Käufe

Future top

Ein Future auf den DAX zog in der Berichts­wo­che das meiste Geld auf sich. Ein Frank­fur­ter Haus inves­tierte immer­hin rund 20 Pro­zent eines Depots in die­ses Deri­vat. Das Depot mitt­le­rer Größe würde damit selbst­ver­ständ­lich von einem Zwi­schen­spurt des füh­ren­den deut­schen Akti­en­in­dex stark pro­fi­tie­ren. Die Wette passt ins Bild der gesam­ten Woche.

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Ver­käufe

Unter­neh­mens­an­lei­hen zum Ver­kauf gestellt

Anlei­hen beherr­schen das Tableau der Ver­käufe in der ver­gan­ge­nen Woche. Ins­be­son­dere ein öster­rei­chi­sches Haus trennte sich von einer Reihe von Unter­neh­mens­an­lei­hen. Die meis­ten Enga­ge­ments ende­ten mit mode­ra­ten Kurs­ver­lus­ten. Aller­dings ste­hen die Zins­ein­nah­men auf der Haben­seite der ein­zel­nen Bilan­zen. Die Motive für die Ver­käufe der Unter­neh­mens­an­lei­hen sind unklar.

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Märkte und Favo­ri­ten

Anlei­hen gekauft, Anlei­hen ver­kauft

Die Käufe beschränk­ten sich im Wesent­li­chen auf Anlei­hen, die Ver­käufe auf Anlei­hen und – mit eini­gem Abstand – auf Fonds. Zwar fie­len ver­kaufs­sei­tig auch euro­päi­sche Aktien auf, aber vor allem durch die höhere Zahl der Trans­ak­tio­nen im Ver­gleich mit den Käu­fen. Wel­che Märkte wur­den prä­fe­riert? Bei Ren­ten waren mehr Unter­neh­mens­an­lei­hen als Staats­an­lei­hen gefragt. In der Vor­wo­che war es noch anders herum.

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Umsätze und Quo­ten

 

Gebrems­ter Han­del

Gebremst gilt für zwei Aspekte. Ers­tens war der rela­tive Umsatz mit 2,11 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens sehr ver­hal­ten. In den drei Wochen zuvor lag die­ser Umsatz­wert im obe­ren Durch­schnitt oder dar­über. Aber den Wech­sel von mehr­wö­chi­ger rela­ti­ver Akti­vi­tät und (ein­wö­chi­ger) Zurück­hal­tung beob­ach­te­ten wir bereits im Januar die­ses Jah­res.

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Käufe

In den Top Ten bei den Käu­fen per Umsatz­vo­lu­men sind 9 Trans­ak­tio­nen von Unter­neh­mens­an­lei­hen und ein ETF-​​Investment (auf Platz 9) gelis­tet. Letz­te­res war das ein­zige Fonds-​​Investment in der Berichts­wo­che. Da es von einer Ver­mö­gens­ver­wal­tung mit klei­ne­rem Depot getä­tigt wurde, belegte es im Ran­king der depot­be­zo­ge­nen Kauf­an­teile Platz 1. Es han­delte sich um einen Short-​​ETF auf den Dax (A0X9AA).

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Ver­käufe

 

Mehr Abwechs­lung in Bezug auf die Pro­dukt­klas­sen als die Käufe bie­ten die Ver­käufe, beson­ders wenn man die Top Ten der bei­den Ver­kaufs­ran­kings betrach­tet. Der im Kauf­ran­king gemäß Trans­ak­ti­ons­summe dritt­plat­zierte Misch­fonds (A11421) ist in den gro­ßen Fonds­platt­for­men nicht ver­zeich­net. Aber die Such­ma­schi­nen sind heut­zu­tage so raf­fi­niert pro­gram­miert, dass Ver­ste­cken sinn­los ist. Schon nach kur­zer Recher­che fin­det sich doch ein Pro­dukt­in­for­ma­ti­ons­blätt­chen über den als aus­ge­wo­gen bewor­be­nen Fonds.

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Märkte und Favo­ri­ten

Zwar über­stieg das Volu­men der Ankäufe jenes der Ver­käufe um 44 Pro­zent. Die Anzahl der Käufe lag aber nur bei drei Vier­tel jener der Ver­käufe. Das ist in der Haupt­sa­che dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass vor allem im Ren­ten­seg­ment pro Kauf mehr in die Hand genom­men wurde als pro Ver­kauf den Depots wie­der zufloss.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del sehr leb­haft

Das Han­dels­vo­lu­men war mit 28,54 Mio. Euro sehr ordent­lich. Berück­sich­tigt man den rela­ti­ven Anteil des Umsat­zes von 11,15% des uns von den Ver­wal­tun­gen gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens, dann lag der Umsatz in der Berichts­wo­che weit über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt.

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Käufe

In der Vor­wo­che schlu­gen Fonds beim Ein­kauf noch mit null Euro zu Buche. In der Berichts­wo­che stürm­ten sie schon wie­der das firstfive-​​Ranking. Ganz oben ein Invest­ment in einen ETF (DBX0AR). Und hier gilt „ganz oben“ nicht nur für den inves­tier­ten Betrag von über 1,5 Mio. Euro, son­dern auch für die Kom­ple­xi­tät des Pro­dukts.

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Ver­käufe

Begin­nen wir mal zur Abwechs­lung mit den „unsicht­ba­ren“ second five der top ten bei den Ver­käu­fen gemäß Depot­ge­wicht: Dann fin­den wir dort nur Aktien: For­tum (6), Zurich Insurance Group (7), Merck (8), BASF (9) und Schnei­der Elec­tric (10).

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