Käufe

Die Kauf­vo­lu­mina der Berichts­wo­che teil­ten sich auf in: Aktien (2,65 Mio. Euro Kauf­um­satz), Fonds (0,38), Anlei­hen (0,38), Zer­ti­fi­kate (0,28). Aktien wur­den also am stärks­ten prä­fe­riert, auch wenn sich die euro­päi­schen Akti­en­märkte und die wich­tigs­ten US-​​Indizes in der Berichts­wo­che leicht abwärts bzw. seit­wärts beweg­ten.

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Ver­käufe

Bei den Ver­käu­fen lagen in der hier zu bespre­chen­den 34. Woche die Aktien mit einem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von fast 2,9 Mio. Euro weit vor Anlei­hen (0,89) und Deri­va­ten (0,15). Fonds­an­teile wur­den nicht abge­ge­ben.

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Märkte und Favo­ri­ten

Viel gekauft und ein wenig ver­kauft

Der Umsatz von 26,5 Mio. Euro ver­teilte sich auf Ren­ten (9,9), Aktien (6,6), Fonds (6,5) und Zer­ti­fi­kate (3,5). In allen Kate­go­rien über­rag­ten die Käufe die Ver­käufe bei wei­tem. Aktien wur­den auf brei­ter Front inner­halb des euro-​​amerikanischen Uni­ver­sums gekauft. Bei den Fonds sehen wir viele ETFs; u.a. waren auch japa­ni­sche Indi­zes sowie Schwel­len­län­der gefragt. Auf­fäl­lig die vie­len Inves­ti­tio­nen in struk­tu­rierte Pro­dukte unter­schied­li­cher Sorte ver­schie­de­ner Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen, wobei aller­dings eine Ver­wal­tung in der Berichts­wo­che beson­ders aktiv war.

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Umsätze und Quo­ten

Han­del ohne Siesta

3,58% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens wur­den in der Berichts­wo­che umge­setzt. Das ist zwar „nur“ ein guter Durch­schnitts­wert. Vor dem Hin­ter­grund der Feri­en­zeit war es aber schon ein wenig über­ra­schend, dass das gemel­dete Depot­vo­lu­men mit knapp 750 Mio. Euro sehr hoch war, was dann zu einem für die Som­mer­zeit durch­aus hohen Umsatz von 26,5 Mio. Euro führte. Aber offen­bar war die Stim­mung ziem­lich gut, denn Shop­ping war ange­sagt, 20,5 Mio. Euro wur­den in Wert­pa­piere gesteckt, für 6 Mio. Euro wurde ver­kauft.

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Käufe

Was ist nega­tiv an nega­ti­ven Zin­sen? Das Vor­zei­chen ganz sicher – aber mit die­ser bana­len Ant­wort am Rande der Albern­heit hört der Kon­sens unter Beob­ach­tern auch schon auf. Und das liegt nicht nur daran, dass es ver­schie­dene Zin­sen gibt und das Wort Zins äqui­vok ver­wen­det wird.

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Ver­käufe

Die Ver­käufe blie­ben in der Berichts­wo­che mit knapp über 6 Mio. Euro beim Umsatz weit hin­ter den Käu­fen (20,5) zurück. Den größ­ten Ver­kaufs­um­satz ver­buch­ten Fest­ver­zins­li­che mit 3,5 Mio. Euro, gefolgt von Aktien (1,87), einem Fonds (0,45) und Zer­ti­fi­ka­ten (0,24). Die Trans­ak­tio­nen wur­den über­wie­gend mit Gewinn abge­schlos­sen. Das galt für alle in den bei­den firstfive-​​Rankings gelis­te­ten Ver­käufe, ins­be­son­dere jedoch für die bei den abso­lu­ten Top­ver­käu­fen viert­plat­zierte Abgabe von Antei­len des ETFs auf den Stoxx Europe 600.

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Märkte und Favo­ri­ten

Mode­rate Risi­ko­be­reit­schaft

Die Ver­käufe hat­ten in der Berichts­wo­che ins­ge­samt ein kla­res Über­ge­wicht gegen­über den Käu­fen. Der Haupt­grund dafür ist der starke Ver­kaufs­über­hang bei Fonds. Es stand nur ein Fonds-​​Investment auf den uns über­mit­tel­ten Ein­kaufs­zet­teln. Das ist aber nicht der Grund für diese Asym­me­trie. Denn auch auf der Ver­kaufs­liste stand nur ein Fonds. Der Über­hang resul­tiert dar­aus, dass das Enga­ge­ment bei einem Platin-​​ETF sich ledig­lich im obe­ren vier­stel­li­gen Bereich befand, wohin­ge­gen der Ver­kaufs­er­lös bei einem Geld­markt­fonds über 3,28 Mio. Euro betrug.

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Umsätze und Quo­ten

Gedämpf­ter Han­del

2,28 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens wur­den in der Berichts­wo­che gehan­delt, was ein Wert ist, der ebenso im unte­ren Durch­schnitts­be­reich liegt wie der Abso­lut­be­trag des Umsat­zes von 12,56 Mio. Euro. Ins­ge­samt wur­den damit in die­sem Jahr kumu­la­tiv schon 131 Pro­zent des von uns erfass­ten Depot­vo­lu­mens gehan­delt. Nimmt man die letz­ten drei Jahre zum Ver­gleich, dann zeigt sich, dass die­ser kumu­la­tive Umsatz 2015 bereits in Woche 24 über­trof­fen wurde, 2014 war dies in Woche 30 der Fall und 2013 erst in Woche 49.

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Käufe

Die Käufe von 4,97 Mio. Euro in der Berichts­wo­che ver­teil­ten sich auf Aktien (2,78 Mio. Euro), Anlei­hen (1,64), Zer­ti­fi­kate (0,47); Fonds waren hier­bei ver­nach­läs­sig­bar. Damit waren Aktien wie­der ein­mal die favo­ri­sierte Asset­klasse in der Berichts­wo­che. Gleich­wohl gibt es bei Aktien doch einige Ein­schrän­kun­gen und Fra­ge­zei­chen. Zwei seien kurz ange­spro­chen.

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Ver­käufe

Das Ver­kaufs­vo­lu­men war in der Berichts­wo­che rund ein Drit­tel höher als das Kauf­vo­lu­men. Den größ­ten Anteil am Ver­kauf hat­ten Fonds (3,28 Mio. Euro) vor Aktien (2,78) und Anlei­hen (1,5).

Den Spit­zen­platz bei den Top-​​Verkäufen gemäß Volu­men nimmt die Trans­ak­tion eines Geld­markt­fonds ein, die den gesam­ten Ver­kaufs­um­satz aus­machte. Inso­fern täuscht der erste Blick über das wirk­li­che Ver­kaufs­ver­hal­ten der Ver­wal­tun­gen: Die Fonds­an­teile in den Depots wur­den – bis auf die­sen „Son­der­fall“ – alle gehal­ten.

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