Han­del in Fahrt

Mit einem Anteil von 5,06 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens lag der Umsatz über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Auch war das abso­lute Volu­men fast drei­mal höher als in der Vor­wo­che. Offen­bar sti­mu­lie­ren die anzie­hen­den Kurse, der lang­sam wie­der­keh­rende Opti­mis­mus und der Wunsch, die Ertrags­bi­lanz posi­ti­ver zu gestal­ten, den Han­del, d.h. vor allem die Käufe – und zwar in allen Pro­dukt­klas­sen. Das Kauf­vo­lu­men war dem­ent­spre­chend dop­pelt so hoch wie das Ver­kaufs­vo­lu­men.

 

Assetklassen_44-2015

Nor­ma­li­sie­rung

Der Akti­en­an­teil ist erst­mals seit August wie­der über die 30-​​Prozent-​​Marke geklet­tert, nach­dem Ende Sep­tem­ber ein Tief mit 27,63% erreicht wor­den war. Die in die­ser Zeit auf 13,5% gestie­gene Liqui­di­tät liegt nun wie­der die zweite Woche in Folge unter der 11-​​Porzent-​​Marke. Die Sons­ti­gen „pro­fi­tier­ten“ gleich­falls vom „Spät­som­mer­loch“ der Bör­sen. Ihr Anteil ist nun wie­der auf 15,5% zurück­ge­gan­gen. Die Ver­tei­lung der Asset­klas­sen nähert sich wie­der den stra­te­gi­schen Quo­ten an.