Umsatz bei 1,92 Mio.

Der für den News­let­ter der Woche Nr. 33 vom 10. bis 14. August 2026 zur Ver­fü­gung gestellte Depo­t­aus­schnitt über­trifft mit einem Volu­men in Höhe 113,64 Mio. Euro die  berück­sich­tig­ten Assets under Manage­ment der Vor­wo­che Nr. 32, die sich auf 78,88 Mio. Euro belie­fen.

Zwar war damit das Volu­men höher, aber die Umsatz­quote war ein wenig tie­fer. Denn in der Vor­wo­che lag diese bei 1,88 Pro­zent, in der Berichts­wo­che bei 1,69 Pro­zent.

Das höhere Depot­vo­lu­men des aktu­el­len Aus­schnit­tes führte aber dazu, dass die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen mit ihren Wert­pa­pier­trans­ak­tio­nen in der 33ten Woche einen höhe­ren Umsatz gene­rie­ren als in der 32ten. Denn in der Vor­wo­che betrug der Umsatz 1,48 Mio. Euro, in der Berichts­wo­che 1,92 Mio. Euro.

Pes­si­mis­ten: Aktien hoch bewer­tet

Die Akti­en­quote ist leicht gefal­len, aber noch knapp über 57 Pro­zent.

Die Frage ist, wel­ches Poten­tial Aktien der­zeit zuge­traut wird. Hört man auf die pes­si­mis­ti­sche­ren Stim­men, dann hegen deren Trä­ger der­zeit gerade auch gegen­über US-​​Aktien auf­grund ambi­tio­nier­ter Bewer­tun­gen und hoher KGVs bei zugleich dia­gnos­ti­zier­ten erheb­li­chen makro­öko­no­mi­schen Risi­ken keine allzu gro­ßen Erwar­tun­gen. Anders gesagt: die Erwar­tun­gen an zukünf­tige Ren­di­ten von Aktien sind gedämpf­ter als in opti­mis­ti­sche­ren Sze­na­rien.

Zugleich sind bei ver­gleichs­weise hohen Anlei­he­ren­di­ten Aktien auf­grund des zusätz­li­chen Risi­kos weni­ger attrak­tiv, so dass bei grö­ße­rer Risi­ko­aver­sion eher die Nei­gung besteht, Anlei­hen etwas höher zu gewich­ten oder Aktien nur sehr selek­tiv ins Port­fo­lio zu neh­men.