Bei den Ver­kaufsum­sät­zen der Berichts­wo­che ergab sich abstei­gend fast die glei­che Rei­hen­folge wie bei den Kaufum­sät­zen: Ganz vorne posi­tio­nier­ten sich Fonds (7,01 Mio. Euro), vor Zer­ti­fi­ka­ten (6,22 Mio. Euro), Aktien (4,31 Mio. Euro) und Anlei­hen (0,56 Mio. Euro). Wäh­rend jedoch bei Zer­ti­fi­ka­ten und Anlei­hen der Ver­kaufs­über­hang nur sehr gering aus­fiel, war er bei Fonds und ins­be­son­dere bei Aktien sehr viel grö­ßer. Die Akti­en­ver­äu­ße­run­gen gin­gen meis­ten­teils mit Gewin­nen ein­her; das­selbe galt für die Abgabe von Antei­len von Fonds – alle­samt ETFs –, nur das hier ins­ge­samt und auch pro Trans­ak­tion die Gewinn­be­träge deut­lich höher waren als bei den abge­ge­be­nen Aktien.

Gewinn wurde ins­be­son­dere mit dem erst­plat­zier­ten ETF auf Staats­an­lei­hen erzielt, dem db x-​​trackers II IBOXX SOVER­EIGNS EURO­ZONE 3 – 5 UCITS ETF, den die betref­fende Ver­mö­gens­ver­wal­tung aus dem Süden Deutsch­lands offen­bar schon län­ger hielt. Nun erach­tete sie anschei­nend die Zeit als reif dafür, um die Ernte dank­bar ein­zu­fah­ren. Über die letz­ten fünf Jahre betrug die Per­for­mance die­ses ETF knapp 20%, über die letz­ten 3 Jahre knapp 10%.

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