Während unter den first-five-Topkäufen keine Anleihen waren, sind sie in den Top-Verkaufsrankings der Berichtswoche gut vertreten. Relativ viele Investments in Anleihen wurden beendet, darunter auch solche in Treasuries. Gleich drei Vermögensverwaltungen stießen Merck-Aktien ab, teils mit erheblichem Gewinn, eine mit Verlust. Der Kurs der Aktie hatte deutlich nachgegeben, nachdem sich an den Märkte herumsprach, über was z.B. Siegfried Hofmann am 7.12. im Handelsblatt berichtete: „Der 
Darmstädter Chemie– und Pharmakonzern muss einen weiteren Rückschlag in seiner Pharmaforschung verkraften: Sein potenzielles Krebsmittel Evofosfamide zeigte in klinischen Studien enttäuschende Ergebnisse in der Behandlung von Weichteil– und Bauchspeicheldrüsenkrebs und soll daher in diesem Bereich nicht weiter verfolgt werden. .. Seit den 90er Jahren hat Merck kein neues Arzneimittel aus eigener Forschung mehr auf den Markt gebracht. … Der Druck auf den Pharmariesen wächst.“ Und damit in der Berichtswoche auch der Druck, die Aktie abzustoßen.
