Käufe

Der Kauf­um­satz unse­res Depo­t­aus­schnit­tes der 21. Woche belief sich auf 2,13 Mio. Euro, die sich auf Anlei­hen (1,24 Mio. Euro) und Aktien (0,89 Mio.) ver­teil­ten.

Unter den gekauf­ten Aktien, die sich in unse­ren bei­den Topkäufe-​​Tabellen plat­zie­ren konn­ten, befan­den sich etli­che IT-​​Titel: Besi, VISA, Micro­soft und Alpha­bet – die letzt­ge­nannte Aktie stand auch auf der Wochen-​​Verkaufsliste (siehe „Ver­käufe“).

BE Semi­con­duc­tor Indus­tries ist ein Hardware-​​Spezialist, die drei ande­ren Unter­neh­men sind durch ihre Software-​​Anwendungen mäch­tig und berühmt gewor­den.

Auf den nie­der­län­di­schen Her­stel­ler von Maschi­nen für die Halb­lei­ter­in­dus­trie BE Semi­con­duc­tor Indus­tries sind wir unter der Rubrik „Käufe“ bereits im News­let­ter zur Woche 19 kurz ein­ge­gan­gen. Da unse­res Wis­sens seit­her keine erwar­tungs­er­schüt­tern­den Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men ver­öf­fent­licht wor­den sind, kön­nen wir es an die­ser Stelle über­ge­hen.

Nach län­ge­rer Zeit hat es der Kre­dit­kar­ten– bzw. Zah­lungs­dienst­leis­ter Visa wie­der unter die first five der Top-​​Käufe geschafft. Müsste Visa nicht längst durch die Kryp­to­welt, etwa durch Bit­coin, unter Druck gera­ten sein?

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Ver­käufe

Das Volu­men der Ver­käufe betrug in der Woche vom 20. bis 24. Mai 3,05 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 2,27 Mio. auf Aktien und 0,78 Mio. auf Anlei­hen. Der Akti­en­kauf an ers­ter Posi­tion im abso­lu­ten Topverkäufe-​​Ranking machte mehr als die Hälfte des Ver­kaufs­vo­lu­mens aus.

Bemer­kens­wert in der Berichts­wo­che war zudem, dass eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung Aktien von Alpha­bet kaufte, wäh­rend eine andere ver­kaufte. Schaut man sich die Bewer­tun­gen der Alphabet-(ex Google)-Aktie von Ana­lys­ten an, etwa bei mar​ket​scree​ner​.de, dann fällt auf, dass sich in den letz­ten andert­halb Jah­ren die Buy-​​Bewertungen antei­lig etwas redu­zier­ten (wenn auch abso­lut erhöh­ten), wäh­rend die Hold-​​Bewertungen antei­lig (und abso­lut) etwas deut­li­cher zuge­nom­men haben.

Anfang Dezem­ber 2022 rate­ten 33 Ana­ly­sen mit „Kau­fen“, 12 mit „Auf­sto­cken“, 4 mit „Hal­ten“ und kei­ner mit „Ver­kau­fen“ (Summe der Ana­lys­ten: 49). Am 26. Mai 2024 bewer­te­ten 34 Ana­lys­ten die Alphabet-​​Aktie mit „Kau­fen“, 15 mit „Auf­sto­cken“, 11 mit „Hal­ten“ und kei­ner mit „Ver­kau­fen“ (Summe der Ana­lys­ten: 60).

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Märkte und Favo­ri­ten

Umsatz-„Waage“: Immer noch fast aus­ge­gli­chen

Vom Umsatz in der 20.Berichtswoche in Höhe von 4,78 Mio. Euro ent­fie­len 2,50 Mio. Euro auf Käufe und 2,29 Mio. Euro auf Ver­käufe. Im letz­ten News­let­ter der 19. Berichts­wo­che vom 6. bis 10. Mai über­schrie­ben wir die­sen Kom­men­tar mit „Umsatz-‚Waage‘: Fast aus­ge­gli­chen.“ Für die 20. Berichts­wo­che haben wir auf­grund der gerin­gen Dif­fe­renz diese Über­schrift über­nom­men und nur ein „Immer“ dazwi­schen­ge­setzt. Aller­dings gibt es zwei Unter­schiede im Ver­gleich mit der Vor­wo­che. Der erste besteht darin, dass in der Vor­wo­che das Ver­kaufs­vo­lu­men etwas grö­ßer war, wäh­rend in der Berichts­wo­che das Kauf­vo­lu­men das grö­ßere war.

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Umsätze und Quo­ten

Über­durch­schnitt­li­cher Umsatz

In der Berichts­wo­che vom 13. bis 17. Mai fiel in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter ein Umsatz in Höhe von 4,78 Mio. Euro an. Das war nicht auf eine Viel­zahl von Trans­ak­tio­nen zurück­zu­füh­ren als viel­mehr auf einige hohe Beträge pro Trans­ak­tion (siehe „Märkte und Favo­ri­ten“). Dar­über hin­aus war auch das Depot­vo­lu­men unse­res aktu­el­len Aus­schnitts mit 258,61 Mio. Euro rela­tiv hoch. Das hatte zur Folge, dass trotz des ver­gleichs­weise hohen Umsat­zes die Umsatz­quote mit 1,85 Pro­zent knapp unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von 2 Pro­zent lag. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote betrug damit Ende der 20. Berichts­wo­che 44,09 Pro­zent.

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Käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes inves­tier­ten in der 20. Woche vom 13. bis 17. Mai 2,50 Mio. Euro in Wert­pa­piere. Davon ent­fie­len 1,86 Mio. Euro auf Anlei­hen und 0,64 Mio. Euro auf Aktien.

Bevor wir auf Käufe in der 20. Woche ein­ge­hen, plat­zie­ren wir an die­ser Stelle, wie im News­let­ter der Vor­wo­che, die aktu­el­len Performance-​​Daten zweier Depot­klas­sen, die first­five beob­ach­tet. Denn vier Risi­ko­ka­te­go­rien unter­schei­det first­five und über zwei davon berich­te­ten wird im letz­ten News­let­ter, so dass der Voll­stän­dig­keit hal­ber jetzt die Daten der bei­den ande­ren Risi­ko­grup­pen vor­ge­stellt wer­den sol­len. Im News­let­ter der Vor­wo­che schrie­ben wir über die Ent­wick­lung der kon­ser­va­ti­ven und der mode­rat dyna­mi­schen Risi­ko­klasse. Daher ist jetzt die aus­ge­wo­gene und die dyna­mi­sche Risi­ko­klasse an der Reihe.

Der Index der aus­ge­wo­ge­nen Risi­ko­klasse stand Ende der 18ten Woche bei 210,32 Punk­ten. Ende der 20ten Woche war er bei 213,96 Punkte ange­langt. Über­setzt man dies in die Per­for­mance seit Jah­res­be­ginn, dann ver­bes­serte diese sich von 5,17 auf 6,99 Pro­zent.

Die Depots der dyna­mi­schen Risi­ko­klasse mach­ten einen noch stär­ke­ren Sprung nach oben. Der Index stand vor zwei Wochen bei 349,42 Punk­ten, bis Ende der Berichts­wo­che war er auf 358,86 Punkte hoch­ge­klet­tert. Das bedeu­tet für die YTD-​​Performance einen Anstieg von 6,64 auf 9,52 Pro­zent.

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Ver­käufe

Die Ver­käufe in der 20. Woche sum­mier­ten sich in unse­rem Depo­t­aus­schnitt auf 2,29 Mio. Euro, wovon 1,86 Mio. auf Anlei­hen und 0,43 Mio. auf Aktien ent­fie­len.

Der im abso­lu­ten Ran­king erst­plat­zierte Kauf von Stü­cken einer Anleihe von Des­sault Sys­tems steu­erte 81 Pro­zent zum gesam­ten Ver­kaufs­vo­lu­men der Woche bei.

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung gab in der Berichts­wo­che Aktien des fran­zö­si­schen Unter­neh­mens „Com­pa­gnie de Saint-​​Gobain S.A.“ ab. Es zählt nach Wikipedia-​​Angaben zu den ältes­ten Unter­neh­men der Welt. Gegrün­det wurde die Kom­pa­nie 1665, um den Son­nen­kö­nig mit den Spie­geln und dem Glas zu ver­sor­gen, die er in Ver­sailles benö­tigte. „Der damals vor­herr­schen­den mer­kan­ti­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­lehre fol­gend, wur­den die Güter in sol­chen Betrie­ben in genau fest­ge­leg­ter Art und Qua­li­tät und in arbeits­tei­lig durch­or­ga­ni­sier­ter Pro­duk­tion her­ge­stellt, im Gegen­satz zur zuvor vor­herr­schen­den kunst­hand­werk­li­chen Pro­duk­ti­ons­weise“ (Wiki­pe­dia).

Das Unter­neh­men hat also eine höchst inter­es­sante und bewegte Geschichte hin­ter sich. Und es kann, wenn wir uns auf die Ultra­kurz­ge­schichte seit Beginn die­ses Jah­res beschrän­ken, auf eine Kurs­stei­ge­rung der eige­nen Aktie um rund 22 Pro­zent zurück­schauen.

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Märkte und Favo­ri­ten

Umsatz-„Waage“: Fast aus­ge­gli­chen

In der 19. Berichts­wo­che vom 6. bis 10. Mai waren die Ver­kaufs– und die Kauf­vo­lu­mina fast gleich. Vom Umsatz in Höhe von 0,97 Mio. Euro ent­fie­len knapp 0,49 Mio. auf Ver­käufe und nicht ganz 0,48 Mio. auf Käufe. Im Akti­en­seg­ment über­wo­gen vom Volu­men her die Käufe, im Ren­ten– und im Fonds­seg­ment die Ver­käufe.

Die Kate­go­rie mit dem höchs­ten Volu­men waren in der Berichts­wo­che fest­ver­zins­li­che Ein­zel­ti­tel. Sie kamen auf einen Umsatz in Höhe von 0,68 Mio. Euro und mach­ten damit über zwei Drit­tel des Wochen­han­dels aus. Es folg­ten Aktien mit einem Seg­men­t­um­satz im Wert von 0,28 Mio. Euro und Fonds mit einem sehr klei­nen Umsatz in Höhe von 0,01 Mio. Euro.

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Umsätze und Quo­ten

Fei­er­tags­wo­chen­ty­pi­scher Han­del

Der Mai ist in die­sem Jahr dicht gepackt mit Fei­er­ta­gen. Das bringt 4-​​Handelstage-​​Wochen und auch Brü­ck­en­tage mit sich. In der Regel ist in einem sol­chen Umfeld dann auch der Han­del nicht allzu stark aus­ge­prägt – zumin­dest wenn die Ereig­nisse an den Märk­ten keine star­ken Impulse dar­stel­len. Die Assets under Manage­ment im Depo­t­aus­schnitt für die 19. Berichts­wo­che betru­gen 63,37 Mio. Euro. Der Umsatz in die­ser vom Vater­tag unter­bro­che­nen Woche belief sich auf 0,97 Mio. Euro. Dar­aus ergibt sich eine Umsatz­quote, die mit 1,14 Pro­zent zwar höher als in der Vor­wo­che war, die vom 1. Mai unter­bro­chen war, die aber den­noch unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt um die 2 Pro­zent blieb.

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Käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes kauf­ten in der hier zu bespre­chen­den 19. Berichts­wo­che Wert­pa­piere in Höhe von 0,48 Mio. Euro.

Bevor wir zu ein­zel­nen Käu­fen in der Woche vom 6. bis 10. Mai kom­men, möch­ten wir kurz die jüngste Performance-​​Entwicklung der Depots anschauen, die first­five beob­ach­tet. Wir grei­fen hierzu zwei der vier Risi­ko­klas­sen her­aus und schauen uns die Wert­ent­wick­lung im Zeit­raum der letz­ten bei­den Wochen an.

Der Index der Depots der kon­ser­va­ti­ven Risi­ko­klasse gab in die­sem Zeit­raum von 167,28 auf 167,23 Punkte gering­fü­gig nach. Die Per­for­mance seit Jah­res­be­ginn redu­zierte sich dadurch eben­falls mini­mal von 4,52 auf 4,49 Pro­zent.

In der mode­rat dyna­mi­schen Risi­ko­klasse ging es hin­ge­gen zwi­schen Ende Woche 17 und Ende Woche 19 kräf­tig nach oben: Der Index stei­gerte sich von 251,10 auf 255,93 Punkte; die YTD-​​Performance legte eben­falls zu von 5,41 auf 7,44 Pro­zent.

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Ver­käufe

Die per Depo­t­aus­schnitt erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen setz­ten mit ihren Ver­äu­ße­run­gen in der Berichts­wo­che Nr. 19 mit 0,49 Mio. Euro gering­fü­gig mehr um als mit ihren Käu­fen (siehe dort). Die­ser Umsatz ver­teilte sich auf Anlei­hen (0,40 Mio. Euro), Aktien (0,08 Mio.) und Fonds (0,01 Mio.).

Was haben die Anlei­hen in den bei­den abge­bil­de­ten Top­ver­käu­fe­lis­ten gemein­sam? Man könnte sagen, sie haben alle einen Kupon grö­ßer Null. Aber dar­auf zielt die Frage nicht ab. Eine andere mög­li­che Ant­wort könnte lau­ten: Sie wur­den von Unter­neh­men emit­tiert, deren Haupt­sitze sich in der nörd­li­chen Hemi­sphäre befin­den in Län­dern des soge­nann­ten Wes­tens. Aber auch das ist in die­sem Fall zu unspe­zi­fisch für eine Fra­ge­stel­lung, die auf den Finanz­markt zielt. Wer genau hin­schaut, hat die Frage natür­lich sel­ber schon auf den ers­ten Blick beant­wor­tet. Es geht um das Fäl­lig­keits­da­tum, das für alle drei Anlei­hen im glei­chen Jahr liegt.

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