Han­del über– und unter­durch­schnitt­lich

Über­durch­schnitt­lich hoch war der Umsatz­an­teil mit 5,06 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens. Unter­durch­schnitt­lich nied­rig war das Umsatz­vo­lu­men der Berichts­wo­che mit 13,7 Mio. Euro. Offen­bar hatte nur ein Teil der Ver­wal­tun­gen Han­dels­da­ten gemel­det. Anlei­hen rag­ten mit zwei Drit­teln des Gesamt­um­sat­zes als umsatz­stärkste Kate­go­rie her­aus, gefolgt von Fonds und Aktien. Dabei wurde in der hier zu bespre­chen­den Berichts­wo­che vom 4. bis zum 8. April mehr als dop­pelt so viel ver­kauft wie gekauft.

 

Assetklassen
Dyna­mik fehlt

In Anbe­tracht unent­schie­de­ner Akti­en­märkte nach einer Phase der Kurs­er­ho­lung und –sta­gna­tion agie­ren bei die­ser Asset­klasse viele Ver­wal­tun­gen wei­ter­hin sehr selek­tiv. Wir sahen in vie­len Depots in den letz­ten Wochen eine Auf­sto­ckung bei Unter­neh­mens­an­lei­hen (Invest­ment­grade). In eini­gen sehr defen­siv auf­ge­stell­ten Depots beob­ach­te­ten wir Zukäufe euro­päi­scher Staats­an­lei­hen. Und in man­chen Port­fo­lios wurde der Anteil von REITs erhöht. In der Berichts­wo­che blieb ins­ge­samt die Bar­quote wei­ter über der 10-​​Prozent-​​Marke. Unter den „Sons­ti­gen“ fin­den sich wie­der mehr Zer­ti­fi­kate. Schwel­len­län­der­pa­piere – Anlei­hen und Aktien – sind nach wie vor wenig gefragt.