Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote stieg wei­ter …

… aber wei­ter­hin mit eher klei­nen Schrit­ten. Denn die 1,52 Pro­zent der Berichts­wo­che waren höher als die 1,23 Pro­zent der Vor­wo­che, aber damit war die Han­dels­quote immer noch unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von um die 2 Pro­zent. Kein Wun­der, dass bei der seit Jah­res­be­ginn kumu­lier­ten Quote die Dif­fe­renz zum Vor­jahr immer grö­ßer wird. War für Woche 30 die 2024er-​​Quote noch etwas höher als die 2023er-​​Quote, hinkte Ende der Berichts­wo­che Ers­tere mit 76 Pro­zent doch deut­lich hin­ter dem Wert im Vor­jahr von 99,81 Pro­zent her. Der Umsatz in der Berichts­wo­che sum­mierte sich bei einem Depot­vo­lu­men von 111,84 Mio. Euro auf 1,70 Mio. Euro.

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Käufe

In der Berichts­wo­che kauf­ten die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen Wert­pa­piere mit einem Volu­men von 0,51 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 0,35 Mio. Euro auf Aktien und 0,16 Mio. auf eine Anleihe.

Ganz oben in den bei­den Topkäufe-​​Rankings steht ein Erwerb von Sanofi-​​Aktien.

Am 23.9. berich­tete dpa-​​AFX Ana­ly­ser aus Lon­don: „Die bri­ti­sche Invest­ment­bank Bar­clays hat das Kurs­ziel für Sanofi von 105 auf 120 Euro ange­ho­ben und die Ein­stu­fung auf ‚Over­weight‘ belas­sen. Das voll­stän­dige Daten-​​Set für das MS-​​Mittel Tole­bru­ti­nib sei ermu­ti­gend, schrieb Ana­lys­tin Emily Field in ihrem am Mon­tag vor­lie­gen­den Kom­men­tar.“

Am 2. Sep­tem­ber hieß es noch in Pres­se­mit­tei­lun­gen, dass zwei von drei Phase-​​3-​​Studien mit dem Multiple-Sklerose-(MS)-Medikament Tole­bru­ti­nib die erstreb­ten Ziele ver­fehlt hät­ten.

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Ver­käufe

Das Ver­kaufs­vo­lu­men in der Berichts­wo­che betrug 1,19 Mio. Euro, die aus­schließ­lich durch Akti­en­ver­käufe zustande gekom­men sind.

Auf Posi­tion 1 der bei­den Top-​​Verkäufelisten steht eine Ver­äu­ße­rung von Aktien des fran­zö­si­schen Ver­si­che­rers Axa. Man hätte sich Axa für die Berichts­wo­che auch gut an der Spitze der bei­den Top­käu­fe­lis­ten vor­stel­len kön­nen. Zumin­dest wenn man sich an den Ein­schät­zun­gen von Ana­lys­ten ori­en­tiert. Von 17 Ana­lys­ten plä­die­ren der­zeit 8 für „Kau­fen“, 6 für „Auf­sto­cken“ und 3 für „Hal­ten“. Folg­lich ratet kei­ner mit „Redu­zie­ren“ oder „Ver­kau­fen“. Einer der jüngs­ten Analysten-​​Kommentare ist am Don­ners­tag der Berichts­wo­che erschie­nen und wurde von Clau­dia Gas­pari von Bar­clays ver­ant­wor­tet. Sie hat Axa nach Tref­fen mit Mana­gern von 15 Ver­si­che­rungs­kon­zer­nen und 40 Inves­to­ren bei „Over­weight“ belas­sen.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang

Der Umsatz in Woche 37 belief sich auf 0,72 Mio. Euro. Davon ent­fie­len 0,28 Mio. auf Käufe und 0,44 Mio. auf Ver­käufe. Damit sahen wir in der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che zum zwei­ten Mal in Folge einen Ver­kaufs­über­hang, nach­dem in den Wochen zuvor län­gere Zeit Käufe das grö­ßere Volu­men hat­ten.

Die von uns per Depo­t­aus­schnitt erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen han­del­ten über­wie­gend mit Aktien. Diese kamen – Käufe und Ver­käufe zusam­men – auf 0,62 Mio. Euro., das sind 86 Pro­zent des Gesamt­um­sat­zes. Anlei­hen steu­er­ten 0,10 Mio. Euro zum Umsatz bei – und zwar nur über Ver­käufe. Die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen han­del­ten in der Woche nur Ein­zel­ti­tel, keine Fonds.

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Umsätze und Quo­ten

Umsatz­quote höher …

… als in der Vor­wo­che. In die­ser – der Woche Nr. 36 – betrug die Quote 1,19 Pro­zent. In der hier zu bespre­chen­den Woche Nr. 37 waren es 1,23 Pro­zent des berück­sich­tig­ten Depot­vo­lu­mens. Zuge­ge­ben, das ist ein klei­ner Unter­schied. Der große Unter­schied besteht in den Assets under Manage­ment der bei­den Depo­t­aus­schnitte. In Woche 36 waren es über 302 Mil­lio­nen Euro, die wir für den News­let­ter erfass­ten. In der Berichts­wo­che vom 9. bis 13. Sep­tem­ber waren es kaum mehr als 59 Mil­lio­nen Euro. In Woche 36 war das Depot­vo­lu­men daher über­durch­schnitt­lich, in Woche 37 unter­durch­schnitt­lich. Des­halb ist auch der Umsatz, den wir im aktu­el­len News­let­ter kom­men­tie­ren, mit 0,72 Mio. Euro rela­tiv gering.

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Käufe

Die von uns per Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen kauf­ten in Woche Nr. 37 Aktien im Wert von 0,28 Mio. Euro. Bei den ande­ren Kate­go­rien – Anlei­hen, Fonds, Deri­vate – belief sich der Kauf­um­satz auf 0,00 Euro.

In wel­chem Finanzmarkt-​​Umfeld erfolg­ten die Käufe in der Berichts­wo­che vom 9. bis 13. Sep­tem­ber? Schauen wir zunächst auf den DAX. Die­ser gewann im Wochen­ver­lauf deut­lich: Nach­dem er die Vor­wo­che mit 8302 Punkte been­det hatte, ging er am Frei­tag der Berichts­wo­che mit fast 8700 Punk­ten aus dem Han­del.

Ähn­lich war das Kurs­bild beim brei­ten Europa-​​Index Stoxx Europe 600, beim Leit­in­dex der Euro­zone Euro Stoxx 50, beim fran­zö­si­schen CAC 40, beim bri­ti­schen FTSE 100 oder, wenn auch mit fla­che­rem Pro­fil, beim Schwei­zer SMI.

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Ver­käufe

Auf den Ver­kaufs­lis­ten unse­res Depo­t­aus­schnitts für die Berichts­wo­che ist ein Gesamt­um­satz in Höhe von 0,44 Mio. Euro ver­zeich­net, der sich auf Aktien (0,34 Mio.) und Anlei­hen (0,10 Mio.) ver­teilt.

Unter der Rubrik „Anlei­hen“ befin­det sich aller­dings nur eine Anleihe, die auch in den bei­den Top-​​Verkäufe-​​Listen steht. Es han­delt sich um eine 2022 emit­tierte, bis 24. August 2025 lau­fende RWE-​​Anleihe mit einem Kupon von 2,5 Pro­zent. Die Börse Frank­furt gibt für diese Anleihe am 17.9. einen „letz­ten Preis“ von 99,16 an, und sie errech­net auf die­ser Grund­lage eine Ren­dite von 3,4296 Pro­zent.

Die Anleihe unse­rer Ver­kaufs­liste rech­net RWE auf der Home­page für Inves­to­ren /​ Anlei­hen zu den „kon­ven­tio­nel­len Anlei­hen.“ In diese Kate­go­rie wer­den aktu­ell nur zwei (Senior-)Anleihen von ins­ge­samt 12 ein­ge­ord­net.

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Märkte und Favo­ri­ten

Akti­en­wo­che

Der Umsatz in der Berichts­wo­che vom 2. bis 6. Sep­tem­ber betrug 3,59 Mio. Euro, wovon 3,45 Mio. Euro auf Aktien, 0,10 Mio. auf Anlei­hen und 0,05 Mio. auf Fonds ent­fie­len. Um es prä­zi­ser zu sagen: für Aktien ist der Plu­ral rich­tig, für die bei­den ande­ren Pro­dukt­ka­te­go­rien der Sin­gu­lar: Es ste­hen jeweils nur eine Anleihe und ein Fonds auf unse­ren Han­dels­lis­ten bzw. Ver­kaufs­lis­ten. Das heißt, dass kauf­sei­tig in der Berichts­wo­che nur Aktien gefragt waren.

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Umsätze und Quo­ten

Akti­en­wo­che

Die Assets under Manage­ment in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für die Han­dels­wo­che Nr. 36 sum­mier­ten sich auf 302,31 Mio. Euro. Das ist rela­tiv zu sonst ein sehr gro­ßer Aus­schnitt, was seine Reprä­sen­ta­ti­vi­tät in Bezug auf die Grund­ge­samt­heit aller Depots, die first­five beob­ach­tet, erhö­hen sollte. Aller­dings setz­ten die damit erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen nur 1,19 Pro­zent die­ses Volu­mens in der Berichts­wo­che mit ihrem Han­del um – das ist die Umsatz­quote.

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Käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes inves­tier­ten in der Berichts­wo­che Nr. 36 knapp 1,74 Mio. Euro in Aktien. Wie bereits in der Vor­wo­che erfolg­ten die Käufe voll­stän­dig im Akti­en­seg­ment. Die Akti­en­kurse klet­ter­ten aber nicht nach oben, wie noch in Woche 35. Son­dern sie gaben im Ver­lauf der Berichts­wo­che zum Teil deut­lich nach. Der Dax ver­lor in der 36. Woche über 3 Pro­zent und gehörte damit nicht zu den schlech­tes­ten Indi­zes. In ande­ren Regio­nen der Welt zeigte der Wochen­trend noch stär­ker nach unten. Der Nik­kei 225-​​Index ver­lor rund 6 Pro­zent und auch der Hong­kon­ger Hang-​​Seng-​​Index gab nach. In den USA büßte der Dow Jones Indus­trial Index über 3 Pro­zent ein, noch stär­ker ging es für den S&P 500 mit über 4 Pro­zent nach unten und der Nas­daq 100 gab sogar um 6 Pro­zent nach.

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