Über die first­five AG

Wir schaf­fen Trans­pa­renz.
Damit Sie keine Chan­cen ver­pas­sen, ver­glei­chen wir für Sie die Leis­tung Ihres Port­fo­lio­ma­nage­ments – neu­tral, objek­tiv und über­re­gio­nal. Wir lie­fern Maß­stäbe für Ren­dite, Risiko und Per­for­mance.
Wir set­zen Maß­stäbe für Bewer­tun­gen, die frei von Eigen­in­ter­es­sen und pro­dukt­spe­zi­fi­schen Inter­es­sens­kon­flik­ten.
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Über die Fin­Guide AG

Wir sind vor Ort.
Als exklu­si­ver Koope­ra­ti­ons­part­ner ste­hen wir Schwei­zer Ban­ken und unab­hän­gi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tern für Aus­künfte über die firstfive-​​Dienstleistungen zur Ver­fü­gung. Wir ken­nen den Schwei­zer Markt.
Wir unter­stüt­zen ver­mö­gende Pri­vat­per­so­nen dabei, den am bes­ten zu den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen pas­sen­den Anbie­ter im Schwei­zer Pri­vate Ban­king zu fin­den.
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Märkte und Favo­ri­ten

Nur Aktien

In der letz­ten Febru­ar­wo­che fiel das Kauf­vo­lu­men in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter etwas höher aus als das Ver­kaufs­vo­lu­men. Damit folgte auf zwei Wochen mit einem Ver­kaufs­über­hang wie­der eine Woche mit Kauf­über­hang. Das Pen­del des Aus­gleichs schlug also in die andere Rich­tung aus, aber nur wenig. In Zah­len: in der 8ten Woche vom 23. bis 27. Februar ent­fie­len vom Umsatz in Höhe von 5,27 Mio. Euro 2,77 Mio. auf Käufe und 2,50 Mio. auf Ver­käufe.

Bemer­kens­wert ist, dass rund 99 Pro­zent des Umsatz­vo­lu­mens auf Aktien-​​Einzeltitel ent­fie­len und 1 Pro­zent auf einen Aktien-​​ETF: Es waren also „nur Aktien“, die in der Berichts­wo­che im Hin­blick auf Käufe und Ver­käufe hin­rei­chen­des Inter­esse der von uns erfass­ten Ver­wal­tun­gen erwe­cken konn­ten.

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Umsätze und Quo­ten

Durch­schnitt­li­che Umsatz­quote

Mit der Berichts­wo­che vom 23. bis 27. Februar ging auch bereits wie­der der Han­dels­mo­nat Februar zu Ende. Weit über­durch­schnitt­li­chen Han­dels­quo­ten in den bei­den ers­ten Febru­ar­wo­chen folgte eine unter­durch­schnitt­li­che Han­dels­quote in Woche Nr. 7. In der hier zu bespre­chen­den 8. Woche befand sich die Umsatz­quote mit 1,91 Pro­zent wie­der im brei­te­ren Durch­schnitts­be­reich.

Das reicht aus, damit die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote in der Berichts­wo­che die 20er-​​Marke über­sprang und die Woche mit 20,35 Pro­zent been­dete (2025 nach Woche 8: 17,99%). Die Assets under Manage­ment in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für die Berichts­wo­che belie­fen sich auf 276,71 Mio. Euro. Die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen setz­ten mit ihren Wert­pa­pier­trans­ak­tio­nen in der letz­ten Febru­ar­wo­che 5,27 Mio. Euro um.

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Top-​​Käufe

nach Umsatz­größe WKN
1.Nex­tera Energy Inc. A1CZ4H
2. Alpha­bet Inc. –C–A14Y6H
3. Broad­com Inc. A2JG9Z
4.NVI­DIA Corp. 918422
5. Asm Int Rg 868730

Käufe

Der Kauf­um­satz in der Berichts­wo­che Nr. 8 betrug 2,77 Mio. Euro, wovon 2,71 durch Erwerb von Einzel-​​Aktien und 0,06 Mio. durch Käufe von Antei­len eines Aktien-​​ETFs gene­riert wur­den.

In der abso­lu­ten Käu­fe­liste sind sowohl die Bran­chen „Ener­gie“ wie auch „Künst­li­che Intel­li­genz“ ver­tre­ten. Das lädt ein zu einer grund­sätz­li­chen Betrach­tung, bevor wir zum Kern der Sache, zu einem the­ma­tisch pas­sen­den Kauf in der Berichts­wo­che vom 23. bis 27. Februar vor­sto­ßen.

Intel­li­genz ist ener­gie­auf­wen­dig. Wir wol­len mit einem Bei­spiel begin­nen, das nicht unmit­tel­bar im Zen­trum unse­res Anla­ge­the­mas liegt, es damit aber in ein etwas hel­le­res Licht rückt.

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Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größe WKN
1.Forti­net Rg A0YEFE
2. Sie­mens AG 723610
3. Schnei­der Elec­tric SE 860180
4. Apple Inc. 865985
5. Ser­vice­Now Inc. A1JX4P

Ver­käufe

In der letz­ten Febru­ar­wo­che sum­mierte sich das Ver­kaufs­vo­lu­men in unse­rem Depo­t­aus­schnitt auf 2,50 Mio. Euro, die allein im Akti­en­seg­ment (Ein­zel­ti­tel) anfie­len.

Der Kurs der Aktie des kana­di­schen Software-​​Unternehmens Topi​cus​.com hat sich in den letz­ten zwei Mona­ten kaum bewegt. Über 6 Monate hat er aber über 46 Pro­zent ver­lo­ren.

Topi­cus agiert wie eine Hol­ding, die Nischensoftware-​​Firmen auf­kauft, diese „opti­miert“, danach aber dau­er­haft hält. Die­ses Geschäfts­mo­dell beruht auf der Her­stel­lung von Ver­ti­cal Mar­ket Soft­ware (VMS). Hier­bei han­delt es sich um Com­pu­ter­pro­gramme, die nur für eine ein­zige Bran­che und ganz spe­zi­elle Pro­bleme maß­ge­schnei­dert wer­den. Kun­den sind Unter­neh­men aus Gesund­heits­we­sen, Bil­dungs­be­reich, Finanz­dienst­leis­tun­gen und Behör­den.

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