Wäh­rend unter den  first-​​five-​​Topkäufen keine Anlei­hen waren, sind sie in den Top-​​Verkaufsrankings der Berichts­wo­che gut ver­tre­ten. Rela­tiv viele Invest­ments in Anlei­hen wur­den been­det, dar­un­ter auch sol­che in Tre­a­su­ries. Gleich drei Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen stie­ßen Merck-​​Aktien ab, teils mit erheb­li­chem Gewinn, eine mit Ver­lust. Der Kurs der Aktie hatte deut­lich nach­ge­ge­ben, nach­dem sich an den Märkte her­um­sprach, über was z.B. Sieg­fried Hof­mann am 7.12. im Han­dels­blatt berich­tete: „Der Top-Verkäufe_Gewicht_50-2015

Darm­städ­ter Che­mie– und Phar­ma­kon­zern muss einen wei­te­ren Rück­schlag in sei­ner Phar­ma­for­schung ver­kraf­ten: Sein poten­zi­el­les Krebs­mit­tel Evo­fos­fa­mide zeigte in kli­ni­schen Stu­dien ent­täu­schende Ergeb­nisse in der Behand­lung von Weich­teil– und Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs und soll daher in die­sem Bereich nicht wei­ter ver­folgt wer­den. .. Seit den 90er Jah­ren hat Merck kein neues Arz­nei­mit­tel aus eige­ner For­schung mehr auf den Markt gebracht. … Der Druck auf den Phar­ma­rie­sen wächst.“ Und damit in der Berichts­wo­che auch der Druck, die Aktie abzu­sto­ßen.