Händ­ler immer noch zurück­hal­tend

Mit einem Anteil von 2,17 Pro­zent am gemel­de­ten Depot­vo­lu­men war der rela­tive Umsatz in der Berichts­wo­che Nr. 10 vom 06. 03. bis 10. 03. 2017 zwar höher als in der Vor­wo­che, aber nied­ri­ger als der lang­fris­tige Durch­schnitt. Weil zugleich das Volu­men der Depots, deren Daten für den News­let­ter auf­be­rei­tet wer­den konn­ten, im Durch­schnitts­be­reich lag, fiel – ent­spre­chend der Umsatz­quote – der Gesamt­um­satz von 12,9 Mio. Euro gleich­falls unter­durch­schnitt­lich aus. Die­ser setzte sich aus einem grö­ße­ren Umsatz­vo­lu­men bei Käu­fen (9,3 Mio. Euro) und einem deut­lich klei­ne­ren bei Ver­käu­fen (3,6) zusam­men.

Reb­a­lan­cing?

Sollte man die erreich­ten Akti­en­quo­ten nach den Kurs­an­stie­gen der letz­ten Monate redu­zie­ren? Diese Frage stell­ten wir einem Ver­wal­ter mit einem Depot der aus­ge­wo­ge­nen Risi­ko­klasse. Seine Ant­wort: nein. Er ist von einer fun­da­men­ta­len Ver­bes­se­rung welt­weit (GDP-​​Wachstum) über­zeugt und damit auch von einer guten „real“-wirtschaftlichen Unter­füt­te­rung der Akti­en­kurse. Argu­men­ten der Tech­ni­ker, die schon mit Kor­rek­tu­ren rech­nen, misst er kein allzu star­kes Gewicht bei. Was für ihn zählt, ist der mit­tel­fris­tig wahr­schein­li­che Trend. Auf­grund sei­ner posi­ti­ven Ein­schät­zung bleibt er in Erwar­tung wei­te­rer Kurs­an­stiege tak­tisch wei­ter­hin über der stra­te­gisch fest­ge­leg­ten Akti­en­quote.