Han­del sehr leb­haft

Das Han­dels­vo­lu­men war mit 28,54 Mio. Euro sehr ordent­lich. Berück­sich­tigt man den rela­ti­ven Anteil des Umsat­zes von 11,15% des uns von den Ver­wal­tun­gen gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens, dann lag der Umsatz in der Berichts­wo­che weit über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Offen­sicht­lich sti­mu­lier­ten stei­gende Märkte die Kauf­laune bei Aktien und Fonds, die in den letz­ten Wochen von den Ver­wal­tern des öfte­ren zu „Laden­hü­tern“ degra­diert wur­den. Zugleich rag­ten, wie in den Vor­wo­chen, Kauf und Han­del bei Anlei­hen her­aus.

Assetklassen

Akti­en­quote leicht gestie­gen

Der Akti­en­an­teil ist wie­der leicht gestie­gen, er dürfte jedoch nach wie vor unter den durch­schnitt­li­chen stra­te­gi­schen Quo­ten lie­gen, die wir, wenn wir die lang­fris­tige Ent­wick­lung (d.h. ins­be­son­dere 2 Jahre; gilt auch für 5 Jahre) als Schätz­grund­lage neh­men, eher in der Region um die 32 % ver­mu­ten. Dage­gen befin­det sich die Ren­ten­quote, die mit aktu­ell 45,19% leicht gefal­len ist, über dem lang­fris­ti­gen Mit­tel (43 bis 44). Glei­ches gilt für die Liqui­di­täts­quote. Die kurz– bis mit­tel­fris­ti­gen Quoten-​​Schwankungen indi­zie­ren, dass die aktu­el­len Werte mehr auf tak­ti­sche Abwei­chun­gen und Kurs­schwan­kun­gen als auf stra­te­gi­sche Ver­schie­bun­gen zurück­zu­füh­ren sind.