Bei den Ver­käu­fen lagen Anlei­hen mit 4,53 Mio. Euro deut­lich vor Fonds (1,13) und Aktien (0,86). Alles in allem lag das Ver­kaufs­vo­lu­men damit nied­ri­ger als noch in der Vor­wo­che mit ihrem gerin­ge­ren Umsatz. Das kann man auch mit gestie­ge­nem Opti­mis­mus erklä­ren, der sich in der Berichts­wo­che sowohl kauf­sei­tig wie auch ver­kaufs­sei­tig gezeigt hat. Denn ein Indiz dafür, dass sich der Glaube an stei­gende Kurse unter den Ent­schei­dern kurz­fris­tig gefes­tigt hat, ist darin zu sehen, dass Short-​​Produkte abge­ge­ben wur­den, aber keine16_Verkäufe_Depotgewicht

in die Depots genom­men wur­den. Im Top-​​Verkaufs-​​Ranking der Wert­pa­piere nach Depot­ge­wicht sind unter den first five zwei Pro­dukte mit Short-​​Strategie: Der zweit­plat­zierte ETF (A0X9AA), der die Per­for­mance des Short­DAX ® x2 Index nach­bil­det. Und das fünft­plat­zierte Tur­bo­zer­ti­fi­kat auf den Dax, des­sen Knock-​​Out-​​Schwelle bei 10.576 Punk­ten liegt. Der erst­plat­zierte Axa-​​Renten-​​Fonds (A0MP9C) trägt zwar auch ein Short im Titel, aber gemeint sind damit Kurz­läu­fer (Short Dura­tion), in die er inves­tiert.