Umsatz und Anla­ge­klas­sen

Sehr mun­te­rer Han­del

Mit 4,30 Pro­zent des Depot­vo­lu­mens und einem Gesamt­be­trag von knapp 32 Mio. Euro war der Wochen­han­del über­aus leb­haft. Die Struk­tur war auch hier gewis­ser­ma­ßen vor­weih­nacht­lich: die Anle­ger gaben für Käufe rund dop­pelt so viel aus wie sie für ihre Ver­käufe beka­men.

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Akti­vi­tä­ten und Käufe

Die Akti­vi­tä­ten in der Berichts­wo­che waren, bezo­gen auf die ein­zel­nen Pro­dukt­klas­sen, die wir unter­schei­den, rela­tiv aus­ge­gli­chen. Keine fiel im Han­del mas­siv ab. Der Kauf­über­hang ist auch ein Indiz dafür, dass die Gestal­tungs­spiel­räume der­zeit deut­lich grö­ßer sind als die Berei­che, die vom rei­nen Hand­lungs­zwang beherrscht wer­den.

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Ver­käufe

Wäh­rend unter den  first-​​five-​​Topkäufen keine Anlei­hen waren, sind sie in den Top-​​Verkaufsrankings der Berichts­wo­che gut ver­tre­ten. Rela­tiv viele Invest­ments in Anlei­hen wur­den been­det, dar­un­ter auch sol­che in Tre­a­su­ries.

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Märkte und Favo­ri­ten

Märkte

Bei den Aktien waren US-​​Werte bei Kauf und Ver­kauf etwas stär­ker ver­tre­ten als in den letz­ten Wochen und Mona­ten, aber das ist auf die spe­zi­fi­sche Han­dels­stra­te­gie einer ein­zi­gen Ver­mö­gens­ver­wal­tung zurück­zu­füh­ren. Deut­sche Werte waren dem­ge­gen­über eher schwach ver­tre­ten.

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Umsatz und Anla­ge­klas­sen

Umsatz durch­schnitt­lich

Mit 3,29 Pro­zent des uns gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens und einem Umsatz­vo­lu­men von 25,5 Mio. Euro war die Han­dels­ak­ti­vi­tät in der Berichts­wo­che Durch­schnitt. Am höchs­ten war der Umsatz bei Aktien, gefolgt von Anlei­hen, Fonds und Zer­ti­fi­ka­ten.

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Käufe und Akti­vi­tä­ten

Akti­vi­tä­ten

Wir beob­ach­ten wie­der etwas mehr Hete­ro­ge­ni­tät im Hin­blick auf die ver­schie­de­nen Pro­dukt­ka­te­go­rien und die ein­zel­nen Pro­dukte als noch vor eini­gen Wochen. Man­che Ver­wal­ter ver­su­chen gegen Ende eher auf Sicher­heit zu spie­len, andere pro­bie­ren es noch­mals mit der Offen­sive.

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Ver­käufe

Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz war vom Volu­men her gerin­ger als der Kauf­um­satz. Jedoch lagen die Ver­käufe bei der Trans­ak­ti­ons­häu­fig­keit weit vorne. Auch wenn des­halb der Umsatz pro Ver­kauf im Schnitt gerin­ger war, rag­ten die Ver­äu­ße­run­gen der Aktien von

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Märkte und Favo­ri­ten

Märkte

Bei den Aktien beob­ach­ten wird für die Berichts­wo­che einen Kauf­über­schuss. An der regio­na­len Prä­fe­renz der letz­ten Monate (Europa, USA) hat sich nichts ver­än­dert. Bei den Fest­ver­zins­li­chen regis­trier­ten wir einen star­ken Ver­kaufs­über­schuss, was auch der Grund ist, wes­halb

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Umsatz und Anla­ge­klas­sen

Umsatz wei­ter zuge­legt

Mit 4,81 Pro­zent des erfass­ten Depot­vo­lu­mens und einem Gesamt­vo­lu­men von 35,4 Mio. Euro hat der Han­del in der Berichts­wo­che wei­ter Fahrt auf­ge­nom­men. Auch die ver­gleichs­weise hohe Trans­ak­ti­ons­an­zahl weist auf eine starke Han­dels­ak­ti­vi­tät hin.

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Akti­vi­tä­ten und Käufe

Akti­vi­tä­ten

Die Haupt­ak­ti­vi­tät lag in der Berichts­wo­che bei den Ver­käu­fen, und hier vor allem im Bond­seg­ment. Auch im Hin­blick auf die Trans­ak­ti­ons­zahl lagen Anlei­hen deut­lich vor Aktien und den wenig auf­fäl­li­gen Fonds. Die Schlag­wör­ter könn­ten lau­ten:

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