Der Ver­kaufs­um­satz in der Berichts­wo­che belief sich mit 7,58 Mio. Euro auf rund die Hälfte des Umsat­zes bei den Käu­fen. Auf den Ver­kaufs­lis­ten fin­den sich nur Fonds– und Akti­en­trans­ak­tio­nen, Stü­cke von Fest­ver­zins­li­chen wur­den alle gehal­ten.

Der Ver­kaufs­um­satz bei Fonds lag mit 5,82 Mio. Euro weit über dem im Akti­en­seg­ment (1,75). Bemer­kens­wert die rela­tiv hohe Gewinn nach Abzug von Ver­lus­ten von 1,02 Mio. Euro bei Fonds. Das war sehr wesent­lich das Ergeb­nis der im abso­lu­ten Ver­kaufs­ran­king erst­plat­zier­ten Trans­ak­tio­nen, vor allem aber der zweit­plat­zier­ten Ver­äu­ße­rung von Antei­len des ETF auf den S&P 500. Die Per­for­mance die­ses ETF lag im Jahr 2013 bei 26,11%, 2014 bei 28,53%, 2015 bei 12,35%, 2016 bis­her bei 7,08%.

Und wer etwa am 8. Februar 2016 ein­ge­stie­gen wäre und am 20. Juli ver­kauft hätte, an dem auch eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung die gelis­te­ten Anteile ver­äu­ßerte, der hätte von knapp 20% Wert­stei­ge­rung pro­fi­tiert.

Etwas ver­hal­te­ner im Ver­gleich dazu der erst­plat­zierte ETF auf den Stoxx Europe 600 (der auch auf der rela­ti­ven Top-​​Kaufliste steht: A0RGCK): Die Per­for­mance war: 2013: 20,74; 2014: 7,17%; 2015: 9,61; 2016: minus 4,74. Wäre man gleich­falls vom 8. Februar bis 20 Juli die­ses Jah­res inves­tiert gewe­sen, hätte man an einer Wert­stei­ge­rung von 13% par­ti­zi­piert.

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