Märkte und Favo­ri­ten

Ver­käufe über­wo­gen deut­lich

In der Bericht­wo­che vom 9. bis 13. Februar 2026 über­traf das Ver­kaufs­vo­lu­men das Kauf­vo­lu­men deut­lich: vom Umsatz in Höhe von 12,90 Mio. Euro ent­fie­len 5,62 Mio. auf Käufe und 7,30 Mio. auf Ver­käufe. Damit kehrte sich das Über­hang­mus­ter der letz­ten bei­den Vor­wo­chen um: Der ten­den­zi­elle Aus­gleich der Über­hänge in der lan­gen Frist zeigte seine Wir­kung.

Der Ver­kaufs­über­hang war ins­be­son­dere im Akti­en­seg­ment sehr stark – also dort, wo wir in der Vor­wo­che einen ebenso deut­li­chen Kauf­über­hang beob­ach­ten konn­ten. Aktien kamen in der Berichts­wo­che ins­ge­samt auf ein Han­dels­vo­lu­men von 9,38 Mio. Euro, das war an Anteil am Gesamt-​​Wochenumsatz von rund 73 Pro­zent.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz und Umsatz­quote wei­ter gestei­gert

Der Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter der Berichts­wo­che vom 9. bis 13. 2. 2026 hat ein sehr gro­ßes Volu­men von 322,54 Mio. Euro und ist damit noch etwas grö­ßer als der Aus­schnitt der Vor­wo­che.

Eine Stei­ge­rung trotz eines hohen Werts sahen wir auch bei der Umsatz­quote: Diese über­traf mit 4,00 Pro­zent gleich­falls den bereits hohen Wert der Vor­wo­che (3,07 %) und lag damit auch deut­lich über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Dadurch ist die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote bereits nach Woche 6 bei 17,64 Pro­zent ange­kom­men (Vor­jahr: 10,11). Der Umsatz in der Berichts­wo­che belief sich auf außer­ge­wöhn­lich hohe 12,90 Mio. Euro.

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Käufe

Top-​​Käufe

nach Umsatz­größe WKN
1.iSh.ST.Euro.600 Banks U.ETF DE A0F5UJ
2. Iber­drola S.A. A0M46B
3. Sie­mens Energy N ENER6Y
4. Schlum­ber­ger N.V. (Ltd.) 853390
5. Banco Santan­der Rg 858872

Der Kauf­um­satz in der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che Nr. 6 betrug 5,62 Mio. Euro, die sich auf Aktien (3,11 Mio.), Fonds (2,32 Mio.) und Anlei­hen (1,20 Mio.) ver­teil­ten.

In unse­rer Top-​​Käufeliste gemäß Depo­t­an­teil ste­hen auf den ers­ten drei Posi­tio­nen ETFs, die Indi­zes für ver­schie­dene Bran­chen nach­bil­den. Dar­un­ter ist auch ein euro­päi­sche Banken-​​Index. In unse­rer Top-​​Käufeliste gemäß Volu­men steht ganz oben eben­falls die­ser ETFs; unter den frist five ist außer­dem noch eine spa­ni­sche Bank, die auf Rang 5 steht. Bereits in der Vor­wo­che waren Ban­ken­ti­tel in unse­ren Kauf­lis­ten ver­zeich­net, in der Bericht­wo­che fan­den die von uns erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen jedoch noch mehr Gefal­len an Ban­ken­ti­teln.

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größe WKN
1.S&P Glo­bal Inc. A2AHZ7
2.Stry­ker Corp. 864952
3.Bechtle AG 515870
4. Rhein­me­tall AG 703000
5. Fre­se­nius SE & Co. KGaA 578560

In der Berichts­wo­che vom 9. bis 13. Februar 2026 ver­kauf­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes Wert­pa­piere mit einem Volu­men von 7,28 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 6,30 Mio. Euro auf Aktien, 0,93 Mio. auf Anlei­hen und 0,08 Mio. auf Fonds.

Am Mon­tag der Berichts­wo­che ver­öf­fent­lichte das US-​​Analysehaus Bern­stein Rese­arch eine Stu­die, für die als Autor Adrien Rie­ber ver­ant­wort­lich zeich­net. Rie­ber hob darin das Kurs­ziel für Rhein­me­tall von 2000 auf 2050 Euro an. Der­zeit steht der Kurs der Rheinmetall-​​Aktie bei 1723 Euro. Zugleich beließ Rie­ber seine Ein­stu­fung bei „Out­per­form“.

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Märkte und Favo­ri­ten

Wie­der Kauf­über­hang

Wie bereits in der Vor­wo­che (Woche 4) über­wo­gen im Hin­blick auf das Umsatz­vo­lu­men auch in der Berichts­wo­che (Woche 5) vom 2. bis 6. Februar Käufe: Vom Umsatz in Höhe von 9,70 Mio. Euro ent­fie­len 5,45 Mio. Euro auf Käufe und 4,25 Mio. auf Ver­käufe.

Der Blick auf das Schau­bild zeigt, dass der Kauf­über­hang – wie in der Vor­wo­che – Ergeb­nis vor allem des Akti­en­han­dels war. Im Fonds-​​Segment beob­ach­te­ten wir in unse­rem Aus­schnitt für den News­let­ter nur Käufe; aber bei denen han­delte es sich über­wie­gend um Anteile an Aktien-​​ETFs (ins­be­son­dere des Banken-​​Sektors).

Aktien steu­er­ten in der ers­ten Febru­ar­wo­che mit einem Umsatz von 7,57 Mio. Euro 78 Pro­zent zum Umsatz bei, Fest­ver­zins­li­che kamen auf 1,17 Mio. Euro Umsatz, das sind 12 Pro­zent. Im Derivate-​​Segment set­zen die Ver­wal­tun­gen 0,76 Mio. Euro um oder 8 Pro­zent, und im Fonds­be­reich waren es 0,20 Mio. bzw. 2 Pro­zent

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Umsätze und Quo­ten

Wei­ter hoher Umsatz und über­durch­schnitt­li­che Umsatz­quote

Der Depo­t­aus­schnitt der Berichts­wo­che bzw. der Woche Nr. 5 war mit 315,82 Mio. Euro noch volu­mi­nö­ser als der auch schon große Aus­schnitt der Woche 4 (298,98 Mio. Euro). Die Umsatz­quote lag mit 3,07 Pro­zent ebenso über der Quote der Vor­wo­che (2,84).

Damit hat sich die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Umsatz­quote wei­ter kräf­tig erhöht; sie lag Ende der Berichts­wo­che bei 13,64 Pro­zent. Aus den erfass­ten Assets under Manage­ment und der Wochen­quote kann leicht der Wochen­um­satz errech­net wer­den: Denn der ist das Pro­dukt aus Umsatz­quote und Depot­vo­lu­men geteilt durch 100: Der Umsatz betrug 9,70 Mio. Euro.

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Käufe

Top-​​Käufe

nach Umsatz­größe WKN
1.Iber­drola S.A. A0M46B
2. Proc­ter & Gam­ble Co., The 852062
3. AME­TEK Inc. 908668
4. Apple Inc. 865985
5.Dana­her Corp. 866197

Der Kauf­um­satz in Woche Nr. 5 betrug 5,45 Mio. Euro, die sich auf Aktien (5,06 Mio.), Fonds (0,20 Mio.), Anlei­hen (0,10 Mio.) und Deri­vate (0,10 Mio.) ver­teil­ten.

Was zog in der Berichts­wo­che an den Kapi­tal­märk­ten in Europa beson­dere Auf­merk­sam­keit auf sich?

Die Euro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) teilte am Don­ners­tag der Berichts­wo­che mit, ange­sichts sta­bi­ler Infla­ti­ons­er­war­tun­gen um die 2 Pro­zent ihre drei Zins­sätze unver­än­dert zu las­sen. Die Noten­bank begrün­dete dies mit der wirt­schaft­li­chen Lage in der Euro­zone, die sie in ihrer Mit­tei­lung wie folgt ein­schätzte: „Die Wirt­schaft zeigt sich in einem schwie­ri­gen glo­ba­len Umfeld nach wie vor robust. Die nied­rige Arbeits­lo­sig­keit, solide Bilan­zen im pri­va­ten Sek­tor, die all­mäh­li­che Umset­zung der Pläne für öffent­li­che Aus­ga­ben für Ver­tei­di­gung und Infra­struk­tur sowie die stüt­zen­den Aus­wir­kun­gen der ver­gan­ge­nen Leit­zins­sen­kun­gen för­dern das Wachs­tum.

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größe WKN
1.Boo­king Hol­dings Inc. A2JEXP
2.0,875% Sika Capi­tal 19/​27 A2R08E
3.XETRA Gold A0S9GB
4. Deere & Co. 850866
5. IMCD N.V. A116P8

In der Berichts­wo­che ver­äu­ßer­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes Wert­pa­piere mit einem Volu­men von 4,25 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 2,51 Mio. Euro auf Aktien, 1,07 Mio. auf Anlei­hen und 0,66 Mio. auf Deri­vate.

Xetra-​​Gold ist sowohl in unse­rer Kauf­liste wie auch in unse­rer Ver­kaufs­liste der Berichts­wo­che ver­zeich­net. Zunächst zum Gold-​​Preis: Im Zeit­raum vom 29.01. (Frei­tag Woche 4) bis 02.02. (Mon­tag der Bericht­wo­che) brach der Gold­preis um rund 18 Pro­zent ein, der Sil­ber­preis sogar um 35 Pro­zent. Im Laufe der Berichts­wo­che blieb die Vola­ti­li­tät hoch. Über die Ursa­chen des Preis­ver­falls gibt es ver­schie­dene Erklä­run­gen. Als ein Aus­lö­ser wird die Nomi­nie­rung von Warsh als Noten­bank­prä­si­dent genannt.

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Märkte und Favo­ri­ten

Kauf­über­hang

Vom Umsatz in unse­rem Depo­t­aus­schnitt der vier­ten Berichts­wo­che 2026 in Höhe 8,49 Mio. Euro ent­fie­len 4,61 Mio. Euro auf Käufe und 3,87 Mio. auf Ver­käufe. Damit sahen wir nach zwei Ver­kaufs­wo­chen wie­der eine Woche mit Kauf­über­hang.

Wie unser Schau­bild auf einen Blick zeigt, ist dies die Folge des Kauf­über­hangs im Akti­en­seg­ment, denn in den bei­den ande­ren zum Umsatz bei­steu­ern­den Kate­go­rien – bei Anlei­hen und Fonds also – über­wo­gen die Ver­käufe.

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Umsätze und Quo­ten

Hoher Umsatz, über­durch­schnitt­li­che Umsatz­quote

Der Depo­t­aus­schnitt, den wir den Kom­men­ta­ren für den News­let­ter der Berichts­wo­che Nr. 4 vom 26. bis 30. Januar 2026 zu Grunde legen kön­nen, war rela­tiv groß. Mit Assets under Manage­ment im Wert von 298,98 Mio. Euro han­delte es sich um den volu­mi­nö­ses­ten Aus­schnitt im noch kur­zen lau­fen­den Jahr. Die Umsatz­quote lag mit 2,84 Pro­zent gleich­falls über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt, der bei knapp über 2 Pro­zent steht.

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