Märkte und Favo­ri­ten

Ers­tes Quar­tal: leich­ter Kauf­über­hang

Im ers­ten Quar­tal 2026 betrug der Umsatz, der in den erfass­ten Depo­t­aus­schnit­ten ins­ge­samt gene­riert wurde, 52,73 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 27,80 Mio. auf Käufe und 24,93 Mio. auf Ver­käufe.

Dif­fe­ren­ziert man nach Kate­go­rien, dann sahen wir Kauf­über­hänge bei Aktien und bei Fonds – wobei es sich über­wie­gend um Akti­en­fonds bzw.- Aktien-​​ETFs han­delt. Wohin­ge­gen sich bei Anlei­hen und Deri­va­ten Ver­kaufs­über­hänge ein­stell­ten. Ent­schei­dend für den Gesamt­kauf­über­hang war ins­be­son­dere der große Kauf­über­hang bei Fonds, der jenen im Akti­en­seg­ment deut­lich über­ragte.

Beim Umsatz pro Kate­go­rien lagen im Quar­tal Aktien mit 38,28 Mio. Euro weit vorne, gefolgt von Fonds (7,55 Mio.), Anlei­hen (5,95 Mio.) und Deri­vate (0,94 Mio.).

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote in Q1 über­durch­schnitt­lich

Die volu­men­be­zo­gene Han­dels­ak­ti­vi­tät lässt sich am bes­ten über die Han­dels­quote erfas­sen, die trans­ak­ti­ons­be­zo­gene Akti­vi­tät über die Zahl der ein­zel­nen Käufe und Ver­käufe. Wir beschrän­ken uns hier auf Ent­wick­lung der erst­ge­nann­ten Größe im Quar­tal. Wir ver­wen­den dabei die umsatz­ge­wich­te­ten Umsatz­quo­ten, nicht das arith­me­ti­sche Mit­tel der Wochen­quo­ten pro Zeit­raum.

Bereits im Januar über­stieg die Han­dels­quote mit 2,30 Pro­zent den lang­fris­ti­gen Durch­schnitts­wert von 2 Pro­zent. Im Februar war die Umsatz­quote mit 2,46 Pro­zent noch ein biss­chen höher. Und auch im März erfolgte eine Stei­ge­rung auf 2,78 Pro­zent.

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Käufe

Top-​​Käufe 1. Quar­tal

nach Umsatz­größe WKN
1.Nex­tera Energy Inc. A1CZ4H
2.Schlum­ber­ger N.V. (Ltd.) 853390
3. Iber­drola S.A. A0M46B
4. AME­TEK Inc. 908668
5.VAN­GUARD S&P 500 UCITS ETF A2PFN2

Die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen tätig­ten im ers­ten Quar­tal Wert­pa­pier­käufe in Höhe von 27,80 Mio. Euro, die sich auf Aktien (19,87 Mio.), Fonds (5,67 Mio.), Anlei­hen (2,17 Mio.) und Deri­vate (0,10 Mio.) ver­teil­ten.

Das erste Quar­tal 2026 war an den Akti­en­märk­ten welt­weit zwei­ge­teilt – im zeit­li­chen Ver­lauf. Im Januar und Februar ten­dier­ten die gro­ßen brei­ten Akti­en­in­di­zes der west­li­chen Welt über­wie­gend auf­wärts oder auch seit­wärts; die Anstiege waren in der Breite nicht über­ra­gend, aber die viel­fach guten Unter­neh­mens­nach­rich­ten und eine als robust ein­ge­schätzte Wirt­schaft führ­ten im Mit­tel zu soli­den Zuwäch­sen, die im ein­stel­li­gen Pro­zent­be­reich lagen, meist im unte­ren, aber nicht immer.

Im März zeigte der Trend in die ent­ge­gen­ge­setzte Rich­tung: Der am 28. Februar begon­nene Krieg im Nahen Osten rückte wie­der ein­mal die mas­sive Abhän­gig­keit der Welt­wirt­schaft von fos­si­ler Ener­gie in Gestalt von mas­siv stei­gen­den Roh­stoff­prei­sen in den Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit und der Finanz­märkte.

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe 1. Quar­tal

nach Umsatz­größe WKN
1.S&P Glo­bal Inc. A2AHZ7
2.Forti­net Rg A0YEFE
3.Boo­king Hol­dings Inc. A2JEXP
4.HSBC Ha Tech HKD-​​Ac A2QHV0
5.Uni­le­ver Rg A41NM1

Der Ver­kaufs­um­satz in unse­ren Depo­t­aus­schnit­ten im ers­ten Quar­tal 2026 sum­mierte sich auf 24,93 Mio. Euro, die sich auf Fonds (0,45 Mio.) und Aktien (18,41 Mio.), Anlei­hen (3,78 Mio.), Fonds (1,89 Mio.) und Deri­vate (0,85 Mio.) ver­teil­ten.

Die in unse­rem rela­ti­ven Ran­king zweit­plat­zierte, 2023 bege­bene Anleihe der REWE Group REWE Inter­na­tio­nal Finance B.V. 4,875% läuft bis 2030. Wenn wir uns auf das lau­fende Jahr beschrän­ken, dann stand ihr Kurs am 2. Januar bei 106,48 Pro­zent, am 27. Februar lag die­ser bei 107,03; bis 27. März war er auf 103,79 Pro­zent gefal­len, am Quar­tals­ende lag er knapp über 104 Pro­zent.

Hier ist ganz offen­kun­dig, dass der Kurs die­ser Unter­neh­mens­an­leihe nach den schon mehr­fach erwähn­ten Vor­komm­nis­sen und Erwar­tungs­än­de­run­gen einen Monat über kon­ti­nu­ier­lich gefal­len ist, bzw. die Ren­dite ent­spre­chend gestie­gen ist.

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Märkte und Favo­ri­ten

Mode­ra­ter Kauf­über­hang

In der zwölf­ten vol­len Han­dels­wo­che des Jah­res vom 23. bis 27. März setz­ten die von uns erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen mit ihren Käu­fen 0,80 Mio. Euro um und mit ihrem Ver­käu­fen 0,70 Mio. Euro. Zusam­men ergab das einen Umsatz von 1,50 Mio. Euro, der sich auf Aktien mit einem Umsatz in Höhe von 0,47 Mio. Euro und auf Fonds mit einem Umsatz von 1,03 Mio. ver­teilte. Wäh­rend wir im Fonds-​​Segment einen volu­men­mä­ßi­gen Kauf­über­schuss sahen, ergab sich im Akti­en­seg­ment ein Ver­kaufs­über­hang.

Bei den Fonds in unse­ren Kauf– und Ver­kaufs­lis­ten han­delte es sich um pas­sive Pro­dukte, also um ETFs, die einen Markt­in­dex nach­bil­den, wobei US-​​Indizes sowohl auf der Käufe– wie auch auf der Ver­käu­fe­liste domi­nier­ten. Zum Teil sind ETFs auch ein­fach aus­ge­tauscht wor­den.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote 4 Pro­zent

In der Berichts­wo­che vom 23. bis 27. März war der Umsatz in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter 12/​2026 mit 1,50 Mio. Euro ein wenig gerin­ger als in der Vor­wo­che (1,82 Mio. Euro). Jedoch waren die erfass­ten Assets under Manage­ment mit 37,48 Mio. Euro deut­lich gerin­ger als in Woche 11 (308,02 Mio. Euro). Dass den­noch ein solch ver­hält­nis­mä­ßig hoher Umsatz anfiel, ist Ergeb­nis einer hohen Umsatz­quote. Denn diese lag mit exakt 4,00 Pro­zent deut­lich über dem lang­fris­ti­gen Mit­tel­wert von rund 2 Pro­zent.

Das führte dazu, dass die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Umsatz­quote einen hohen Sprung machte und dabei nicht nur die 30er-​​Schwelle, son­dern auch noch die 31er-​​Schwelle deut­lich über­wand: mit 31,68 Pro­zent lag die kumu­lierte Quote am Ende von Woche Nr. 12 auch deut­lich über der kumu­lierte Quote nach Woche 12/​2025, die damals ledig­lich 24,19 Pro­zent betrug.

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Käufe

Top-​​Käufe

nach Umsatz­größe WKN
1.Xtr.(IE) — S&P 500 1C EUR HdgA113FP
2. Total­En­er­gies SE850727
3. Wis­dom­Tree Cloud Comp. ETF A2PQVE
4. iShs Util Sc USD-​​Ac A142N3
5. iSh MSCI Ind USD-​​Ac A2AFCY

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes inves­tier­ten in der 12. Berichts­wo­che 0,80 Mio. Euro neu in Wert­pa­piere. Davon ent­fie­len 0,57 Mio. auf Fonds und 0,22 Mio. auf Aktien.

Unter den Top-​​Käufen steht eine Inves­ti­tio­nen in einen ETF, der bei einer Gesamt­kos­ten­quote von 0,40 Pro­zent den Nas­daq Emer­ging Cloud Index nach­bil­det. Die­ser Index umfasst Unter­neh­men, die Cloud Soft­ware und /​ oder Cloud Dienst­leis­tun­gen anbie­ten. Das Facts­heet klärt wei­ter auf: „Für eine Auf­nahme in den Index muss ein Unter­neh­men den Groß­teil sei­nes Umsat­zes aus betriebs­wirt­schaft­li­chen Soft­ware­pro­duk­ten bezie­hen, die über die Cloud bereit­ge­stellt wer­den oder auf einem Cloud– Wirt­schafts­mo­dell basie­ren, und sie müs­sen die Umsatz­wachs­tums­kri­te­rien erfül­len. Der Index wird gleich gewich­tet und es wird halb­jähr­lich ein Reb­a­lan­cing durch­ge­führt.“

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Ver­käufe

Top-​​Verkäufe

nach Umsatz­größe WKN
1.VANG. S&P 500 UCITS ETF A2PFN2
2. Nor­dea Bank Abp A2N6F4
3. John­son & John­son 853260
4.iShSTE600FS(DE) A0H08G
5.iShsVII-​​NASDAQ 100 ETF A2N34W

Der Ver­kaufs­um­satz in der Berichts­wo­che Nr. 12 in unse­rem Depo­t­aus­schnitt sum­mierte sich auf 0,70 Mio. Euro, die sich auf Fonds (0,45 Mio.) und Aktien (0,25 Mio.) ver­teil­ten.

Die Aktie des US-​​amerikanischen Pharma– und Arz­nei­mit­tel­rie­sen Johnson&Johnson hat im ers­ten Quar­tal 2026 mit einem Zuwachs von rund 20 Pro­zent, der größ­ten­teils im Januar erfolgte, weit über­durch­schnitt­lich per­formt. Über ein Jahr beträgt die Kurs­stei­ge­rung, in Euro-​​Notierung, 44 Pro­zent.

Aktu­ell steht der Preis der Aktie bei 211 Euro bzw. 245 US-​​Dollar und bewegt sich damit seit Februar im All­zeit­hö­hen­be­reich. Die Frage ist, ob die Seit­wärts­be­we­gung der letz­ten bei­den Monate eine Bewer­tungs­sät­ti­gung anzeigt, die es recht­fer­tigt, sich von Johnson&Johnson-Aktien zu tren­nen und Kurs­ge­winne zu rea­li­sie­ren, wie es eine von uns erfasste Ver­mö­gens­ver­wal­tung in der Berichts­wo­che tat.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang

In der 11ten Bericht­wo­che vom 16. bis 20. März fiel in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter ein Umsatz in Höhe von 1,82 Mio. Euro an. Der Betrag teilte sich auf in 0,70 Mio. Euro, die die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen für Käufe von Wert­pa­pie­ren auf­brach­ten, und in 1,12 Mio. Euro, die die sie mit Ver­käu­fen umsetz­ten. Wir sahen also auf der Aggre­gat­ebene einen Ver­kaufs­über­hang, auf Pro­duk­t­ebene einen Ver­kaufs­über­hang bei Aktien und zwei Kauf­über­hänge bei Anlei­hen und Fonds. Weil die Ver­mö­gens­ver­wal­ter in der Berichts­wo­che mit Aktien ein viel grö­ße­res Umsatz­vo­lu­men erziel­ten, fie­len natur­ge­mäß die bei­den Kauf­über­hänge weni­ger ins Gewicht.

Der Umsatz im Akti­en­seg­ment sum­mierte sich im Laufe der Berichts­wo­che auf 1,31 Mio. Euro. Anlei­hen kamen auf 0,35 Mio. Euro und Fonds auf 0,17 Mio.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz über 1,8 Mio.

In der Berichts­wo­che vom 16. bis 20. März setz­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnitts für den News­let­ter mit ihrem Wert­pa­pier­han­del 1,82 Mio. Euro um. Die Assets under Manage­ment in die­sem Aus­schnitt sum­mier­ten sich auf hohe 308,02 Mio. Euro. Regel­mä­ßige Leser unse­res News­let­ters wer­den viel­leicht schon dar­aus den schnel­len Schluss zie­hen: „Dann kann ja die Umsatz­quote nicht allzu hoch gewe­sen sein.“ Und rich­tig lie­gen sie damit.

Denn die Umsatz­quote ist der Quo­ti­ent aus Wochen­um­satz und Depot­vo­lu­men mal 100. Das ergibt für die elfte Woche 0,58 Pro­zent, was deut­lich weni­ger ist als der lang­fris­tige Durch­schnitt der Han­dels­quote, der bei rund 2 Pro­zent liegt. 

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