Über die first­five AG

Wir schaf­fen Trans­pa­renz.
Damit Sie keine Chan­cen ver­pas­sen, ver­glei­chen wir für Sie die Leis­tung Ihres Port­fo­lio­ma­nage­ments – neu­tral, objek­tiv und über­re­gio­nal. Wir lie­fern Maß­stäbe für Ren­dite, Risiko und Per­for­mance.
Wir set­zen Maß­stäbe für Bewer­tun­gen, die frei von Eigen­in­ter­es­sen und pro­dukt­spe­zi­fi­schen Inter­es­sens­kon­flik­ten.
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Über die Fin­Guide AG

Wir sind vor Ort.
Als exklu­si­ver Koope­ra­ti­ons­part­ner ste­hen wir Schwei­zer Ban­ken und unab­hän­gi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tern für Aus­künfte über die firstfive-​​Dienstleistungen zur Ver­fü­gung. Wir ken­nen den Schwei­zer Markt.
Wir unter­stüt­zen ver­mö­gende Pri­vat­per­so­nen dabei, den am bes­ten zu den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen pas­sen­den Anbie­ter im Schwei­zer Pri­vate Ban­king zu fin­den.
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attentionAktu­el­lesalle News
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Märkte und Favo­ri­ten

Wei­ter­hin Kauf­über­hang

Woche Nr. 36 war die zweite Woche in Folge mit einem Kauf­über­hang: Vom Wochen­um­satz in Höhe von 1,41 Mio. Euro ent­fie­len 1,10 Mio. Euro auf Käufe und 0,31 Mio. Euro auf Ver­käufe.

Schauen wir noch­mals kurz zurück auf die Über­hänge im Monat August, der die Voll­wo­chen 32 bis 35 ent­hielt, dann sehen wir Kauf­über­hänge in den Wochen 32 und 35 und Ver­kaufs­über­hänge in den Wochen 33 und 34.

In der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che vom 31. August bis 4. Sep­tem­ber 2026 sum­mierte sich der Umsatz in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter, der im Akti­en­seg­ment ange­fal­len ist, auf rund 1,10 Mio. Euro. Mit dem Kauf und Ver­kauf von Fonds­an­tei­len setz­ten die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen in Woche 36 gerun­det 0,22 Mio. Euro um. Im Anlei­hen und im Derivate-​​Segment war der Umsatz noch gerin­ger, er belief sich jeweils auf 0,07 Mio. Euro.

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Umsätze und Quo­ten

Wert: 2,00 Pro­zent

Mit einem Wert von 2,00 Pro­zent wären Zen­tral­ban­ker wie Kevin Warsh von der Fed die zufrie­dens­ten Men­schen auf dem gan­zen Erd­ball, wenn sich die­ser Pro­zent­wert auf die Infla­tion bezöge. Aber 2,00 Pro­zent ist bei uns keine geld­po­li­ti­sche Punkt­lan­dung, son­dern die Umsatz­quote im Depo­t­aus­schnitt der Woche 36, den wir unse­rem News­let­ter zugrunde legen.

Um die 2 Pro­zent herum ist bei uns auch der lang­fris­tige Durch­schnitts­wert. Aller­dings kön­nen die wöchent­li­chen Werte um die­ses Mit­tel gehö­rig schwan­ken.

Im am Mon­tag der Berichts­wo­che zu Ende gegan­ge­nen Monat August waren diese Umsatz­quo­ten für die (unge­wich­te­ten) Voll­wo­chen: 1,88 Pro­zent (Woche 32), 1,69 Pro­zent (W. 33), 2,24 Pro­zent (W. 34) und 1,54 Pro­zent (W. 35).

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Top-​​Käufe

nach Depot­ge­wichtWKN
1.iSha­res MSCI Bra­zil UCITS ETF A0HGWA
2. Oruka The­ra­peutics, Inc. A3DPH3
3.Crowd­Strike Hold. Inc. A2PK2R
4. Elmos Semi­con­duc­tor SE 567710
5.iSha­res Bit­coin ETP A4A59K

Käufe und Ver­käufe

Dass Angriff und Ver­tei­di­gung oft­mals kaum zu unter­schei­den sind, ist eine Ein­sicht, die Ajax Ams­ter­dam mit dem Totaal­voet­bal bereits ab 1965 umsetzte und im Laufe der Jahre zu höchs­ter Fuß­ball­kunst ent­wi­ckelte. Zum Zeit­punkt die­ser Inven­tion war Kloppo noch gar nicht gebo­ren.

In der Viren­for­schung scheint die Clau­se­witz­sche Unter­schei­dung von Angriff und Ver­tei­di­gung wohl schon immer ein wenig pro­blem­be­haf­tet gewe­sen zu sein, was an der genia­len stra­te­gi­schen Natur eines Virus zu lie­gen scheint.

Eine theo­re­tisch denk­bare All­ge­meine Viro­lo­gie würde neben Bio­lo­gie unter ande­rem Software/​Informatik als Sub­dis­zi­plin ent­hal­ten (daher die Viren­fi­xie­rung von Bill Gates). Schon von daher ist die These nicht fern, dass im Bereich der Cyber­at­ta­cken das Kon­zept einer sau­be­ren Tren­nung von Angriff und Ver­tei­di­gung eben­falls höchst her­aus­for­dernd ist.

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Titel im FokusWKN
iSha­res Bit­coin ETP A4A59K

Titel im Fokus

Krypto-​​ETFs? Krypto-​​ETNs!

In unse­rem Kauf­ran­king der Woche 36 steht ein Bitcoin-​​ETN, der iSha­res Bit­coin ETP (A4A59K). Das wäre nicht der lan­gen Vor­rede wert, wenn sich daran nicht regu­la­to­ri­sche Unter­schiede zu den USA deut­lich zei­gen lie­ßen.

Bekannt­lich sind jen­seits des Atlan­tiks in den letz­ten Jah­ren die Krypto-​​ETFs gera­dezu explo­diert.

Für Pri­vat­an­le­ger in der EU, die auf diese Weise an Kryp­to­wäh­run­gen par­ti­zi­pie­ren wol­len, stellt sich daher die Frage: Wie kann auch ich in einen Kryptowährungs-​​ETF inves­tie­ren? Die Ant­wort lau­tet ein­fach: In der EU gar nicht.

Denn Krypto-​​ETFs sind nach den UCITS-​​Richtlinien (OGAW) nicht zuge­las­sen. UCITS steht für “Under­ta­kings for Collec­tive Invest­ment in Trans­fe­ra­ble Secu­ri­ties.” Das über­trägt man ins Deut­sche mit “Orga­nis­men für gemein­same Anla­gen in Wert­pa­pie­ren“, was mit OGAW abkürzt wird.

Meist wird von der „euro­päi­schen“ UCITS-​​Regulierung gespro­chen. Das „euro­pä­isch“ ist rein for­mal betrach­tet nicht rich­tig. Denn es han­delt sich bei UCITS um ein EU-​​Regelwerk. Die­ses gilt etwa in Groß­bri­tan­nien seit dem Brexit nicht mehr. Und es galt noch nie in der Schweiz, in Liech­ten­stein oder in Nor­we­gen, weil diese Staa­ten noch nie EU-​​Mitglieder waren.

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