Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote etwas höher

In der Berichts­wo­che Nr. 23 war die Umsatz­quote im vor­lie­gen­den Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter mit 1,37 Pro­zent zwar etwas höher als in der Vor­wo­che (0,87%), aber immer noch deut­lich unter den 2 Pro­zent, die lang­fris­ti­ger Durch­schnitt sind. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote ist nun bei 48,06 Pro­zent. Die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen gene­rie­ren mit ihren Käu­fen und Ver­käu­fen einen Wochen­um­satz von 1,08 Mio. Euro. Die mit dem Depo­t­aus­schnitt erfass­ten Assets under Manage­ment hat­ten ein Volu­men von 78,86 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichts­wo­che betrug der Wochen­um­satz der Käufe 0,83 Mio. Euro, davon fie­len 0,57 Mio. Euro im Aktien– und 0,25 Mio. im Ren­ten­seg­ment an.

Eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung inves­tierte am Mon­tag der Berichts­wo­che in eine Anleihe der in Zürich sit­zen­den ABB Ltd. ABB (Asea Brown Boveri) ist heute Spe­zia­list vor allem für Ener­gie– und Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, der glo­bal in vier Geschäfts­be­rei­che dif­fe­ren­ziert ist: Elek­tri­fi­zie­rung, Indus­trie­au­to­ma­tion, Antriebs­tech­nik, Robo­tik & Fer­ti­gungs­au­to­ma­tion. Offen­bar ist die Unter­neh­mens­lei­tung zufrie­den mit der jüngs­ten Ent­wick­lung. Mit Bekannt­gabe des jüngs­ten Quar­tals­er­geb­nis­ses ließ der ABB-​​CEO Björn Rosen­gren ver­lau­ten: „Unsere Per­for­mance im ers­ten Quar­tal zeigt, dass wir mit einer uner­war­tet kräf­ti­gen Auf­trags­dy­na­mik, einer rekord­ho­hen Marge und star­ker Cash-​​Generierung trotz hoher Ver­gleichs­werte gut ins Jahr gestar­tet sind. Das gibt uns die Zuver­sicht, unsere Mar­gen­er­war­tung für 2024 zu erhö­hen.“ Der Akti­en­kurs klet­terte denn auch seit Jah­res­be­ginn um 30 Pro­zent (in Euro) nach oben, seit letz­tem Herbst sind es grob 70 Pro­zent.

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Ver­käufe

In der Berichts­wo­che Nr. 22 ver­äu­ßer­ten die von uns erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen Wert­pa­piere mit einem Volu­men von 0,25 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,20 Mio.) und auf Anlei­hen (0,05 Mio.) ver­teil­ten.

Die Aktie von Schnei­der Elec­tric hat seit Jah­res­an­fang um 28 Pro­zent zuge­legt, über 1 Jahr sind es rund 40 Pro­zent. Das ist deut­lich mehr als der CAC 40 – in dem die Aktie ent­hal­ten ist – in die­sen Zeit­räu­men zulegte (ytd: 6% /​ 1J: 11%).

Damit ist die Kurs­ent­wick­lung der Aktie des fran­zö­si­schen Elektro-​​Konzerns in die­sem Jahr auch deut­lich stär­ker als die nicht ganz 2 Pro­zent Zuwachs der Aktie des Luxuswaren-​​Anbieters LVMH Moët Henn. L. Vuit­ton SE, der über das letzte Jahr zudem um 12 Pro­zent nach­gab.

Die Aktie der Vod­a­fone Group hat seit Anfang des Jah­res um nicht ganz 4 Pro­zent zuge­legt und über ein Jahr 4 Pro­zent ver­lo­ren.

Auch hier ein ver­glei­chen­der Blick auf den Index, in dem das bri­ti­sche Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men ent­hal­ten ist, auf den FTSE 100.

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Märkte und Favo­ri­ten

Mode­ra­ter Ver­kaufs­über­hang

Vom Umsatz im Depo­t­aus­schnitt der 22. Berichts­wo­che in Höhe von 0,79 Mio. Euro ent­fie­len 0,35 Mio. Euro auf Käufe und 0,44 Mio. auf Ver­käufe. Damit sahen wir die zweite Woche in Folge die­ses Über­hangs­mus­ter. Wie war die Sequenz im Mai, der mit der Berichts­wo­che zu Ende gegan­gen ist? In der 18. Woche, die zur Hälfte noch dem April, zur Hälfte aber schon dem Mai gehörte, sahen wir einen deut­li­chen Kauf­über­hang. Dann folgte in Woche 19 ein gering­fü­gi­ger Ver­kaufs­über­hang. In Woche 20 war das Kauf­vo­lu­men nur wenig grö­ßer als der Ver­kaufs­um­satz. In Woche 21 und der hier zu bespre­chen­den Woche 22 hat­ten, wie bereits gesagt, die Ver­käufe einen höhe­ren Umsatz. Damit ergibt sich seit Woche 18 fol­gende Sequenz: , , , , .

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Umsätze und Quo­ten

Beschei­dene Umsatz­quote

Die Berichts­wo­che Nr. 22 gehörte zu jenen Wochen des Mai, in denen in einem grö­ße­ren Teil Deutsch­lands ein Fei­er­tag das Arbeits­vo­lu­men schrump­fen ließ. Gut mög­lich, dass dies auch auf das Umsatz­vo­lu­men in unse­rem Depo­t­aus­schnitt kon­trak­tiv wirkte – oder auf die Umsatz­quote. Mit 0,79 Mio. Euro reihte sich die Woche vom 27. bis 31. Mai in die Gruppe der volu­men­schwa­chen Wochen ein. Auch die Umsatz­quote war mit 0,87 Pro­zent des für den News­let­ter selek­tier­ten Depot­vo­lu­mens im tie­fe­ren Bereich anzu­sie­deln. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote beträgt nun 46,69 Pro­zent, im Vor­jahr waren es zu die­sem Zeit­punkt 40,01 Pro­zent. Die von erfass­ten Assets unter Manage­ment hat­ten einen Wert von 91,02 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichts­wo­che sum­mier­ten sich die Käufe in unse­rem Depo­t­aus­schnitt auf 0,35 Mio. Euro, wovon 0,24 Mio. Euro auf Anlei­hen und 0,10 Mio. auf Aktien ent­fie­len.

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen der für die News­let­ters im Mai aus­ge­wähl­ten Depo­t­aus­schnitte hiel­ten sich im Mai nicht unbe­dingt an eine berühmte Börsen-​​Weisheit. Die ist tra­di­tio­nel­les Ele­ment von Medien-​​Kommentaren zum Won­ne­mo­nat – der sich die­ses Jahr aller­dings auch von sei­ner ande­ren Seite zeigte. Wir wol­len uns der genann­ten Tra­di­tion nicht ganz ver­schlie­ßen. Die Regel lau­tet offen­bar auf Deutsch: „Sell in May and go away, but remem­ber to come back in Sep­tem­ber“, auf Eng­lisch wohl eher: “Sell in May and go away, and come back on St. Leger’s Day”, wobei man meist nur den ers­ten Teil­satz ver­wen­det. Im Mai soll­ten Anle­ger dem­nach Aktien aus dem Depot schmei­ßen und im Sep­tem­ber wie­der ein­stei­gen. Die Regel ist vom Typ „sai­so­nale Anla­ge­stra­te­gie“, und davon gibt es einige.

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Ver­käufe

In der Berichts­wo­che ergab sich ver­kaufs­sei­tig ein Umsatz­vo­lu­men von 0,44 Mio. Euro, das sich auf Aktien (0,30 Mio. Euro) und Anlei­hen (0,15 Mio.) ver­teilte.

Ver­kauft wurde in der Berichts­wo­che auch ein Paket mit Volkswagen-​​Aktien. Die Aktie hat sich in die­sem Jahr um 1 Pro­zent nach oben bewegt, nach­dem sie sich seit Mitte der Berichts­wo­che kräf­tig von 123 Euro auf unter 115 Euro ver­bil­ligt hatte. Was war gesche­hen?

Nichts Schlim­mes, eher Erfreu­li­ches und eine Pro­ze­dur, die an der Börse regel­mä­ßig vor­ge­se­hen ist. Am Mitt­woch wurde auf der VW-​​Hauptversammlung die Höhe der Divi­dende beschlos­sen. Sie beträgt pro Vor­zugs­ak­tie /​ Stamm­ak­tie 9,06 /​ 9 Euro. Am Tag danach, am soge­nann­ten Ex-​​Dividenden-​​Tag, wurde der Akti­en­kurs ent­spre­chend der Divi­dende redu­ziert (Divi­den­den­ab­schlag) und zugleich mit dem Zusatz „ex Divi­dende“ gehan­delt.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang auch dank „Aus­rei­ßer“

Die für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen setz­ten in der 21. Berichts­wo­che mit ihrem Wert­pa­pier­han­del 5,18 Mio. Euro um. Davon ent­fie­len 2,13 Mio. Euro auf Käufe und 3,05 Mio. auf Ver­käufe. Wäh­rend wir in der Vor­wo­che einen mode­ra­ten Kauf­über­hang beob­ach­te­ten, ergab sich für Woche 21 ein deut­li­che­rer Ver­kaufs­über­hang. Das hat auch ins­be­son­dere mit einem Ver­kauf zu tun, der einen Aus­rei­ßer dar­stellt (siehe „Ver­käufe“), der dazu bei­trug, dass wir bei Aktien einen Ver­kaufs­über­hang sehen, wäh­rend bei Anlei­hen das Kauf­vo­lu­men der gewich­ti­gere Part war.

Gehan­delt wurde aus­schließ­lich mit Aktien und Anleihe-​​Stücken. Der Wochen­um­satz im Akti­en­seg­ment belief sich auf 3,16 Mio. Euro, im Ren­ten­seg­ment setz­ten die erfass­ten Ver­wal­tun­gen 2,02 Mio. Euro um.

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Umsätze und Quo­ten

Gro­ßer Depo­t­aus­schnitt

Auf­fäl­lig war am Depo­t­aus­schnitt der Berichts­wo­che Nr. 21 das große Volu­men der Assets under Manage­ment. Mit 300,47 Mio. Euro lag es deut­lich über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt.

Die Umsatz­quote in der hier zu bespre­chen­den Woche vom 20. bis 24. Mai fiel mit 1,73 etwas gerin­ger aus als in der Vor­wo­che und blieb unter den 2 Pro­zent, die man grob als Durch­schnitts­wert betrach­ten kann. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote liegt nun bei 45,82 Pro­zent; nach Woche 21 im Vor­jahr war sie erst bei 39,34 Pro­zent ange­kom­men.

Der Umsatz in der Berichts­wo­che belief sich auf 5,18 Mio. Euro.

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Käufe

Der Kauf­um­satz unse­res Depo­t­aus­schnit­tes der 21. Woche belief sich auf 2,13 Mio. Euro, die sich auf Anlei­hen (1,24 Mio. Euro) und Aktien (0,89 Mio.) ver­teil­ten.

Unter den gekauf­ten Aktien, die sich in unse­ren bei­den Topkäufe-​​Tabellen plat­zie­ren konn­ten, befan­den sich etli­che IT-​​Titel: Besi, VISA, Micro­soft und Alpha­bet – die letzt­ge­nannte Aktie stand auch auf der Wochen-​​Verkaufsliste (siehe „Ver­käufe“).

BE Semi­con­duc­tor Indus­tries ist ein Hardware-​​Spezialist, die drei ande­ren Unter­neh­men sind durch ihre Software-​​Anwendungen mäch­tig und berühmt gewor­den.

Auf den nie­der­län­di­schen Her­stel­ler von Maschi­nen für die Halb­lei­ter­in­dus­trie BE Semi­con­duc­tor Indus­tries sind wir unter der Rubrik „Käufe“ bereits im News­let­ter zur Woche 19 kurz ein­ge­gan­gen. Da unse­res Wis­sens seit­her keine erwar­tungs­er­schüt­tern­den Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men ver­öf­fent­licht wor­den sind, kön­nen wir es an die­ser Stelle über­ge­hen.

Nach län­ge­rer Zeit hat es der Kre­dit­kar­ten– bzw. Zah­lungs­dienst­leis­ter Visa wie­der unter die first five der Top-​​Käufe geschafft. Müsste Visa nicht längst durch die Kryp­to­welt, etwa durch Bit­coin, unter Druck gera­ten sein?

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