Bei den Verkäufen registrierten wir mehr Transaktionen als bei den Käufen, obwohl das Umsatzvolumen bei Letzteren mehr als doppelt so hoch war. Unsere Unterlagen verzeichnen auch deutlich mehr Transaktionen bei Bonds als bei Aktien, obwohl das Verkaufsvolumen der Anleihen – es handelte sich ausschließlich um Unternehmensbonds – viel geringer war. Im Rentenbereich wurden überwiegend Anteile von VW-Anleihen abgegeben – was unseren Daten zufolge zu Minusgeschäften führte. Das galt auch für die anderen Verkäufe im Bondsegment, die größtenteils von
nur einer Vermögensverwaltung getätigt wurden. Die Veräußerung von Aktien endete hingegen jeweils – bis auf eine Transaktion – mit einem Plus, das mitunter erfreulich dick war, wie beim Verkauf von Adidas-Titeln, BMW-Aktien und Reynolds-American-Papieren. Bemerkenswert auch die Veräußerung von Fuchspetroclub-Vorzugsaktien, die offenbar lange genug gehalten wurden, um sie nun mit sehr hohem Ertrag abzugeben.

