Über die first­five AG

Wir schaf­fen Trans­pa­renz.
Damit Sie keine Chan­cen ver­pas­sen, ver­glei­chen wir für Sie die Leis­tung Ihres Port­fo­lio­ma­nage­ments – neu­tral, objek­tiv und über­re­gio­nal. Wir lie­fern Maß­stäbe für Ren­dite, Risiko und Per­for­mance.
Wir set­zen Maß­stäbe für Bewer­tun­gen, die frei von Eigen­in­ter­es­sen und pro­dukt­spe­zi­fi­schen Inter­es­sens­kon­flik­ten.
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Über die Fin­Guide AG

Wir sind vor Ort.
Als exklu­si­ver Koope­ra­ti­ons­part­ner ste­hen wir Schwei­zer Ban­ken und unab­hän­gi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tern für Aus­künfte über die firstfive-​​Dienstleistungen zur Ver­fü­gung. Wir ken­nen den Schwei­zer Markt.
Wir unter­stüt­zen ver­mö­gende Pri­vat­per­so­nen dabei, den am bes­ten zu den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen pas­sen­den Anbie­ter im Schwei­zer Pri­vate Ban­king zu fin­den.
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Märkte und Favo­ri­ten

Umsatz-„Waage“: Fast aus­ge­gli­chen

In der 19. Berichts­wo­che vom 6. bis 10. Mai waren die Ver­kaufs– und die Kauf­vo­lu­mina fast gleich. Vom Umsatz in Höhe von 0,97 Mio. Euro ent­fie­len knapp 0,49 Mio. auf Ver­käufe und nicht ganz 0,48 Mio. auf Käufe. Im Akti­en­seg­ment über­wo­gen vom Volu­men her die Käufe, im Ren­ten– und im Fonds­seg­ment die Ver­käufe.

Die Kate­go­rie mit dem höchs­ten Volu­men waren in der Berichts­wo­che fest­ver­zins­li­che Ein­zel­ti­tel. Sie kamen auf einen Umsatz in Höhe von 0,68 Mio. Euro und mach­ten damit über zwei Drit­tel des Wochen­han­dels aus. Es folg­ten Aktien mit einem Seg­men­t­um­satz im Wert von 0,28 Mio. Euro und Fonds mit einem sehr klei­nen Umsatz in Höhe von 0,01 Mio. Euro.

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Umsätze und Quo­ten

Fei­er­tags­wo­chen­ty­pi­scher Han­del

Der Mai ist in die­sem Jahr dicht gepackt mit Fei­er­ta­gen. Das bringt 4-​​Handelstage-​​Wochen und auch Brü­ck­en­tage mit sich. In der Regel ist in einem sol­chen Umfeld dann auch der Han­del nicht allzu stark aus­ge­prägt – zumin­dest wenn die Ereig­nisse an den Märk­ten keine star­ken Impulse dar­stel­len. Die Assets under Manage­ment im Depo­t­aus­schnitt für die 19. Berichts­wo­che betru­gen 63,37 Mio. Euro. Der Umsatz in die­ser vom Vater­tag unter­bro­che­nen Woche belief sich auf 0,97 Mio. Euro. Dar­aus ergibt sich eine Umsatz­quote, die mit 1,14 Pro­zent zwar höher als in der Vor­wo­che war, die vom 1. Mai unter­bro­chen war, die aber den­noch unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt um die 2 Pro­zent blieb.

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Käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes kauf­ten in der hier zu bespre­chen­den 19. Berichts­wo­che Wert­pa­piere in Höhe von 0,48 Mio. Euro.

Bevor wir zu ein­zel­nen Käu­fen in der Woche vom 6. bis 10. Mai kom­men, möch­ten wir kurz die jüngste Performance-​​Entwicklung der Depots anschauen, die first­five beob­ach­tet. Wir grei­fen hierzu zwei der vier Risi­ko­klas­sen her­aus und schauen uns die Wert­ent­wick­lung im Zeit­raum der letz­ten bei­den Wochen an.

Der Index der Depots der kon­ser­va­ti­ven Risi­ko­klasse gab in die­sem Zeit­raum von 167,28 auf 167,23 Punkte gering­fü­gig nach. Die Per­for­mance seit Jah­res­be­ginn redu­zierte sich dadurch eben­falls mini­mal von 4,52 auf 4,49 Pro­zent.

In der mode­rat dyna­mi­schen Risi­ko­klasse ging es hin­ge­gen zwi­schen Ende Woche 17 und Ende Woche 19 kräf­tig nach oben: Der Index stei­gerte sich von 251,10 auf 255,93 Punkte; die YTD-​​Performance legte eben­falls zu von 5,41 auf 7,44 Pro­zent.

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Ver­käufe

Die per Depo­t­aus­schnitt erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen setz­ten mit ihren Ver­äu­ße­run­gen in der Berichts­wo­che Nr. 19 mit 0,49 Mio. Euro gering­fü­gig mehr um als mit ihren Käu­fen (siehe dort). Die­ser Umsatz ver­teilte sich auf Anlei­hen (0,40 Mio. Euro), Aktien (0,08 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Was haben die Anlei­hen in den bei­den abge­bil­de­ten Top­ver­käu­fe­lis­ten gemein­sam? Man könnte sagen, sie haben alle einen Kupon grö­ßer Null. Aber dar­auf zielt die Frage nicht ab. Eine andere mög­li­che Ant­wort könnte lau­ten: Sie wur­den von Unter­neh­men emit­tiert, deren Haupt­sitze sich in der nörd­li­chen Hemi­sphäre befin­den in Län­dern des soge­nann­ten Wes­tens. Aber auch das ist in die­sem Fall zu unspe­zi­fisch für eine Fra­ge­stel­lung, die auf den Finanz­markt zielt. Wer genau hin­schaut, hat die Frage natür­lich sel­ber schon auf den ers­ten Blick beant­wor­tet. Es geht um das Fäl­lig­keits­da­tum, das für alle drei Anlei­hen im glei­chen Jahr liegt.

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