Käufe

ADM: Auf das neue Poten­zial set­zen

In der Rang­liste der rela­tiv größ­ten Käufe, also der Käufe, die den größ­ten Anteil im Depot aus­ma­chen, steht der US-​​Landwirtschaftsriese Archer Dani­els Mid­land ganz oben. Vor eini­gen Mona­ten schon wurde der Wert von den Ver­mö­gens­ver­wal­tern stark nach­ge­fragt, als bekannt wurde, das ADM in über 80 Jah­ren  durch­gän­gig Divi­den­den gezahlt hat.

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Ver­käufe

Leices­ter ver­kauft. Leices­ter ist bekannt­lich neuer eng­li­scher Fuß­ball­meis­ter gewor­den. Dort behei­ma­tet ist auch die Next plc. ein bri­ti­sches Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men. „Die Gesell­schaft betreibt mehr als 500 Geschäfte in Groß­bri­tan­nien und in Irland, von denen sich das grösste mit ca. 80.000 Qua­drat­me­tern Ver­kaufs­flä­che im Arn­dale Cen­ter in Man­ches­ter befin­det.

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Märkte und Favo­ri­ten

 

Aktien wei­ter­hin vorne

Aktien mach­ten den größ­ten Teil des Umsat­zes aus, gefolgt von Fonds und von Anlei­hen. Deri­vate wur­den in der Berichts­wo­che keine gehan­delt. Kauf­sei­tig domi­nier­ten mit 3,37 Mio. Euro klar die Aktien, vor Fest­ver­zins­li­chen (1,41) und Fonds (0,58). Im Hin­blick auf die Zahl der Trans­ak­tio­nen lagen bei den Käu­fen die Aktien noch sehr viel kla­rer in Füh­rung. Den­noch lag der Aktien-​​Kaufumsatz unter der Marke der Vor­wo­che (4,82). Ver­mut­lich trau­ten viele der sonst akti­ve­ren Händ­ler dem Kurs­stei­ge­rungs­po­ten­zial der Märkte nicht so recht über den Weg; oder sie dach­ten viel­leicht an den ein­gangs erwähn­ten Mr. Mar­ket.

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Umsätze und Quo­ten

 

Schwa­cher Han­del

Mit einem Anteil von 1,69 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens und einem Betrag von 9,32 Mio. Euro lag der Umsatz der Berichts­wo­che vom 18.4. bis 22.4. weit unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Einige Ver­wal­tun­gen, die sonst zu den „Groß­händ­lern“ zäh­len, die also zum Umsatz flei­ßig bei­tra­gen, ver­hiel­ten sich die­ses Mal sehr abwar­tend. Der kumu­la­tive pro­zen­tuale Jah­res­um­satz liegt nun, nach mehr als drei­ein­halb Mona­ten bzw. 17 Wochen, bei 75,55 %. Im letz­ten Jahr wurde die 75-​​Prozent-​​Schwelle bereits Mitte März in Woche 11 über­schrit­ten, 2014 hin­ge­gen erst Ende April in Woche 18.

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Käufe

 

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung aus dem Rhein-​​Main-​​Gebiet hat in der Berichts­wo­che mehr­fach Aktien des fran­zö­si­schen IT-​​Dienstleisters Atos im Gesamt­wert von 440.000 Euro ins Depot genom­men. Das reichte dann in der Summe für den Bronze-​​Rang in unse­rem Ran­king der Top-​​Käufe gemäß Umsatz­größe. Atos S.A. gilt nach der 2011 erfolg­ten Über­nahme der Sie­mens IT Solu­ti­ons and Ser­vices GmbH mit rund 100.000 Mit­ar­bei­tern in 72 Län­dern als einer der welt­weit größ­ten Anbie­ter in die­sem Tech­no­lo­gie­seg­ment. Haupt­ge­schäfts­fel­der sind:

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Ver­käufe

 

Der Ver­kaufs­um­satz wurde in der Berichts­wo­che mit einem Betrag von 2,67 Mio. Euro von Fonds ange­führt, die weit vor Aktien (0,78) und Anlei­hen (0,55) lagen. Die Mehr­zahl der abge­ge­be­nen Fonds­an­teile zählte zur ETF-​​Kategorie. Immer­hin wur­den bei den meis­ten Ver­kaufs­trans­ak­tio­nen im Fonds­seg­ment Gewinne rea­li­siert. Das galt aller­dings nicht für den in bei­den Top-​​Verkaufs-​​Rankings erst­plat­zier­ten DAX-​​ETF, des­sen Ver­äu­ße­rung einen nicht zu gerin­gen Ver­lust ein­fuhr.

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Märkte und Favo­ri­ten

Schwel­len­län­der im Kom­men?

Anlei­hen waren zwar in der Berichts­wo­che immer noch mit knapp 8,7 Mio. Euro Haupt­fei­ler des Umsat­zes. Aktien rück­ten aber mit knapp 5,7 Mio. auf den zwei­ten Umsatz-​​Rang und dies ins­be­son­dere auf­grund der Käufe, bei denen sie sogar Umsatz­sie­ger wur­den. Ins­ge­samt über­rag­ten denn auch die Käufe die Ver­käufe, vor allem dank der Über­hänge bei Aktien und bei Fonds.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del mode­rat

Der eher leicht unter­durch­schnitt­li­che pro­zen­tuale Umsatz von 2,73% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens ent­sprach einem abso­lu­ten Umsatz von 18,7 Mio. Euro. Die Woche davor hat­ten wir noch einen sehr viel höhe­ren rela­ti­ven Umsatz bei gerin­ge­rem Volu­men.

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Käufe

Die Käufe der Berichts­wo­che belie­fen sich auf ein Gesamt­vo­lu­men von 12,22 Mio. Euro, das waren nicht ganz zwei Drit­tel des Gesamt­um­sat­zes. Wir regis­trier­ten knapp drei­mal so viele Käufe wie Ver­käufe. Bei den Käu­fen ent­fiel der größte Teil der Trans­ak­tio­nen auf Aktien, in deut­li­chem Abstand gefolgt von Fonds und Anlei­hen.

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Ver­käufe

Bei den Ver­käu­fen lagen Anlei­hen mit 4,53 Mio. Euro deut­lich vor Fonds (1,13) und Aktien (0,86). Alles in allem lag das Ver­kaufs­vo­lu­men damit nied­ri­ger als noch in der Vor­wo­che mit ihrem gerin­ge­ren Umsatz. Das kann man auch mit gestie­ge­nem Opti­mis­mus erklä­ren, der sich in der Berichts­wo­che sowohl kauf­sei­tig wie auch ver­kaufs­sei­tig gezeigt hat.

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