Viele Trans­ak­tio­nen, gerin­ges Han­dels­vo­lu­men

Die Umsatz­quote der 25. Berichts­wo­che vom 19.06. bis 23.06.2017 von 1,39% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens lag im unte­ren Durch­schnitts­be­reich der letz­ten Wochen, die gene­rell durch schwa­chen rela­ti­ven Han­del cha­rak­te­ri­siert waren. Der Umsatz war mit 7,86 Mio. Euro noch tie­fer als in der Vor­wo­che; ein Mus­ter der­sel­ben wie­der­holte sich jedoch in der Berichts­wo­che: Bei – bezo­gen auf die lang­fris­ti­gen Ver­gleichs­werte – gerin­gem rela­ti­ven und abso­lu­ten Wochen­um­satz war die Zahl der Trans­ak­tio­nen rela­tiv hoch; das galt ins­be­son­dere bei den Ver­käu­fen, die für nur rund ein Drit­tel des Gesamt­um­sat­zes auf­ka­men (siehe Märkte und Favo­ri­ten).

Bin­nen­dif­fe­ren­zie­rung Aktien: Trend im Früh­som­mer

Im Akti­en­be­reich wurde in den letz­ten Mona­ten gerne in Value– und teils auch Growth-​​Werte inves­tiert – also in Unter­neh­men, deren Akti­en­kurs als unter­be­wer­tet gilt oder denen ein über­durch­schnitt­li­ches Wachs­tums­po­ten­tial zuge­traut wird –, ebenso jedoch in die stets beliebte Unter-​​Kategorie „Divi­den­den­ti­tel“. Stich­pro­ben­mä­ßige Befra­gun­gen unter Ver­wal­tern, teils auch die Ver­käufe, spre­chen zwar dafür, dass euro­päi­schen Märk­ten mehr zuge­traut wird als dem brei­ten US-​​Markt. Das ändert aber nichts daran, dass man­che Ver­wal­tung unse­ren Lis­ten zufolge wei­ter­hin auf aus­ge­suchte Aktien, vor allem aus inno­va­ti­ven Bran­chen, aus den USA setzt.