Käufe

Gold führt

Gold steht in der Rang­liste der größ­ten (abso­lu­ten) Käufe ganz oben. Wir haben lange keine Käufe die­ses Edel­me­talls mehr mit die­sem Gewicht gese­hen. Da es sich ins­be­son­dere um zwei Häu­ser han­delt, die agier­ten, kann das auch ein Zufall sein.

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Ver­käufe

Von der Chance zum Risiko

In den Top-​​Verkaufslisten macht ein Fonds der Gen­fer Pri­vat­bank Pic­tet über sie­ben Pro­zent im geben­den Depot aus. Es han­delt sich um einen kurz­lau­fen­den Geld­markt­fonds, der auf Dol­lar lau­tet. Die Fremd­wäh­rungs­spe­ku­la­tion hat der Ver­wal­ter, ein west­deut­sches Haus, mit einem klei­nen Ver­lust, der nicht ein­mal vier­stel­lig war, been­det.

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Märkte und Favo­ri­ten

Prin­zip Zufall

Bei den nied­ri­gen Umsät­zen der ver­gan­ge­nen Woche ist die Aus­sa­ge­kraft der Tra­des selbst­ver­ständ­lich ein­ge­schränkt. Im Akti­en­be­reich wur­den Stü­cke für ganze 0,67 Mio. Euro gehan­delt. Dabei über­wo­gen die Ver­käufe um rund 200.000 Euro. Gebe­rit, Visa und Vod­a­fone sahen wir auf der Ver­kaufs­seite.

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Umsätze und Quo­ten

„Keine Ideen“

So lässt sich mit einem Wort das Umsatz­ge­sche­hen der Berichts-​​woche fest­hal­ten. Viele Depot­ma­na­ger sind durch­aus bemüht,  Ren­di­te­brin­ger zu fin­den. So rosig sieht bei Vie­len das Ergeb­nis für die­ses Jahr noch nicht aus.

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Käufe

Anlei­hen vorn

In den Kauf­rang­lis­ten fin­den wir unter den ers­ten zehn Pro­duk­ten sechs Anlei­hen oder Anleihen-​​ETFs. Auch das zeigt: Bei Aktien ist eine Grenze erreicht, die viele Depot­ma­na­ger nicht über­schrei­ten dür­fen. „Inves­ti­ti­ons­slots“ gibt es nur noch für Anlei­hen, obwohl die Luft da aus Rendite-​​Gründen gera­dezu schwin­del­er­re­gend dünn ist.

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Ver­käufe

Dis­coun­ter vorn

Auch in der Rang­liste der gewich­tigs­ten Ver­käufe der ver­gan­ge­nen Woche herr­schen Anlei­hen vor. Näher anse­hen wol­len wir uns den­noch ein Discount-​​Zertifikat auf das fran­zö­si­sche Unter­neh­men Essilor, dass in der Liste der rela­tiv stärks­ten Ver­käufe ganz oben steht; schließ­lich kommt es nicht (mehr) sehr häu­fig vor, dass ein Deri­vat in einer Liste ganz oben steht.

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Märkte und Favo­ri­ten

„Aktien, Deri­vate, Fonds und Anlei­hen – kaufe alles“

So oder so ähn­lich könnte das Motto der Ver­mö­gens­ver­wal­ter in der ver­gan­ge­nen Woche gelau­tet haben. Die Pro­fis kauf­ten in allen der von uns beob­ach­te­ten Pro­dukt­klas­sen unter dem Strich zu. Am stärks­ten fiel das Plus im Anlei­hen­be­reich aus. Die Ent­schei­der order­ten Staats­an­lei­hen aus den Schwel­len­län­dern. Unter den Schuld­nern sahen wir unter ande­rem Indo­ne­sien und Mexiko.

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Umsätze und Quo­ten

Nor­mal­han­del

Die Umsätze beweg­ten sich in der Berichts­wo­che im Nor­mal­be­reich. Rund 22 Mil­lio­nen Euro setz­ten die Depot­ma­na­ger um. Am meis­ten Han­del zogen Fonds auf sich. Fast die Hälfte aller Geschäfte fiel auf diese Pro­dukt­klasse. Dahin­ter punk­te­ten wie­der Anlei­hen mit einem Umsatz­an­teil von rund sie­ben Mil­lio­nen Euro.

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Käufe

Die lang­fris­ti­gen Trends zei­gen, wir haben es eben erwähnt, den Hang zu deut­schen Titeln aus der ers­ten Reihe und das klare Motiv, Divi­den­den ein­zu­kau­fen. Sieht man sich die Käufe der Berichts­wo­che an, dann fal­len die Kauf­mus­ter in den gro­ßen und den klei­ne­ren Depots aus­ein­an­der. Die klei­nen Depots, deren Han­deln sich eher in den Rang­lis­ten der rela­tiv stärks­ten Käufe und Ver­käufe wie­der­spie­gelt, zei­gen sich momen­tan in der kur­zen Frist spe­ku­la­ti­ons­freu­dig.

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Ver­käufe

Was ver­ra­ten uns die Ver­käufe der ver­gan­ge­nen Woche? Sicher nicht die Geburt eines neuen Trends. Die Ver­käufe der Ver­mö­gens­ver­wal­ter sind breit gemischt und ent­hal­ten den Euro­s­toxx 600 (der ja auch gekauft wurde), indo­ne­si­sche Anlei­hen (die umge­kehrt auch gekauft wur­den), und deut­sche Aktien wie Con­ti­nen­tal (die auch gekauft wur­den).

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