Über die first­five AG

Wir schaf­fen Trans­pa­renz.
Damit Sie keine Chan­cen ver­pas­sen, ver­glei­chen wir für Sie die Leis­tung Ihres Port­fo­lio­ma­nage­ments – neu­tral, objek­tiv und über­re­gio­nal. Wir lie­fern Maß­stäbe für Ren­dite, Risiko und Per­for­mance.
Wir set­zen Maß­stäbe für Bewer­tun­gen, die frei von Eigen­in­ter­es­sen und pro­dukt­spe­zi­fi­schen Inter­es­sens­kon­flik­ten.
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Über die Fin­Guide AG

Wir sind vor Ort.
Als exklu­si­ver Koope­ra­ti­ons­part­ner ste­hen wir Schwei­zer Ban­ken und unab­hän­gi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tern für Aus­künfte über die firstfive-​​Dienstleistungen zur Ver­fü­gung. Wir ken­nen den Schwei­zer Markt.
Wir unter­stüt­zen ver­mö­gende Pri­vat­per­so­nen dabei, den am bes­ten zu den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen pas­sen­den Anbie­ter im Schwei­zer Pri­vate Ban­king zu fin­den.
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Märkte und Favo­ri­ten

Wei­ter­hin Kauf­über­hang

In der Berichts­wo­che Nr. 31 vom 27. bis 31. Juli betrug der Umsatz in unse­rem Depo­t­aus­schnitt 4,38 Mio. Euro, wovon 3,29 Mio. auf Käufe und 1,09 Mio. auf Ver­käufe ent­fie­len. Das war die zweite Woche in Folge mit Kauf­über­hang. Im Monat Juli, der mit der Berichts­wo­che endete, sahen wir in den vier Voll­wo­chen (die also nur Juli­tage abdeck­ten, in Woche 27 waren auch noch Juni­tage ent­hal­ten) drei­mal Kauf­über­hang, ein­mal Ver­kaufs­über­hang.

In der Berichts­wo­che sum­mierte sich der Umsatz im Akti­en­seg­ment auf 3,58 Mio. Euro, der Umsatz im Fonds­seg­ment auf 0,80 Mio. Euro. Stü­cke von Anlei­hen wur­den nicht gehan­delt, Deri­vate stan­den eben­falls keine in unse­rer Wochen­han­dels­liste. Ansons­ten stan­den in den ande­ren drei Juli-​​Vollwochen jeweils Aktien, Anlei­hen und Fonds in den Han­dels­lis­ten, jedoch keine Deri­vate.

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Umsätze und Quo­ten

Über­durch­schnitt­li­che Han­dels­ak­ti­vi­tät

Diese Über­schrift bezieht sich selbst­ver­ständ­lich nur auf jenen Depo­t­aus­schnitt, der für der News­let­ter zur Ver­fü­gung gestellt wurde. In der zugrun­de­lie­gen­den Grund­ge­samt­heit könnte es anders aus­se­hen. Und auf den vie­len mög­li­chen über­ge­ord­ne­ten Ebe­nen (Ver­mö­gens­ver­wal­ter, alle Anle­ger, Deutsch­land, Europa, Welt usw.) eben­falls, aber die prü­fen wir hier nicht.

In unse­rem Depo­t­aus­schnitt, der ein Volu­men von 163,93 Mio. Euro erfasst, betrug der Umsatz durch Käufe und Ver­käufe von Wert­pa­pie­ren 4,38 Mio. Euro. Dar­aus errech­net sich eine Umsatz­quote von 2,67 Pro­zent, die über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von 2 Pro­zent liegt. Und das ist gemeint mit „über­durch­schnitt­li­che Han­dels­ak­ti­vi­tät.“

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Top-​​Käufe

nach Umsatz­größeWKN
1.Cons. Stap. Sel. Sect. SPDR Fund A14QBZ
2. Freeport-​​McMoRan Inc. 896476
3.Charles Schwab Corp. 874171
4.GE Ver­nova Inc. A404PC
5.iSha­res Eu. Gov. Bd. 1-​​3yr UCITS ETF A0J205

Käufe und Ver­käufe

Der State Street SPDR S&P U.S. Con­su­mer Stap­les Select Sec­tor UCITS ETF (A14QBZ) bil­det den Basiskonsumgüter-​​Sektor des S&P 500 Index nach. Bench­mark ist der S&P Con­su­mer Stap­les Select Sec­tor Daily Cap­ped 35/​20 Index.

Die Sektor-​​Einteilung gemäß Bran­chen­baum folgt hier dem Glo­bal Indus­try Clas­si­fi­ca­tion Stan­dard (GICS), den MSCI und Stan­dard & Poor’s zusam­men ent­wi­ckelt haben. Andere Index­kon­struk­teure, wie etwa Stoxx, legen andere Klas­si­fi­ka­ti­ons­sys­teme zugrunde, die mehr oder weni­ger stark vom GICS abwei­chen.

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Titel im FokusWKN
Hei­ne­ken N.V. A0CA0G

Titel im Fokus

Erfri­schungs­kon­zern Hei­ne­ken

Das Bier­brauen erfor­dert kein Rie­sen­un­ter­neh­men, wie die in den 2010er Jah­ren über den Atlan­tik her­über­ge­schwappte Craft-​​Bier-​​Welle zeigte: Es genügte über­schau­ba­res Equip­ment, kaum grö­ßer als ein Che­mie­bau­kas­ten, und prak­tisch null Erfah­rung, denn eine sol­che lie­fer­ten Videos auf ein­schlä­gi­gen Platt­for­men und die eige­nen Fehl­schläge im Über­fluss.

Viele derer, die damals die Welle mitrit­ten, haben zwi­schen­zeit­lich die Lust am Bier­brauen ver­lo­ren. Der Ver­falls­zy­klus der Moden und die Gesetze der Markt­be­rei­ni­gung trenn­ten die Spreu vom Wei­zen bzw. die Hop­fen­ran­ken von den Hop­fen­dol­den, sofern über­haupt Hop­fen mit im Spiel war. Denn es erwei­terte sich nicht nur das Spek­trum der Sor­ten, son­dern auch das kate­go­riale Ver­ständ­nis von Bier.

Und was für Kunst gene­rell gilt, gilt ebenso für die Brau­kunst spe­zi­ell: min­des­tens so wich­tig wie die phy­si­schen Zuta­ten ist die wer­bende Rede im ver­trau­ten Kreis der am Getränk nip­pen­den Peers, durch die sich der Geschmack erst bil­det und ver­fes­tigt.

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