Ver­kauft wur­den in der Kar­wo­che größ­ten­teils nur Fonds­an­teile für knapp über 3 Mio. Euro. Und ein struk­tu­rier­tes Pro­dukt, das zurück­ge­zahlt wurde, trug mit wei­te­ren 3 Mio. Euro eben­falls zum Ver­kaufs­um­satz bei. Der Bei­trag zum Ver­kaufs­vo­lu­men von Aktien und Anlei­hen war hin­ge­gen ver­schwin­dend. In der zwei­ten Hälfte unse­rer Dop­pel­wo­che nach Ostern waren bei den Abga­ben gleich­falls Fonds mit 5 Mio. Euro ganz vorne. Dabei schnit­ten Aktien mit 1,7 Mio. und Anlei­hen mit 1,24 Mio. Euro bes­ser ab als noch in der Kar­wo­che zuvor.

Auf den fünf­ten Rang in unse­rem Ran­king der first five gemäß Ver­kaufs­vo­lu­men kam eine Trans­ak­tion mit Geberit-​​Aktien, die einem von uns erfass­ten Haus, gleich­sam als ver­zö­ger­tes Oster­ge­schenk an sich sel­ber, einen rela­tiv hohen Gewinn bescherte. Kein Wun­der nach den star­ken Kurs­an­stie­gen seit letz­tem Som­mer und vor allem in der lan­gen, mehr­jäh­ri­gen Frist. Das Han­dels­blatt schrieb kürz­lich den­noch: „Die Über­nahme des fin­ni­schen Kon­kur­ren­ten Sani­tec hat die Schwei­zer Sani­tär­firma Gebe­rit im abge­lau­fe­nen Jahr stark belas­tet. Der Gewinn brach um 15 Pro­zent ein. In die­sem Jahr soll es jedoch erste Syn­er­gie­ef­fekte geben.“

Verkäufe, Depotgewicht