Märkte und Favo­ri­ten

Ein Blick auf die Marktsal­den lohnt in die­ser Woche kaum. Die Aus­schläge sind eher nichts­sa­gend und wohl zufäl­lig. Wer will, kann aus dem Anleihenkauf-​​Überschuss ein Signal pro Anlei­hen in einer Zeit anzie­hen­der Zin­sen ablei­ten. Sieht man sich aber an, was da gekauft wurde, dann fin­den sich neben einer Unter­neh­mens­an­leihe bloß einige Staats­an­lei­hen aus der euro­päi­schen Peri­phe­rie (Por­tu­gal).

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Umsätze und Quo­ten

Umsätze: Still ruht der See

Bei mini­ma­len Umsät­zen von gerade mal 0,49 Pro­zent der gemel­de­ten Depots (und die machen auch nur etwa 300 Mil­lio­nen Euro an Gesamt­vo­lu­men aus) blieb zum Jah­res­ende (fast) alles still. Anlei­hen wur­den mit rund einer Mil­lion Euro noch am meis­ten gehan­delt, danach folg­ten Fonds und Aktien. Bei Deri­va­ten blieb es ganz und gar unbe­wegt.

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Käufe

Bei den weni­gen Wert­pa­pier­käu­fen erüb­rigt es sich fast, von Favo­ri­ten zu reden. Die Bücher sind, das bemerk­ten wir an ande­rer Stelle, weit­ge­hend geschlos­sen. Aus unse­rer Sicht ist der Assets-​​Fonds das inter­es­san­teste Pro­dukt, das in der Berichts­wo­che gekauft wurde.

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Ver­käufe

Auch bei den Ver­käu­fen ergibt sich zum Jah­res­ab­schluss ein dür­res Bild. Ganze fünf Aktio­nen konn­ten wir beob­ach­ten. Zu den ver­kauf­ten Wert­pa­pie­ren gehörte United Inter­net.

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Märkte und Favo­ri­ten

Akti­en­wo­che

Der Umsatz von knapp 14 Mio. Euro wurde von Aktien (9,5 Mio.) getra­gen, gefolgt von Fonds (2,7 Mio.) und Obli­ga­tio­nen (1,7 Mio.). Der Kauf­um­satz war fast dop­pelt so groß wie der Ver­kaufs­um­satz. Zwar waren Aktien (mit 5,9 Mio. Euro) das kauf­ak­tivste Seg­ment – wie ange­sichts stei­gen­der Kurse kaum anders zu erwar­ten. Aber Aktien wur­den zugleich auch im Wert von immer­hin etwas mehr als 3,5 Mio. Euro abge­ge­ben und führ­ten damit den Ver­kaufs­um­satz an.

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Umsätze und Quo­ten

Bis­her Dop­pel­tes der Depots umge­setzt

Mit einem Anteil von 3,07 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens lag der Umsatz in etwa im lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Betrach­tet man den kumu­la­ti­ven rela­ti­ven Umsatz, wie er in unse­rer Gra­fik abge­bil­det wird, dann liegt er noch hin­ter den ent­spre­chen­den Wer­ten aus den Jah­ren 2014 und 2015 in Woche 50 zurück. In bei­den Jah­ren war man zu die­sem Zeit­punkt bereits deut­lich über der 200er-​​Linie.

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Käufe

Die Käufe der Berichts­wo­che im Gesamt­wert von 9,1 Mio. Euro mach­ten rund 65% des gesam­ten von uns erfass­ten Wochen­um­sat­zes aus. Ganz vorne lagen Akti­en­käufe mit über 5,9 Mio. Euro Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men, vor Fonds (2,75) und Fest­ver­zins­li­chen (0,42).

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che von 4,78 Mio. Euro ver­teilte sich zu 74 Pro­zent auf Aktien und zu 26 Pro­zent auf Anlei­hen. Fonds­an­teile und Sons­tige wur­den keine ver­äu­ßert.

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Märkte und Favo­ri­ten

Gold weg­ge­ge­ben: Hans im Glück?

In der Berichts­wo­che erziel­ten Zer­ti­fi­kate mit knapp 1,8 Mio. Euro den höchs­ten Umsatz, gefolgt von Aktien (1,66), Fonds (1,1) und Anlei­hen (0,56). Der Ver­kaufs­um­satz lag ein wenig über dem Kauf­vo­lu­men: wäh­rend bei Aktien der Ver­kaufs­über­hang rela­tiv gering war, bei den Zer­ti­fi­ka­ten /​ Deri­va­ten aber abso­lut (d.h.: keine Käufe), wurde im Fonds– und Ren­ten­sek­tor weit über­wie­gend gekauft.

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Umsätze und Quo­ten

Kaum Umsatz

Nur 0,89 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens oder, in abso­lu­ten Zah­len aus­ge­drückt, Papiere im Gesamt­wert von knapp über 5 Mio. Euro wur­den in der Berichts­wo­che vom 28.11. bis 2.12. gehan­delt. Das ist Jahres-​​Minusrekord und zudem das erste Mal im Jahr 2016, dass die 1-​​Prozent-​​Schwelle unter­schrit­ten wurde.

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