Märkte und Favo­ri­ten

Wei­ter­hin Ver­kaufs­über­hang

In der Berichts­wo­che ent­fiel der grö­ßere Teil des Han­dels auf Ver­käufe: Vom Wochen­um­satz in Höhe von 4,61 Mio. Euro waren 1,82 Mio. Euro Käufe und 2,79 Mio. Ver­käufe.

Der Gesamt­um­satz im Akti­en­seg­ment betrug 3,28 Mio. Euro, im Anlei­he­seg­ment fie­len 1,31 Mio. an und Fonds tru­gen 0,02 Mio. Euro zum Wochen­um­satz bei.

Anders als in der Vor­wo­che, in der weit über­wie­gend euro­päi­sche Titel gehan­delt wur­den, waren die Käufe und Ver­käufe in der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che Nr. 34 geo­gra­phisch etwas stär­ker gestreut, indem der Anteil von US-​​Wertpapieren grö­ßer war – wobei wei­ter­hin euro­päi­sche Anla­ge­ob­jekte domi­nier­ten.

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Umsätze und Quo­ten

Hoher Umsatz

Der Umsatz in unse­rem Aus­schnitt der 34. Woche war im lang­fris­ti­gen Ver­gleich mit 4,61 Mio. Euro rela­tiv hoch. Das kann zwei Gründe haben: Eine hohe Umsatz­quote oder einen volu­mi­nö­sen Depo­t­aus­schnitt. Eine hohe Umsatz­quote war es nicht. Denn mit 1,57 Pro­zent lag sie unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von rund 2 Pro­zent. Ergo war es das Volu­men des Depo­t­aus­schnitts, das mit 293,18 Mio. Euro rela­tiv groß war. Das bedeu­tet auch bes­sere Reprä­sen­ta­ti­vi­tät für den Han­del in allen zugrunde lie­gen­den Depots.

Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote lag Ende der Berichts­wo­che bei 62,60 Pro­zent; Ende Woche 34 im Vor­jahr war sie mit 70,64 Pro­zent schon ein wenig wei­ter.

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Käufe

Der Kauf­um­satz in der Berichts­wo­che in Höhe von 1,82 Mio. Euro ver­teilte sich auf Aktien (1,68 Mio.), Anlei­hen (0,12 Mio.) und Fonds (0,02 Mio.).

Bevor wir auf Käufe in der Berichts­wo­che ein­ge­hen, wol­len wir auf den – zukünf­tig – wohl leicht modi­fi­zier­ten Rah­men des Han­dels hin­wei­sen.

Gegen Ende der Berichts­wo­che – vom 21. bis 23. August 2025 – fand das Jack­son Hole Eco­no­mic Policy Sym­po­sium zur Geld­po­li­tik statt, das die Federal Reserve Bank of Kan­sas City jähr­lich aus­rich­tet. Ein Haupt­schwer­punkt die­ser Zusam­men­kunft von Wis­sen­schaft­lern und Prak­ti­kern, dar­un­ter auch die Prä­si­den­ten der wich­tigs­ten Zen­tral­ban­ken der west­li­chen Welt, waren neu­este Ent­wick­lung am Arbeits­markt und deren Fol­gen für die Geld­po­li­tik. Das Motto der Tagung lau­tete: „Labor Mar­kets in Tran­si­tion: Demo­gra­phics, Pro­duc­tivity, and Macroeco­no­mic Policy.“

Am Frei­tag der Berichts­wo­che sprach der Chef der US-​​Notenbank Powell u.a. über die wirt­schaft­li­che Lage aus Per­spek­tive der Fed und stellte zudem dem ver­sam­mel­ten Publi­kum eine ver­än­derte Fein­jus­tie­rung der Geld­po­li­tik des eige­nen Hau­ses vor.

Powell betonte zunächst, dass die US-​​Wirtschaft nach wie vor robust sei, die Infla­tion aber noch leicht über dem Ziel von 2 % liege und zugleich wei­ter­hin die ein­schlä­gi­gen „Zoll­ge­fah­ren“ droh­ten.

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Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz der Bericht­wo­che in Höhe von 2,79 Mio. Euro ver­teilte sich auf Aktien (1,60 Mio.) und Anlei­hen (1,19 Mio.).

Schnei­der Elec­tric hat Ende Juli ein sehr zufrie­den­stel­len­des Ergeb­nis für das erste Halb­jahr 2025 vor­ge­legt. Offen­bar hat die anhal­tend starke Nach­frage nach Ener­gie­tech­nik ent­schei­dend zu einem Umsatz­wachs­tum von 6 Pro­zent gegen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum beige­tra­gen. Der Umsatz betrug in den ers­ten 6 Mona­ten 19,3 Mil­li­ar­den Euro. Sowohl beim Umsatz als auch beim ope­ra­ti­ven Gewinn, der sich gegen­über dem ers­ten Halb­jahr 2024 um 4 Pro­zent auf 3,5 Mrd. Euro stei­gerte, war der fran­zö­si­sche Elektrotechnik-​​Konzern zumin­dest nicht schlech­ter, eher bes­ser als Ana­lys­ten im Durch­schnitt erwar­tet hat­ten.

Nach Ver­öf­fent­li­chung der jüngs­ten Quartals-​​Zahlen stuf­ten z.B. die Ana­lys­ten der kana­di­sche Bank RBC die Schneider-​​Electric-​​Aktie mit „Out­per­form“ ein bei einem Kurs­ziel von 250 Euro. Aktu­ell steht der Kurs der Aktie bei 211 Euro.

Den­noch gab der Kurs der Aktie nach Bekannt­gabe der Zah­len kräf­tig nach. Über den letz­ten Monat ver­lor er 10 Pro­zent, seit Jah­res­be­ginn ist die Aktie knapp 13 Pro­zent im Minus.

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Märkte und Favo­ri­ten

Aktien aus Europa domi­nier­ten den Han­del

In der hier zu bespre­chen­den 33. Berichts­wo­che vom 11. bis 15. August bestrit­ten die von uns für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen ihren Han­del über­wie­gend mit Akti­en­käu­fen und –ver­käu­fen. Der Akti­en­um­satz machte mit 2,72 Mio. Euro rund 95 Pro­zent des Wochen­um­sat­zes in Höhe von 2,86 Mio. Euro aus. Der im Kauf­ran­king nächst­fol­gende Pos­ten war die Kate­go­rie der Deri­vate bzw. die Unter­gruppe der Zer­ti­fi­kate – d.h. Xetra-​​Gold – mit einem Volu­men von 0,10 Mio. Euro. An drit­ter Stelle folg­ten Fonds – bzw. ein Kauf von Antei­len eines ETFs – im Wert von 0,03 Mio. Euro. Stü­cke von Anlei­hen wur­den in der Berichts­wo­che in dem von uns für den News­let­ter genutz­ten Aus­schnitt keine gehan­delt.

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Umsätze und Quo­ten

Han­dels­quote durch­schnitt­lich

Die Umsatz– bzw. Han­dels­quote in unse­rem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter der Woche 33 ist gegen­über den Vor­wo­chen zwar ein wenig zurück­ge­gan­gen, mit 1,96 Pro­zent liegt diese Quote aber den­noch im lang­fris­ti­gen Durch­schnitts­be­reich.

Dem News­let­ter liegt ein Depot­vo­lu­men in Höhe von 145,63 Mio. Euro zugrunde, das ist weit mehr als in der Vor­wo­che, in der die­ser Betrag sehr mager war – somit dürf­ten die aktu­el­len Umsatz­da­ten mit grö­ße­rer Wahr­schein­lich­keit für den Gesamt­han­del der von uns beob­ach­te­ten Depots reprä­sen­ta­tiv sein als in der Woche 32. Der Umsatz in der Berichts­wo­che sum­mierte sich auf 2,86 Mio. Euro.

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Käufe

In der 33. Woche inves­tier­ten die von uns für den News­let­ter erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen ein Volu­men von 0,97 Mio. Euro in Wert­pa­piere. Davon floss der größte Teil, näm­lich 0,84 Mio., in Akti­en­käufe. 0,10 Mio. wur­den für Anteile an einem Zer­ti­fi­kat ver­aus­gabt und 0,03 Mio. für Anteile an einem ETF.

Ganz oben auf der rela­ti­ven Rang­liste der Käufe gemäß Depo­t­an­teil steht ein Kauf von Xetra-​​Gold. Gold ver­teu­erte sich in den letz­ten Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich. Das Gold­preis­ni­veau stieg auch im lau­fen­den Jahr bis Mitte April wei­ter­hin kräf­tig an. Seit­her bewegt sich der Preis um ein Niveau von rund 3.300 US-​​Dollar im Wesent­li­chen seit­wärts. In Euro-​​Notation hat Gold im Trend seit Mitte April leicht ver­lo­ren.

Wenn von Gold die Rede ist, dann sind des Öfte­ren nicht nur Gold­pro­dukte – sei es direkt als phy­si­sches Edel­me­tall oder als Zer­ti­fi­kat oder einer ähn­li­chen Kon­struk­tion – Thema, son­dern häu­fig auch Gold­pro­du­zen­ten, Minen-​​Aktien. Zwar wird häu­fig ein posi­ti­ver Zusam­men­hang zwi­schen Gold– und Minen­ak­ti­en­prei­sen behaup­tet. Aber die Kor­re­la­tion zwi­schen bei­den muss nicht allzu eng sein, da der Gold­preis von den unter­schied­lichs­ten und – zumin­dest tem­po­rär – auch von ande­ren Kräf­ten bewegt wird als die Kurse von Gold-​​Minen-​​Aktien.

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Ver­käufe

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnitts der Berichts­wo­che ver­äu­ßer­ten Wert­pa­piere mit einem Gesamt­vo­lu­men in Höhe von 1,89 Mio. Euro, das voll­stän­dig im Akti­en­seg­ment anfiel.

Unsere Ver­kaufs­liste der Woche 33 ist ein Who‘s Who jener Titel, die regel­mä­ßig unsere Favo­ri­ten– und Top­käu­fe­liste bevöl­kern. Aber es han­delt sich über­wie­gend um Favo­ri­ten aus dem euro­päi­schen Akti­en­uni­ver­sum, wenn auch in der Ver­käu­fe­liste Titel asia­ti­scher und US-​​amerikanischer Unter­neh­men ver­zeich­net sind.

Die Aktie des in Dub­lin als Haupt­sitz gemel­de­ten Bera­tungs­un­ter­neh­mens Accen­ture führt die abso­lute Ver­käu­fe­liste der 33. Woche an. Der Kurs der Aktie hat in die­sem Jahr in Euro bereits 36 Pro­zent ver­lo­ren.

Die drei letz­ten Pres­se­mel­dun­gen des Unter­neh­mens geben viel­leicht einen Hin­weis dar­auf, wes­halb das Unter­neh­men rund 800.000 Mit­ar­bei­ter hat.

Die Nach­richt vom 14. August 2025 lau­tet: „Accen­ture (NYSE: ACN) hat der Über­nahme von CyberCX zuge­stimmt, einem füh­ren­den pri­va­ten Anbie­ter von Cyber­si­cher­heits­diens­ten, der sowohl pri­vate als auch öffent­li­che Orga­ni­sa­tio­nen in Aus­tra­lien, Neu­see­land und inter­na­tio­nal bedient.“

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Märkte und Favo­ri­ten

Depo­t­aus­schnitt: voll­stän­di­ger Ver­kaufs­über­hang

In der Berichts­wo­che Nr. 32 gene­rier­ten die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes einen Umsatz in Höhe von 0,43 Mio. Euro, wovon 0,13 Mio. auf Käufe und 0,30 Mio. auf Ver­käufe ent­fie­len. Auf­grund des sehr klei­nen Depo­t­aus­schnit­tes für den aktu­el­len News­let­ter (siehe „Umsätze und Quo­ten“) ist es aller­dings frag­lich, inwie­weit diese Umsatz-​​Werte reprä­sen­ta­tiv für die Depot-​​Grundgesamtheit sind. Das betrifft sowohl die Grö­ßen­ver­hält­nisse wie auch die Über­hangs­struk­tu­ren.

Jeden­falls weist unser hier vor­lie­gen­der Depot-​​Ausschnitt einen voll­stän­di­gen Ver­kaufs­über­hang auf:

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Umsätze und Quo­ten

Han­dels­quote wei­ter gestie­gen, aber …

Die Han­dels­quote in der Vor­wo­che (W. 31) betrug über­durch­schnitt­li­che 2,43 Pro­zent, in der Berichts­wo­che Nr. 32 war sie sogar noch etwas höher, näm­lich 2,49 Pro­zent. Aller­dings liegt für die hier zu bespre­chende Woche nur ein sehr klei­ner Depo­t­aus­schnitt vor. Bereits in der Vor­wo­che war das Volu­men mit 46,13 Mio. Euro rela­tiv klein, das wurde aber in der Berichts­wo­che locker unter­bo­ten:

Denn die Assets under Manage­ment, die wir hier kom­men­tie­ren, belie­fen sich auf 17,49 Mio. Euro. Wir ver­mu­ten, dass die Handels-​​Daten für den News­let­ter den Som­mer­fe­rien ihren Tri­but zol­len.

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