Der Ver­kaufs­um­satz der Berichts­wo­che wurde ange­führt von Fest­ver­zins­li­chen (6,87 Mio. Euro), gefolgt von Aktien (5,04), Deri­va­ten (1,74) und Fonds (0,29). Bei Obli­ga­tio­nen wur­den fast nur Papiere euro­päi­scher Unter­neh­men abge­ge­ben. Hier wur­den viel­fach Kurs­ver­luste hin­ge­nom­men, wes­halb die Gewinn-​​Verlust-​​Bilanz ins­ge­samt nega­tiv aus­fiel. Das war aber auch bei Fonds und Zer­ti­fi­ka­ten nicht anders. Nur knapp posi­tiv gestal­tete sich die Bilanz im Akti­en­sek­tor. Dort beob­ach­te­ten wir in der Berichts­wo­che Verkäufe, Depotgewicht

eine Häu­fung von Ver­käu­fen bri­ti­scher Titel. Abge­ge­ben wur­den Papiere u.a. von: Bri­tish Ame­ri­can Tobacco; Expe­rian; Reckitt Ben­cki­ser;  WH Smith, Indi­vior. Für die iri­sche Gesell­schaft Ray­n­air reichte es in die Topverkäufe-​​Liste. Ein am 5. Februar begon­ne­ner Akti­en­rück­kauf soll in neun Mona­ten abge­schlos­sen sein, das beflü­gelte tem­po­rär den Kurs. Der Bil­lig­flie­ger konnte Ende 2015 den Umsatz um 17% stei­gern und den Gewinn auch dank nied­ri­ger Kero­sin­preise mehr als ver­dop­pelt.