Beim Ver­kauf wur­den in der Berichts­wo­che ins­ge­samt 5,24 Mio. Euro umge­setzt. Davon ent­fie­len 2,54 Mio. auf Fonds bzw. Aktien-​​ETFs, 2,23 Mio. auf Aktien und 0,47 Mio. auf Obli­ga­tio­nen.

Betrach­tet man Gewinne und Ver­luste, dann spiel­ten die Ver­äu­ße­run­gen von Aktien-​​ETFs (wovon zwei auf den ers­ten bei­den Plät­zen des abso­lu­ten Ver­kaufs­ran­kings ste­hen) am meis­ten ein, Aktien deut­lich weni­ger und Schuld­ver­schrei­bun­gen noch weni­ger.

Die in unse­ren bei­den Top­ver­kaufs­lis­ten plat­zierte Ver­äu­ße­rung von Novartis-​​Aktie endete mit einem Minus. Seit Juli 2015 (101 CHF) ging der Akti­en­kurs (68,5 CHF, März 2016) vor­zugs­weise nach unten. Der Anstieg bis zum Juli 2015 (82,4 CHF) erwies sich ledig­lich als Zwi­schen­hoch. Seit­her zeigt die Ten­denz wie­der nach unten (aktu­ell 68 CHF). Die NZZ (25.10.) schrieb nach der Vor­lage der neu­es­ten Geschäfts­zah­len, „dass der Kon­zern das Patent-​​Cliff-​​Problem (Patent­klippe, d.h. exklu­sive Ver­kaufs­rechte lau­fen aus, Gewinne gehen des­halb zurück, ff) noch immer nicht ganz über­wun­den hat. Die Pharma-​​Division, die sich neu Inno­va­tive Medi­ci­nes nennt, musste eine Umsatz­ein­buße von 2% hin­neh­men. Wie sich zeigte, ließ sich der Ver­kaufs­rück­gang bei den eta­blier­ten, teil­weise nicht mehr patent­ge­schütz­ten Pro­duk­ten nicht voll­stän­dig durch ent­spre­chende Fort­schritte bei den neuen Wirk­stof­fen kom­pen­sie­ren.“

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