Umsatz­quote nach­ös­ter­lich ruhig

Die Han­dels­ak­ti­vi­tät war der öster­li­chen Zeit ange­mes­sen, die ja eine inhä­rente Nei­gung & Norm zur Ruhe hat – vor­aus­ge­setzt, die Tra­di­tion ist in der einen oder ande­ren Weise noch prä­sent, deret­we­gen man ursprüng­lich das Wochen­ende mit zwei Fei­er­ta­gen flan­kierte.

Zwei Fei­er­tage bedeu­tet in die­sem Fall, dass der Berichts­wo­che der Mon­tag als Han­dels­tag nicht zur Ver­fü­gung stand, dass also nur 4 Tage in der Woche gehan­delt wer­den konnte. Und so lag die Umsatz­quote mit 1,34 Pro­zent zwar unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt (rund 2 %), aber mit 1,19 Mio. Euro über­schritt der Umsatz der Berichts­wo­che immer­hin die Mil­lio­nen­grenze.

Öster­li­che Gescheh­nisse und Abso­lute Return

Es sträubt sich die ganze Tas­ta­tur, an die­ser Stelle Diver­si­fi­ka­tion über den Rat zu defi­nie­ren, man solle nicht alle Eier in einen Korb legen. Gemeint ist, dass wenn ein Korb run­ter­fällt, die Eier der ande­ren Körbe noch heil blei­ben. Aber das Bild hinkt, z.B. bei der Rever­si­bi­li­täts­frage. Und es stimmt nicht mit den öster­li­chen Gescheh­nis­sen über­ein. Denn Augen­zeu­gen sich­ten an Ostern stets nur einen Oster­ha­sen. Und der hat immer nur einen Korb auf dem Rücken, der aber mit ver­schie­den gefärb­ten, gegen Fall-​​Risiko durch Kochen weit­ge­hend abge­si­cher­ten Eiern befüllt ist.

Muss es also hei­ßen: Man sollte alle Eier in einen Korb legen, jedoch auf ver­schie­dene Far­ben (eine Farbe pro Assets­klasse) ach­ten? Die­ses Bild hinkt eben­falls, weil nicht nur Risiko-​​Differenzen feh­len, son­dern über­haupt jeg­li­ches Risiko. Denn hat man jemals gehört, der Oster­hase würde sei­nen Eier­korb fal­len las­sen? Eben! Das ist letzt­lich auch die Idee von Absolute-​​Return-​​Ansätzen.