Märkte und Favo­ri­ten

Aktien wur­den unter dem Strich in der ver­gan­ge­nen Woche von den Ent­schei­dern leicht zuge­kauft. Wir sahen über­wie­gend Titel der ers­ten Reihe aus Europa, die in die Depots genom­men wur­den, dar­un­ter Deut­sche Bank, Daim­ler, Zurich Insurance, Mün­che­ner Rück, Roche, Société Géné­rale, Air­bus und andere.

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Umsätze und Quo­ten

Mit 1,61 Pro­zent der gemel­de­ten Depots (und die mach­ten auch nur etwa 0,5 Mil­li­ar­den Euro aus), war das Umsatz­vo­lu­men eines der schwächs­ten im gan­zen Jahr. Und das vor einem Ereig­nis, dass alle ande­ren The­men von der Pressemeldungs-​​Agenda ver­drängt hat, dem Brexit. Ins­ge­samt beob­ach­te­ten wir Trans­ak­tio­nen von nicht ein­mal sie­ben Mil­lio­nen Euro. Auf Aktien und Anlei­hen ent­fie­len dabei unge­fähr fünf Mil­lio­nen Euro. Zer­ti­fi­kate konn­ten immer­hin noch rund 1,5 Mil­lio­nen Euro auf sich ver­ei­ni­gen. Der Umsatz ver­teilte sich aller­dings nur auf einige wenige Trans­ak­tio­nen.

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Käufe

Auf Platz zwei der rela­tiv stärks­ten Käufe mit einem initia­len Depot­ge­wicht von immer­hin drei Pro­zent steht der Kauf eines Double-​​Dax-​​Shorters. Das Prin­zip: Mit jedem Punkt, den der DAX ver­liert, gewinnt das Zer­ti­fi­kat zwei hinzu. Das Papier wurde am 13.6. zu 9,08 Euro gekauft. Ges­tern (am 21.6.) notierte es noch bei 8,45 Euro. Von den rund 125.000 Euro die der Ver­wal­ter ein­setzte, sind nach weni­gen Tagen fast zehn Pro­zent ver­lo­ren. Ob sich der Ent­schei­der ärgert, ist selbst­ver­ständ­lich nicht gesagt.

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Ver­käufe

Die Ver­käu­fer der Berichts­wo­che bestä­ti­gen den Trend, Anla­gen nach Europa zurück­zu­zie­hen. Kauf­ten die Ent­schei­der schon im Aktien– und Anlei­hen­be­reich Europa, so ver­kauf­ten sie laut den Umsatz­lis­ten aus der ver­gan­ge­nen Woche auf­fäl­lig viele US-​​Werte. Der Move hat viele Gründe. Einer ist sicher die Ankün­di­gung der FED, sich mit wei­te­ren Zins­er­hö­hun­gen vor­erst zurück­zu­hal­ten.

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Märkte und Favo­ri­ten

Fonds beim Kauf igno­riert …

… und auch in den Ver­kaufs­lis­ten tauchte nur ein ein­zi­ger Fonds auf. Statt­des­sen sehen wir im Han­del der Berichts­wo­che eine Kon­zen­tra­tion auf Ein­zel­werte,

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Umsätze und Quo­ten

Han­dels­um­satz rela­tiv hoch …

… und abso­lut nied­rig. Das Han­dels­vo­lu­men war in der Berichts­wo­che fast iden­tisch mit dem der Vor­wo­che.

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Käufe

Das Kauf­vo­lu­men in der Bericht­wo­che fiel mit 4,3 Mio. Euro unter­durch­schnitt­lich aus. Knapp mehr als die Hälfte, näm­lich 2,3 Mio. Euro, ent­fie­len davon auf Akti­en­käufe und rund 1,8 Mio. Euro steck­ten die Ver­wal­tun­gen in Fest­ver­zins­li­che.

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Ver­käufe

Mehr als die Hälfte des Ver­kaufs­um­sat­zes ging auf das Konto von Bonds.

Wie bereits erwähnt, sta­chen dabei Staats­an­lei­hen beson­ders her­vor; dem­ent­spre­chend sind unter den first five bei den abso­lu­ten Top-​​Verkäufen nur Anlei­hen euro­päi­scher Län­der.

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Märkte und Favo­ri­ten

Aktien vor

Nach­dem es in der Vor­wo­che im News­let­ter noch hieß: „Anlei­hen vor“, könnte das Motto der Berichts­wo­che lau­ten: „Aktien vor“.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz sehr ver­hal­ten

8,52 Mio. Euro setz­ten die von uns erfass­ten Händ­ler in der Berichts­wo­che vom 30.5. bis 3.6.2016 um. Das ent­spricht bei einem gemel­de­ten Depot­vo­lu­men von rund 580 Mio. Euro einem Anteil von 1,47 Pro­zent.

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