Der nicht allzu hohe Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che von 3,43 Mio. Euro ver­teilte sich zu 1,8 Mio. Euro auf Fest­ver­zins­li­che, zu 1,06 Mio. Euro auf Fonds, zu 0,51 Mio. Euro auf Aktien und zu 0,07 Mio. Euro auf Deri­vate. Der Fäl­lig­keits­ter­min der fünft­plat­zier­ten Anleihe von Pro­se­cure war der Don­ners­tag der Berichts­wo­che; und das ist dann auch der Grund, wes­halb das Wert­pa­pier, das mit einem Kupon von 4,668 % aus­ge­stat­tet war, im Ran­king der Top­ver­käufe gemäß Volu­men erscheint.Die Ver­käufe von Aktien von Kraft Heinz und von Luft­hansa wären nicht in einem Top-​​Ranking ver­zeich­net, wenn sie nicht von einer Ver­wal­tung mit sehr klei­nem Depot abge­ge­ben wor­den wären. Die Aktie des deut­schen Kra­nichs befin­det sich, anders als das Logo sug­ge­riert, in letz­ter Zeit in einem tur­bu­len­ten Sink­flug. Wann sie durch­star­ten wird, ist noch unge­wiss. Denn auch „das Ana­ly­sehaus Inde­pen­dent Rese­arch hat das Kurs­ziel für Luft­hansa von 18 auf 14 Euro gesenkt, aber die Ein­stu­fung auf ‚Kau­fen‘ belas­sen. Ana­lyst Zafer Rüz­gar kürzte in einer Stu­die vom Diens­tag (5.7.) seine Gewinn­pro­gno­sen für die deut­sche Flug­ge­sell­schaft. Da die Aktie der­zeit aber sehr nied­rig bewer­tet sei, gebe es deut­li­ches Auf­wärts­po­ten­zial.“ (dpa)

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