Käufe

 

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung aus dem Rhein-​​Main-​​Gebiet hat in der Berichts­wo­che mehr­fach Aktien des fran­zö­si­schen IT-​​Dienstleisters Atos im Gesamt­wert von 440.000 Euro ins Depot genom­men. Das reichte dann in der Summe für den Bronze-​​Rang in unse­rem Ran­king der Top-​​Käufe gemäß Umsatz­größe. Atos S.A. gilt nach der 2011 erfolg­ten Über­nahme der Sie­mens IT Solu­ti­ons and Ser­vices GmbH mit rund 100.000 Mit­ar­bei­tern in 72 Län­dern als einer der welt­weit größ­ten Anbie­ter in die­sem Tech­no­lo­gie­seg­ment. Haupt­ge­schäfts­fel­der sind:

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Ver­käufe

 

Der Ver­kaufs­um­satz wurde in der Berichts­wo­che mit einem Betrag von 2,67 Mio. Euro von Fonds ange­führt, die weit vor Aktien (0,78) und Anlei­hen (0,55) lagen. Die Mehr­zahl der abge­ge­be­nen Fonds­an­teile zählte zur ETF-​​Kategorie. Immer­hin wur­den bei den meis­ten Ver­kaufs­trans­ak­tio­nen im Fonds­seg­ment Gewinne rea­li­siert. Das galt aller­dings nicht für den in bei­den Top-​​Verkaufs-​​Rankings erst­plat­zier­ten DAX-​​ETF, des­sen Ver­äu­ße­rung einen nicht zu gerin­gen Ver­lust ein­fuhr.

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Märkte und Favo­ri­ten

Schwel­len­län­der im Kom­men?

Anlei­hen waren zwar in der Berichts­wo­che immer noch mit knapp 8,7 Mio. Euro Haupt­fei­ler des Umsat­zes. Aktien rück­ten aber mit knapp 5,7 Mio. auf den zwei­ten Umsatz-​​Rang und dies ins­be­son­dere auf­grund der Käufe, bei denen sie sogar Umsatz­sie­ger wur­den. Ins­ge­samt über­rag­ten denn auch die Käufe die Ver­käufe, vor allem dank der Über­hänge bei Aktien und bei Fonds.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del mode­rat

Der eher leicht unter­durch­schnitt­li­che pro­zen­tuale Umsatz von 2,73% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens ent­sprach einem abso­lu­ten Umsatz von 18,7 Mio. Euro. Die Woche davor hat­ten wir noch einen sehr viel höhe­ren rela­ti­ven Umsatz bei gerin­ge­rem Volu­men.

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Käufe

Die Käufe der Berichts­wo­che belie­fen sich auf ein Gesamt­vo­lu­men von 12,22 Mio. Euro, das waren nicht ganz zwei Drit­tel des Gesamt­um­sat­zes. Wir regis­trier­ten knapp drei­mal so viele Käufe wie Ver­käufe. Bei den Käu­fen ent­fiel der größte Teil der Trans­ak­tio­nen auf Aktien, in deut­li­chem Abstand gefolgt von Fonds und Anlei­hen.

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Ver­käufe

Bei den Ver­käu­fen lagen Anlei­hen mit 4,53 Mio. Euro deut­lich vor Fonds (1,13) und Aktien (0,86). Alles in allem lag das Ver­kaufs­vo­lu­men damit nied­ri­ger als noch in der Vor­wo­che mit ihrem gerin­ge­ren Umsatz. Das kann man auch mit gestie­ge­nem Opti­mis­mus erklä­ren, der sich in der Berichts­wo­che sowohl kauf­sei­tig wie auch ver­kaufs­sei­tig gezeigt hat.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs– und Anleihen-​​Woche

Das Umsatz-​​Muster der Berichts­wo­che: Ein hoher rela­ti­ver Ver­kaufs­an­teil am Umsatz ins­ge­samt und auch pro Pro­dukt­klasse. Sowie die Domi­nanz von Anlei­hen sowohl bei Käu­fen wie auch bei Ver­käu­fen.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del über– und unter­durch­schnitt­lich

Über­durch­schnitt­lich hoch war der Umsatz­an­teil mit 5,06 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens. Unter­durch­schnitt­lich nied­rig war das Umsatz­vo­lu­men der Berichts­wo­che mit 13,7 Mio. Euro. Offen­bar hatte nur ein Teil der Ver­wal­tun­gen Han­dels­da­ten gemel­det.

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Käufe

Die Händ­ler hiel­ten sich bei einem Umsatz­vo­lu­men von 4,39 Mio. Euro mit Käu­fen in der Berichts­wo­che gene­rell zurück. Die Kauf­summe ver­teilte sich auf Fest­ver­zins­li­che (2,88 Mio. Euro), Aktien (0,64), Zer­ti­fi­kate (0,49) und Fonds (0,38).

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Ver­käufe

Bei den Ver­käu­fen der Berichts­wo­che fiel der hohe Anteil von Bank­an­lei­hen auf, von denen sich haupt­säch­lich eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung trennte. Ins­ge­samt führ­ten die meis­ten Ver­kaufs­trans­ak­tio­nen der Woche zu gerin­ge­ren Ver­lus­ten, man­che zu grö­ße­ren, und nur wenige zu Gewin­nen.

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