Der Ver­kaufs­um­satz wurde in der Berichts­wo­che mit einem Betrag von 2,67 Mio. Euro von Fonds ange­führt, die weit vor Aktien (0,78) und Anlei­hen (0,55) lagen. Die Mehr­zahl der abge­ge­be­nen Fonds­an­teile zählte zur ETF-​​Kategorie. Immer­hin wur­den bei den meis­ten Ver­kaufs­trans­ak­tio­nen im Fonds­seg­ment Gewinne rea­li­siert. Das galt aller­dings nicht für den in bei­den Top-​​Verkaufs-​​Rankings erst­plat­zier­ten DAX-​​ETF, des­sen Ver­äu­ße­rung einen nicht zu gerin­gen Ver­lust ein­fuhr. Der Ver­kauf spricht auch nicht gerade für unbe­grenz­tes Ver­trauen der Ent­schei­der in die gegen­wär­tige Klet­ter­fä­hig­keit des DAX; im Gegen­teil, man scheint in die­ser Hin­sicht eher pes­si­mis­tisch gestimmt zu sein. Mög­li­cher­weise ja zurecht, denn wie ein­gangs gesagt: Mr. Mar­ket neigt manch­mal zu unbe­rech­tig­tem Über­schwang. Bei den Ver­äu­ße­run­gen von Ein­zel­ak­tien ste­chen ins­be­son­dere meh­rere Ver­käufe von Next-​​Aktien her­aus, die seit Novem­ber 2015 einen Sink­flug von 115 Euro auf aktu­ell 66 Euro hin­leg­ten. Die Next-​​Transaktionen ende­ten teils mit Ver­lust, teils mit Gewinn.

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