Rang­lis­ten per 31.12.2015 – Niveau des Vor­jah­res nicht erreicht

Trotz eines ver­söhn­li­chen Jah­res­ab­schlus­ses des DAX konn­ten die Vor­jah­res­zah­len über­wie­gend nicht erreicht wer­den. Die­ses gilt ins­be­son­dere für die kon­ser­va­tive Risi­ko­klasse in der per 31.12.2014 noch zwei­stel­lige Spit­zen­er­geb­nisse zu ver­zeich­nen waren. Der Top-​​Performer erreichte nur noch 7,5%

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firstfive-​​EtaScore – ein neuer Weg in der Man­dats­aus­schrei­bung

Die first­five AG, füh­rend in Ran­kings für Finanz­kenn­zah­len und Port­fo­lio­ma­nage­ment und die Eta Family Office GmbH, spe­zia­li­siert auf die stra­te­gi­sche Ver­mö­gens­struk­tu­rie­rung von Fami­lien und Kör­per­schaf­ten, bün­deln ihre Kom­pe­ten­zen in der first­five rese­arch & con­sul­ting GmbH. Mit dem firstfive-​​EtaScore füh­ren sie ein neues Ver­fah­ren für die Aus­schrei­bungs– und Bera­tungs­pra­xis kom­ple­xer Ver­mö­gen ein.

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Märkte und Favo­ri­ten

Ver­kaufs­über­hang und Umschich­tung

Wie schon in der Vor­wo­che ver­zeich­nen wir in der Berichts­wo­che einen deut­li­chen Ver­kaufs­über­hang. Unver­än­dert geblie­ben ist auch die Struk­tur des Fonds­han­dels: Fonds­an­teile wur­den größ­ten­teils abge­ge­ben, kaum wel­che neu in Depots genom­men.

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Umsätze

Han­dels­ak­ti­vi­tät wei­ter­hin rege

Mit einem Anteil von 4,29 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens lag der rela­tive Umsatz nur knapp unter dem der Vor­wo­che. Das abso­lute Volu­men des Han­dels befand sich mit 32 Mio. Euro zwar im obe­ren Durch­schnitts­be­reich, es war aber rund 9 Mio.

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Käufe

Beim Kauf­um­satz in der Berichts­wo­che nah­men Zer­ti­fi­kate – hin­ter Anlei­hen und Aktien, aber noch vor den Fonds – den drit­ten Rang unter den von uns klas­si­fi­zier­ten Pro­dukt­klas­sen ein. Ein Zer­ti­fi­kat führt denn auch die Liste der Top­käufe gemäß Umsatz­vo­lu­men, ein ande­res die der Top­käufe gemäß Depot­ge­wicht an.

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Ver­käufe

Die Ver­käufe der Berichts­wo­che führ­ten zu rela­tiv hohen Gewin­nen, auch nach Abzug der Ver­luste. Das war ins­be­son­dere Fonds­ver­käu­fen zu ver­dan­ken. Viele Ver­wal­tun­gen wol­len gerade bei ETFs Chan­cen der Gewinn­rea­li­sie­rung nicht ver­spie­len.

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Märkte und Favo­ri­ten

Der Han­del wurde domi­niert von Fonds und Anlei­hen. Für den hohen Ver­kaufs­über­hang waren haupt­säch­lich Fonds ver­ant­wort­lich. Her­aus sta­chen im Hin­blick auf das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ETFs auf Aktien– oder Anlei­hen­in­di­zes ver­schie­de­ner Regio­nen oder Bran­chen, etwa ein Japan-​​Aktien-​​ETF, ein Staatsanleihen-​​ETF oder ein Bank-​​Anleihen-​​ETF.

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Umsätze

Han­del über­durch­schnitt­lich

Mit einem Anteil von 4,35 Pro­zent am gemel­de­ten Depot­vo­lu­men und einem Gesamt­be­trag von knapp 42 Mio. Euro lag der Han­del in der Berichts­wo­che über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt der Umsätze.

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Käufe

Betrach­tet man zunächst noch­mals das Umsatz­vo­lu­men, dann wur­den die von uns erfass­ten Käufe in der Berichts­wo­che deut­lich von Anlei­hen ange­führt, in die ins­ge­samt über 9,8 Euro inves­tiert wur­den, gefolgt von Aktien (2,2 Mio. Euro) und Fonds (1,84).

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Ver­käufe

Bei den Ver­käu­fen der Berichts­wo­che lagen Fonds mit einem Umsatz­vo­lu­men von 16,2 Mio. Euro deut­lich vor den Fest­ver­zins­li­chen mit rund 10 Mio. Euro sowie Aktien mit knapp über 1,8 Mio. Euro.

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