Über die first­five AG

Wir schaf­fen Trans­pa­renz.
Damit Sie keine Chan­cen ver­pas­sen, ver­glei­chen wir für Sie die Leis­tung Ihres Port­fo­lio­ma­nage­ments – neu­tral, objek­tiv und über­re­gio­nal. Wir lie­fern Maß­stäbe für Ren­dite, Risiko und Per­for­mance.
Wir set­zen Maß­stäbe für Bewer­tun­gen, die frei von Eigen­in­ter­es­sen und pro­dukt­spe­zi­fi­schen Inter­es­sens­kon­flik­ten.
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Über die Fin­Guide AG

Wir sind vor Ort.
Als exklu­si­ver Koope­ra­ti­ons­part­ner ste­hen wir Schwei­zer Ban­ken und unab­hän­gi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tern für Aus­künfte über die firstfive-​​Dienstleistungen zur Ver­fü­gung. Wir ken­nen den Schwei­zer Markt.
Wir unter­stüt­zen ver­mö­gende Pri­vat­per­so­nen dabei, den am bes­ten zu den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen pas­sen­den Anbie­ter im Schwei­zer Pri­vate Ban­king zu fin­den.
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attentionAktu­el­lesalle News
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Märkte und Favo­ri­ten

Kauf­vo­lu­men grö­ßer als Ver­kaufs­vo­lu­men

In der 22. Berichts­wo­che vom 3. bis 7. Juni 2024 setz­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes mit ihrem Han­del 1,08 Mio. Euro um. Davon ent­fie­len 0,83 Mio. Euro auf Käufe und 0,25 Mio. Euro auf Ver­käufe. Einen Kauf­über­hang beob­ach­te­ten wir nicht nur für den Gesamt­han­del, son­dern auch im Aktien– und im Ren­ten­seg­ment – wie unser Schau­bild zeigt.

Aktien kamen auf ein Umsatz­vo­lu­men von 0,78 Mio. Euro und Anlei­hen tru­gen mit 0,30 Mio. Euro zum Gesamt­um­satz bei.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote etwas höher

In der Berichts­wo­che Nr. 23 war die Umsatz­quote im vor­lie­gen­den Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter mit 1,37 Pro­zent zwar etwas höher als in der Vor­wo­che (0,87%), aber immer noch deut­lich unter den 2 Pro­zent, die lang­fris­ti­ger Durch­schnitt sind. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote ist nun bei 48,06 Pro­zent. Die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen gene­rie­ren mit ihren Käu­fen und Ver­käu­fen einen Wochen­um­satz von 1,08 Mio. Euro. Die mit dem Depo­t­aus­schnitt erfass­ten Assets under Manage­ment hat­ten ein Volu­men von 78,86 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichts­wo­che betrug der Wochen­um­satz der Käufe 0,83 Mio. Euro, davon fie­len 0,57 Mio. Euro im Aktien– und 0,25 Mio. im Ren­ten­seg­ment an.

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung inves­tierte am Mon­tag der Berichts­wo­che in eine Anleihe der in Zürich sit­zen­den ABB Ltd. ABB (Asea Brown Boveri) ist heute Spe­zia­list vor allem für Ener­gie– und Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, der glo­bal in vier Geschäfts­be­rei­che dif­fe­ren­ziert ist: Elek­tri­fi­zie­rung, Indus­trie­au­to­ma­tion, Antriebs­tech­nik, Robo­tik & Fer­ti­gungs­au­to­ma­tion. Offen­bar ist die Unter­neh­mens­lei­tung zufrie­den mit der jüngs­ten Ent­wick­lung. Mit Bekannt­gabe des jüngs­ten Quar­tals­er­geb­nis­ses ließ der ABB-​​CEO Björn Rosen­gren ver­lau­ten: „Unsere Per­for­mance im ers­ten Quar­tal zeigt, dass wir mit einer uner­war­tet kräf­ti­gen Auf­trags­dy­na­mik, einer rekord­ho­hen Marge und star­ker Cash-​​Generierung trotz hoher Ver­gleichs­werte gut ins Jahr gestar­tet sind. Das gibt uns die Zuver­sicht, unsere Mar­gen­er­war­tung für 2024 zu erhö­hen.“ Der Akti­en­kurs klet­terte denn auch seit Jah­res­be­ginn um 30 Pro­zent (in Euro) nach oben, seit letz­tem Herbst sind es grob 70 Pro­zent.

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Ver­käufe

In der Berichts­wo­che Nr. 22 ver­äu­ßer­ten die von uns erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen Wert­pa­piere mit einem Volu­men von 0,25 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,20 Mio.) und auf Anlei­hen (0,05 Mio.) ver­teil­ten.

Die Aktie von Schnei­der Elec­tric hat seit Jah­res­an­fang um 28 Pro­zent zuge­legt, über 1 Jahr sind es rund 40 Pro­zent. Das ist deut­lich mehr als der CAC 40 – in dem die Aktie ent­hal­ten ist – in die­sen Zeit­räu­men zulegte (ytd: 6% /​ 1J: 11%).

Damit ist die Kurs­ent­wick­lung der Aktie des fran­zö­si­schen Elektro-​​Konzerns in die­sem Jahr auch deut­lich stär­ker als die nicht ganz 2 Pro­zent Zuwachs der Aktie des Luxuswaren-​​Anbieters LVMH Moët Henn. L. Vuit­ton SE, der über das letzte Jahr zudem um 12 Pro­zent nach­gab.

Die Aktie der Vod­a­fone Group hat seit Anfang des Jah­res um nicht ganz 4 Pro­zent zuge­legt und über ein Jahr 4 Pro­zent ver­lo­ren.

Auch hier ein ver­glei­chen­der Blick auf den Index, in dem das bri­ti­sche Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men ent­hal­ten ist, auf den FTSE 100.

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