Käufe

Bei dem im abso­lu­ten Kauf-​​Ranking erst­plat­zier­ten Fonds han­delt es sich um ein Wert­pa­pier von Pro­s­hare, die ETFs aus dem Bereich „Alter­na­tive Invest­ments“ anbie­ten. Alter­na­tive Invest­ments umfas­sen im Prin­zip alles, was jen­seits der „klas­si­schen“ Geld­an­lage in Aktien oder Anlei­hen (jeweils long) liegt. Die Erwar­tun­gen im Zusam­men­hang mit Alter­na­ti­ven Invest­ments sind in der Regel: Erschlie­ßung bis­her nicht genutz­ter Ertrags– oder Risi­ko­fak­to­ren, bes­sere Diver­si­fi­zie­rung, gene­rell höhere risi­ko­ad­jus­tierte Erträge durch Nut­zung eines grö­ße­ren Aus­schnitts des Anla­ge­uni­ver­sums.

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Ver­käufe

Der bei den Top-​​Verkäufen gemäß Umsatz­vo­lu­men erst­plat­zierte Fonds (A1CUGJ) ist ein Geld­markt­fonds. Der Erlös der Trans­ak­tion betrug über 2,4 Mio. Euro. Über Ziel und Ziel­gruppe des Fonds klärt uns die „wesent­li­che Anle­ger­in­for­ma­tion“ auf: „Der FT Accu­Geld (G) ist eine spe­zi­ell für Groß­an­le­ger auf­ge­legte Anteil­klasse des Geld­markt­fonds FT Accu­Geld. Die Min­dest­an­lage beträgt 500.000 Euro.

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Märkte und Favo­ri­ten

Fonds-​​Woche

Im Fonds­be­reich, der in der Berichts­wo­che beim Han­dels­vo­lu­men her­aus­stach, war der Kauf­um­satz ein wenig höher als der Ver­kaufs­um­satz. Zwar regis­trie­ren wir hier rela­tiv viele Trans­ak­tio­nen, jedoch ver­teilte sich das Kauf­vo­lu­men von 11,3 Mio. Euro auf ledig­lich vier Fonds, alle­samt ETFs: Davon drei Aktien-​​ETFs, und ein Renten-​​ETF. Bei den Aktien-​​ETFs ver­folgt einer eine Short-​​Strategie, zwei sind auf Divi­den­den­ti­tel – jeweils USA und Europa – spe­zia­li­siert. Der Ver­kaufs­um­satz von 10 Mio. Euro ver­teilte sich „immer­hin“ auf sie­ben Fonds,

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Umsätze und Quo­ten

Hohes Umsatz­vo­lu­men

3,96 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens wur­den in der Berichts­wo­che gehan­delt. Das ist in letz­ter Zeit guter Durch­schnitt. Auf­grund des unge­wöhn­lich hohen Mel­de­vo­lu­mens von knapp über 836 Mio. Euro ent­sprach dies einem Umsatz­vo­lu­men von 33,13 Mio. Euro. Wir regis­trier­ten einen Ver­kaufs­über­hang, der jedoch nicht allzu groß aus­fiel:

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Käufe

Ein­gangs wie­sen wir auf die Ten­denz zur Über­schät­zung der Crash-​​Gefahr hin, die Shil­ler und Kol­le­gen in einer empi­ri­schen Stu­die nach­wie­sen.

Aller­dings ist es nicht so ein­fach, über­haupt zu bestim­men, was ein Crash ist. Meist wird eine Pro­zent­zahl ver­wen­det, die den Kurs­ein­bruch angibt, z.B. 20% pro gewähl­ter Zeit­ein­heit, die nicht allzu lang sein darf.

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Ver­käufe

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung mit einem grö­ße­ren Depot hat in der Berichts­wo­che Anteile eines ETFs auf den Stoxx Europe 50 (Wkn 593394) im Wert von rund 6,5 Mio. Euro in meh­re­ren Trans­ak­tio­nen zwi­schen dem 5.7. und dem 8.7. ins­ge­samt mit Gewinn abge­ge­ben.

Dar­über hin­aus hat sie für nicht ganz 3 Mio. Euro Anteile an einem ETF auf den S+P 500 (A1JM6F) abge­sto­ßen,

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Märkte und Favo­ri­ten

Multi-​​Asset-​​Strategie?

Die Händ­ler leg­ten in der Berichts­wo­che Gel­der in allen Pro­dukt­klas­sen an, die wir unter­schei­den und geson­dert erfas­sen: Aktien, Anlei­hen, Fonds, Optio­nen, Bezugs­rechte, Futures, Zer­ti­fi­kate. Inso­fern nutzte man kate­go­rial das erfasste Anla­ge­uni­ver­sum wie sel­ten aus und ging inso­fern qua­li­ta­tiv in die Breite. Betrach­tet man aller­dings die umge­setz­ten Sum­men, dann führ­ten Anlei­hen knapp vor Aktien und etwas deut­li­cher vor Fonds, wohin­ge­gen die ande­ren Pro­dukt­klas­sen sehr viel gerin­gere Inves­ti­ti­ons­sum­men anzo­gen, teils nur in Spu­ren – so dass sich die qua­li­ta­tive Breite bei quan­ti­ta­ti­ver Betrach­tung dann doch sehr rela­ti­viert.

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Umsätze und Quo­ten

Mode­ra­ter Umsatz, viele Trans­ak­tio­nen

Der rela­tive Umsatz lag mit 3,76 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens im lang­fris­ti­gen Durch­schnitt, hin­ge­gen war das Umsatz­vo­lu­men mit rund 10 Mio. Euro auf­grund des gerin­gen gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens von knapp über 266 Mio. Euro unter­durch­schnitt­lich. 

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Käufe

Wie ein­gangs erwähnt, erwar­ten die meis­ten Finanz­markt­ana­lys­ten und auch die meis­ten von uns befrag­ten Ver­mö­gens­ver­wal­ter zumin­dest eine Zunahme der mit­tel­fris­ti­gen Vola­ti­li­tät auf den Finanz­märk­ten, wobei im Kon­text des Brexit zunächst mit stär­ke­ren Wech­sel­kurs­schwan­kun­gen zu rech­nen sei. Auf erhöhte Vola­ti­li­tät gibt es zwei Reak­ti­ons­mög­lich­kei­ten: Ers­tens die Suche nach mehr Sicher­heit, d.h. nach gerin­ge­ren Ertrags­schwan­kun­gen ins­be­son­dere zur Ver­mei­dung von schwer umkehr­ba­ren Ver­lus­ten,

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Ver­käufe

Der nicht allzu hohe Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che von 3,43 Mio. Euro ver­teilte sich zu 1,8 Mio. Euro auf Fest­ver­zins­li­che, zu 1,06 Mio. Euro auf Fonds, zu 0,51 Mio. Euro auf Aktien und zu 0,07 Mio. Euro auf Deri­vate. Der Fäl­lig­keits­ter­min der fünft­plat­zier­ten Anleihe von Pro­se­cure war der Don­ners­tag der Berichts­wo­che; und das ist dann auch der Grund, wes­halb das Wert­pa­pier, das mit einem Kupon von 4,668 % aus­ge­stat­tet war, im Ran­king der Top­ver­käufe gemäß Volu­men erscheint.

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