Verkäufe
In der 12. Woche veräußerten die Vermögensverwaltungen unseres Depotausschnittes Wertpapiere im Volumen von 1,07 Mio. Euro, die sich auf Aktien (0,80 Mio.) und Anleihen (0,26 Mio.) verteilten. Damit dominierten Aktien das Verkaufsgeschehen nicht ganz in dem Maße wie den Einkauf, aber dennoch deutlich.
Während auf der Kaufliste keine Aktien deutscher Gesellschaften standen, waren auf der Verkaufsliste der Woche die Titel von drei Dax40-Unternehmen verzeichnet: Allianz, Deutsche Börse und Deutsche Post. Die Deutsche Post – bzw. die DHL-Group – stand damit auf einer Kauf– und einer Verkaufsliste. Das scheint zunächst in Widerspruch zur gerade gemachten Aussage über die Kaufliste zu stehen. Der löst sich aber schnell auf. Denn wer bereits unsere Topkäufe-Tabelle gemäß Depotanteil aufmerksam studiert hat, weiß, dass darin eine 3,5-Prozent-Anleihe der Post die erste Position einnimmt.
Am 20. März, dem Donnerstag der Berichtswoche, verkaufte eine Vermögensverwaltung aus einer deutschen Finanzmetropole Aktien der Post zu einem Preis von etwas über 42 Euro.
