Ver­käufe

Der Ver­kaufs­um­satz war vom Volu­men her gerin­ger als der Kauf­um­satz. Jedoch lagen die Ver­käufe bei der Trans­ak­ti­ons­häu­fig­keit weit vorne. Auch wenn des­halb der Umsatz pro Ver­kauf im Schnitt gerin­ger war, rag­ten die Ver­äu­ße­run­gen der Aktien von Uni­le­ver, K+S-Gesellschaft und Linde mit Volu­mina um eine Mil­lion Euro doch her­aus. Im Abschnitt zu den 1-​​Monats-​​Aktien-​​Favoriten frag­ten wir, ob die Inves­ti­tion in Linde-​​Aktien am 1. Dezem­ber eine gute Idee war. Zwei Ver­wal­tun­gen ent­schie­den sich, wie berich­tet, Top-Verkäufe_Gewicht_49-2015

 

für ein Ja. Eine andere glaubte, dass die Idee eher nicht so gut sei. Denn sie hatte bereits Papiere von Linde im Depot und gab diese am 1.12. ange­sichts fal­len­der Kurse ab. Damit nahm aber das in Nord­deutsch­land behei­ma­tete Haus erheb­li­che Ver­luste hin. War Ver­kau­fen also eine schlechte Idee? Immer­hin spra­chen sich am 1. und 2. 12. von den erwähn­ten 21. Ana­lys­ten (siehe 1-​​Monats-​​Favoriten) 3 für Kau­fen und 4 für Ver­kau­fen aus. Und den Nord­deut­schen war der Ver­kauf den Ver­lust wert.