Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote wei­ter­hin über­durch­schnitt­lich und rela­tiv hoher Umsatz

In der Berichts­wo­che belief sich die Han­dels­quote in unse­rem Dep­tot­aus­schnitt auf 2,69 Pro­zent. Das ist deut­lich gerin­ger als in der Vor­wo­che, die mit 4,19 Pro­zent größte Han­dels­lust unter den von uns erfass­ten Ver­mö­gen­ver­wal­tun­gen anzeigte. Aber die Quote für die hier zu bespre­chende Woche Nr. 43 lag eben­falls über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt (2%) und trug dazu bei, dass die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote mit 88,96 Pro­zent wei­ter­hin deut­lich vor dem ent­spre­chen­den Wert im Vor­jahr (81,51%) liegt.

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Käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes inves­tier­ten in der 43. Woche 4,16 Mio. Euro in neue Wert­pa­piere. Die­ser Betrag ver­teilte sich auf Anlei­hen (3,88 Mio. Euro), Aktien (0,72 Mio.) und Fonds (0,02 Mio.).

Der erst­plat­zierte Kauf hat mit der Eaton Cor­po­ra­tion zu tun, die 1911 in Bloom­field, New Jer­sey, gegrün­det wor­den ist. Aber in Bloom­field herrschte wohl doch etwas mehr als nur die dörf­li­che Enge. „Mikro­öko­no­mie“ I-​​II lehrt, dass und wie Unter­neh­men grund­sätz­lich maxi­mie­ren und opti­mie­ren soll­ten; Mikro­öko­no­mie IX-​​XI – viel­leicht auch erst das Postdoktoranden-​​Kolloquium – behan­delt das kunst­volle Pass­spiel mit Juris­ten zur Steu­er­op­ti­mie­rung. Diese Lek­tio­nen für Fort­ge­schrit­tene und Ein­ge­weihte hat Eaton Cor­po­ra­tion offen­bar gut gelernt, denn 2012 ver­legte man den juris­ti­schen Fir­men­sitz nach Irland, wäh­rend die ope­ra­tive Füh­rung wei­ter­hin über­wie­gend in Beach­wood, Ohio, sitzt.

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Ver­käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnitts ver­kauf­ten in der Berichts­wo­che Titel im Wert von 2,33 Mio. Euro, die sich auf Aktien (2,13 Mio.), Deri­vate (0,17 Mio.) und Anlei­hen (0,04 Mio.) ver­teil­ten.

Auf der Ver­kaufs­liste der Woche stand Xetra-​​Gold, wobei zwei ver­schie­dene Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen Anteile an die­sem ETC ver­äu­ßer­ten. Beide konn­ten damit deut­li­che Kurs­ge­winne ein­strei­chen.

Ende des drit­tens Quar­tals schrie­ben wir bereits über die Gold­preis­ent­wick­lung im Zeit­raum von Juli bis Sep­tem­ber, ins­be­son­dere über den Preis­an­stieg seit August, der dazu führte, dass die Fein­unze Gold Ende Sep­tem­ber bei einem Preis von 3858 USD stand, was eine Stei­ge­rung seit Jah­res­be­ginn um 46 Pro­zent bedeu­tete. Im Okto­ber stieg der Gold­preis zunächst wei­ter kräf­tig nach oben bis er am Mon­tag der Berichts­wo­che, am 20. Okto­ber, mit rund 4.379 USD und einem Plus seit Jah­res­be­ginn von 65 Pro­zent sein bis­he­ri­ges Maxi­mum erreichte.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang, Aktien

In der Berichts­wo­che vom 13. bis 17. Okto­ber stellte sich nach nur einer Woche Kauf­über­hang wie­der ein deut­li­cher Ver­kaufs­über­hang ein. Denn vom Wochen­um­satz in Höhe von 2,91 Mio. Euro ent­fie­len 1,08 Mio. Euro auf Käufe und 1,83 Mio. auf Ver­käufe. Zu die­sem Ver­kaufs­über­hang tru­gen ins­be­son­dere Aktien bei. Der Ver­kaufs­um­satz im Akti­en­seg­ment machte über 54 Pro­zent des Wochen­um­sat­zes aus.

Mit den Käu­fen und den Ver­käu­fen im Akti­en­seg­ment gene­rier­ten die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen auch den größ­ten Umsatz pro Asset– bzw. Pro­dukt­klasse.

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Umsätze und Quo­ten

Han­dels­quote 4,19 Pro­zent

Regel­mä­ßige Leser unse­res News­let­ters wis­sen, dass die 4,19 Pro­zent der Umsatz­quote in der Berichts­wo­che Nr. 42 im lang­fris­ti­gen Ver­gleich ziem­lich hoch sind; für Leser, die nur sel­ten den News­let­ter lesen oder gerade zum ers­ten Mal rein­schauen, schrei­ben wir an die­ser Stelle immer hin, das der lang­fris­tige Durch­schnitt bei rund 2 Pro­zent liegt. Die hohe Umsatz­quote hatte zur Folge, dass die seit Jah­res­an­fang kumu­lierte Quote auf 86,27 Pro­zent hoch­sprang und damit der Vor­sprung gegen­über 2024 (Woche 42/​24: 80,34%) aus­ge­baut wer­den konnte.

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Käufe

Das Kauf­vo­lu­men in Woche 42 von 1,08 Mio. Euro ver­teilte sich auf Aktien (0,70 Mio. Euro) und Fonds (0,38 Mio.).

Der Fonds­kauf­um­satz ging allein auf den Erwerb des in unse­ren bei­den Topkäufe-​​Listen füh­ren­den Geldmarkt-​​ETF der Deut­schen Bank zurück. Die­ser pas­sive Fonds stand in jün­ge­rer Ver­gan­gen­heit schon häu­fi­ger in unse­rem Käu­fe­ran­king weit oben, wes­halb wir ihn auch schon kom­men­tier­ten.

Unter den Käu­fen befin­det sich die Inves­ti­tion in Aktien von Inditex bzw. Indus­tria de Diseño Tex­til wobei Diseño Gestal­tung, Design heißt. Käu­fer des Pakets war eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung aus dem Main­ge­biet, die in der Nähe einer frü­he­ren Furt ihren Haupt­sitz hat. Aller­dings war damals, als es die Furt noch gab, Inditex noch nicht gegrün­det wor­den. Bei einem Chip-​​Hersteller wäre das aus rein tech­ni­schen Grün­den eine über­flüs­sige Bemer­kung, bei einem Tex­til­ge­stal­ter sicher nicht. Jedoch wurde Inditex erst 1985 gegrün­det und gilt den­noch als eines der größ­ten Tex­til­un­ter­neh­men der Welt.

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Ver­käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnitts ver­kauf­ten in der Berichts­wo­che Wert­pa­piere im Umfang von 1,83 Mio. Euro, die sich auf Aktien (1,58 Mio.) und Anlei­hen (0,25 Mio.) ver­teil­ten.

In der Mitte der Berichts­wo­che, am 15.10., ver­öf­fent­lichte der nie­der­län­di­sche Her­stel­ler von Lithographie-​​Maschinen für die Pro­duk­tion Inte­grier­ter Schalt­kreise die Zah­len für das jüngste Quar­tal. Und die wur­den am Markt mit Freude zur Kennt­nis genom­men. Der Net­to­um­satz erhöhte sich auf 7,5 Mil­li­ar­den Euro bei einer Brut­to­marge von 51,6 Pro­zent. Die Nie­der­län­der mel­de­ten einen Net­to­ge­winn von 2,1 Mil­li­ar­den Euro – auf eine Aktie umge­rech­net sind das 5,49 Euro. Um einen Ein­druck von den Grö­ßen­ord­nun­gen zu bekom­men: ASML ver­kaufte im Quar­tal nach Anga­ben von Die­ter Jawor­ski, auf des­sen Arti­kel („ASML Aktie: KI-​​Rally explo­diert!“; 21.10.2025; boerse​-express​.com) wir uns hier als Infor­ma­ti­ons­grund­lage bezie­hen, 66 neue Lithografie-​​Systeme – das sei ein kla­res Signal für anhal­tende Nach­fra­ge­stärke.

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Märkte und Favo­ri­ten

Kauf­über­hang

Anders als in Berichts­wo­che Nr. 40, anders als im Monat Nr. 09 und anders als im Quar­tal Nr. 03, sahen wir in der Berichts­wo­che Nr. 41 einen Kauf­über­hang. Vom Wochen­um­satz in Höhe von 0,87 Mio. Euro ent­fie­len im Zeit­raum vom 06. bis 10. Okto­ber 0,68 Mio. Euro auf Käufe und 0,19 Mi. Euro auf Ver­käufe.

Die für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen „bespiel­ten“ mit ihrem Han­del in der Berichts­wo­che auch nur zwei Asset­klas­sen: Aktien und Anlei­hen, also die bei­den „Klas­si­ker“ der Geld­an­lage. Und sie han­del­ten zu 100 Pro­zent Ein­zel­ti­tel. Ins gene­relle Ver­tei­lungs­schema, das sich in der län­ge­ren Frist her­aus­kris­tal­li­siert hat, passt, dass Aktien mit einem Umsatz in Höhe von 0,59 Mio. Euro den Umsatz mit Anlei­hen im Wert von 0,28 Mio. Euro deut­lich über­tra­fen.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del etwas ver­hal­ten

Die Han­dels­quote in Höhe von 1,47 Pro­zent des erfass­ten Depot­vo­lu­mens lag in der hier zu bespre­chen­den 41ten Berichts­wo­che nicht nur unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt (2%), son­dern auch weit unter den Wer­ten der teils über­ra­schend akti­ven Vor­wo­chen – im Monat Sep­tem­ber betrug der Durch­schnitt rund 3,3 Pro­zent. Trotz der eher beschei­de­nen Umsatz­quote liegt die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Umsatz­quote mit 82,08 Pro­zent immer noch vor dem Wert nach Woche 41/​2024 (79,29%). Die Assets under Manage­ment im Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter hat­ten einen ver­gleichs­weise gerin­gen Wert von 59,56 Mio. Euro. Der Wochen­um­satz im Zeit­raum vom 6. bis 10. Okto­ber betrug daher auch nur 0,87 Mio. Euro.

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Käufe

Der Kauf­um­satz in Woche 41 in Höhe von 0,68 Mio. Euro ver­teilte sich auf Aktien (0,51 Mio. Euro) und Anlei­hen (0,17 Mio.).

Auf Platz 1 unse­rer Top­käu­fe­liste steht die Aktie des US-​​amerikanischen Chip-​​Herstellers Advan­ced Micro Devices Inc. (AMD). Die­ser Kauf erfolgte am Diens­tag der Berichts­wo­che. Am Mon­tag der Berichts­wo­che gab AMD eine Part­ner­schafts­ver­ein­ba­rung mit OpenAI zum Bau von KI-​​Rechenzentren bekannt. Die Koope­ra­tion wird auch 6-​​Gigawatt-​​Vereinbarung genannt.

Schon vor eini­gen Wochen, im News­let­ter zu Woche 38, berich­te­ten wir über eine Koope­ra­tion von OpenAI mit dem Chip-​​Hersteller Nvi­dia. Auch dabei ging es um Rechen­zen­tren für KI, und auch dabei bestimm­ten Giga­watt das Ziel-​​Leistungsniveau, das mit 10 Giga­watt ange­ge­ben wurde.

Ein ähn­li­ches Ziel hat die 6-​​Gigawatt-​​Vereinbarung mit AMD. Damit beab­sich­tigt OpenAI die eigene KI-​​Infrastruktur wei­ter aus­zu­bauen. Und hier­für sol­len in einem Zeit­raum von meh­re­ren Chip-​​Generationen Instinct GPUs von AMD ver­wen­det wer­den.

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