Handelsquote 2,21 Prozent
Die Umsatzquote in unserem Depotausschnitt der 15. Berichtswoche war mit 2,21 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Die seit Jahresbeginn kumulierte Quote erhöhte sich damit auf 37,46 Prozent. Im Vorjahr waren nach der 15. Woche erst 29,67 Prozent erreicht.
Die Assets under Management des für den Newsletter zur Verfügung gestellten Depotausschnitts summierten sich auf 87,78 Mio. Euro – das war ein geringfügig kleineres Volumen als in Woche 14.
Der Wochenumsatz, den die Vermögensverwaltungen des aktuellen Ausschnittes mit ihren Wertpapierkäufen und –verkäufen generierten, belief sich auf 1,94 Mio. Euro.
Weiterhin „nichtindizierte“ Vorsicht
Die populär gerne als „Angst-Indizes“ bezeichneten Volatilitätsindizes messen die erwarteten Aktienkursschwankungen für die kommenden 30 Tage über das Instrument geeigneter Optionen. Auch wenn die bekanntesten Volatilitätsindizes in den letzten drei Wochen auf Werte um die 20 Punkte gefallen sind, ist die „nichtindizierte“, aus Verlautbarungen sprechende Vorsicht angesichts der geopolitischen und geoökonomischen Unsicherheiten unter Vermögensverwaltern doch noch deutlich ausgeprägt.
Das bedeutet, dass sich viele nicht allzu stark von ihren Neutralquoten entfernen, manche erhöhen vielleicht Cash, ansonsten wird vielfach Diversifizierung empfohlen. Die wird aber oftmals breiter gedacht, da häufiger der Hinweis nicht fehlt, dass im März Aktien, Anleihen und temporär auch andere Anlage-Kategorien positiv korrelierten.
