Umsatz­quote 2,40 Pro­zent

Dem Depo­t­aus­schnitt für den News­let­ter der Woche 41 lie­gen Assets under Manage­ment im Wert von 63,40 Mio. Euro zugrunde, das ist fast die Hälfte des Volu­mens in der Vor­wo­che (113,65 Mio. Euro). Das bedeu­tet, dass wir es in der Berichts­wo­che auch im lang­fris­ti­gen Ver­gleich mit einem eher klei­ne­ren Han­dels­aus­schnitt zu tun haben.

In die­sem war aber die Han­dels­nei­gung – gemes­sen als Han­dels­quote – durch­aus über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von 2,00 Pro­zent. Denn – wie Sie der Über­schrift schon ent­nom­men haben – belief sich diese in Woche 41 auf 2,40 Pro­zent.

Die seit Jah­res­an­fang kumu­lierte Quote klet­terte dadurch auf 84,26 Pro­zent und hat damit zwar noch einen Vor­sprung gegen­über dem Wert nach der 41ten Vor­jah­res­wo­che; weil die­ser aber bei 82,08 Pro­zent lag, ist er nicht mehr allzu groß.

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Aus­schnitts setz­ten mit ihren Wertpapier-​​Käufen und –Ver­käu­fen in der Bericht­wo­che 1,52 Mio. Euro um.

Pro­fis: Fürch­ten Anleihe-​​Renditeanstieg am meis­ten

In der soeben ver­öf­fent­lich­ten monat­li­chen Umfrage der Bank of Ame­rica unter Fonds­ma­na­gern wird u.a. die Über­ge­wich­tung /​ Unter­ge­wich­tung rela­tiv zur stra­te­gi­schen Neu­tral­quote erfragt. Die dabei ange­ge­be­nen Pro­zent sind Netto-​​Werte, bei denen gilt: Anteil der Opti­mis­ten minus Anteil der Pes­si­mis­ten unter den Befrag­ten.

Betrug im August bei Aktien die Über­ge­wich­tung netto noch 54 Pro­zent, waren es in der Oktober-​​Umfrage nur noch 44 Pro­zent. Das galt ins­be­son­dere für US-​​Aktien, wäh­rend der (gerin­gere) Wert für Aktien aus Japan und UK sich erhöhte.

Bei Anlei­hen sind die befrag­ten Pro­fis nach wie vor mehr unter­ge­wich­tet, aber die­ser Anteil hat von Sep­tem­ber (Netto-​​Untergewichtung: 48%) bis Okto­ber (37%) merk­lich abge­nom­men.

Im Ran­king des größ­ten Ver­lust­ri­si­kos („Tail Risk“) für die Märkte nahm der unkon­trol­lierte Anstieg der Anlei­he­ren­di­ten (31% aller Mana­ger) den ers­ten Platz ein, auf Rang 2 folgte das Plat­zen der KI-​​Blase (23%), auf Posi­tion 3 stand eine wei­tere Infla­ti­ons­welle (20%).