Das Ver­kaufs­vo­lu­men von 13,4 Mio. Euro split­tete sich auf in 12,24 Mio. Euro, die im Ren­ten­seg­ment anfie­len, 0,76 Mio. bei Aktien, 0,39 Mio. bei Fonds sowie 0,01 Mio. Euro bei Deri­va­ten. Ganz oben auf der Liste der Top-​​Verkäufe ste­hen Staats­an­lei­hen Spa­ni­ens. Die bei­den erst­po­si­tio­nier­ten Anlei­he­trans­ak­tio­nen spiel­ten am letz­ten Tag der Han­dels­wo­che bei nun etwas nach­ge­ben­den Kur­sen Gewinne ein, die dritt­plat­zierte Trans­ak­tion war ein Ver­lust­ge­schäft. Aller­dings gehen diese Ver­käufe auf nur eine Ver­mö­gens­ver­wal­tung zurück, die meis­ten ande­ren Ent­schei­der hiel­ten sich bei den Fest­ver­zins­li­chen auch ver­kaufs­sei­tig zurück.

Für Aktien gilt das Glei­che: kaum Bewe­gun­gen her­aus aus den Depots. Die Ver­äu­ße­rung von Aktien des in Irland sit­zen­den Bera­tungs­un­ter­neh­mens Accen­ture noch vor Bekannt­gabe des Ergeb­nis­ses des Refe­ren­dums wurde gleich­falls mit Gewinn abge­schlos­sen, und zwar mit deut­li­chem. Der Ver­käu­fer pro­fi­tierte dabei auch von der guten Ent­wick­lung des Kur­ses seit Februar die­ses Jah­res.

KW26_Verkäufe_Depotgewicht