Der Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che von 4,78 Mio. Euro ver­teilte sich zu 74 Pro­zent auf Aktien und zu 26 Pro­zent auf Anlei­hen. Fonds­an­teile und Sons­tige wur­den keine ver­äu­ßert.

Die in Mai­land behei­ma­tete Luxot­tica Group ist als Her­stel­le­rin und Ver­trei­be­rin hoch­wer­ti­ger Bril­len welt­markt­füh­rend und koope­riert auch mit Google (Google Glass). War es von einer im Süd­wes­ten gele­ge­nen Ver­mö­gens­ver­wal­tung auch weit­sich­tig, Luxottica-​​Aktien in der Berichts­wo­che bei doch rela­tiv hohen Ver­lus­ten abzu­ge­ben? Zumin­dest sah die Aktie der Mai­län­der schon bes­sere Zei­ten. Im August 2015 erzielte sie einen Preis von über 67 Euro, das war dann auch das All­zeit­hoch. Ent­spre­chend wurde die Aktie von man­chen Medien als „Über­flie­ger“ gefei­ert, der nur weni­gen bekannt sei. Danach zeigte aller­dings der Trend lange nach unten. Die Tal­sohle war am 10. Okto­ber 2016 erreicht, als das Papier nur noch knapp über 40 Euro wert war. Seit­her ist es wie­der rela­tiv kon­ti­nu­ier­lich auf nun über 52 Euro ange­stie­gen. Haupt­grund dafür schei­nen ver­bes­serte Zah­len im drit­ten Quar­tal zu sein und die Erwar­tung, die ursprüng­lich gesteck­ten Jah­res­ziele errei­chen zu kön­nen. Aber das reichte der besag­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tung offen­bar nicht, die Aktien, in die man im Som­mer 2015 inves­tierte, wei­ter zu hal­ten.

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