Leb­haf­ter Han­del

In der ers­ten März­wo­che lag die Umsatz­quote in unse­rem Depo­t­aus­schnitt mit 3,77 Pro­zent deut­lich über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt (2 Pro­zent). Das war ange­sichts der Ereig­nisse im Nahen Osten, kon­junk­tu­rel­ler Sor­gen und rück­läu­fi­ger Akti­en­kurse nicht über­ra­schend. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote stand Ende der hier zu bespre­chen­den Woche bereits bei 24,12 Pro­zent (Vor­jah­res­wo­che 9: 19,37 %).

Die Assets under Manage­ment, die unser Aus­schnitt für den News­let­ter der Woche Nr. 9 abdeckt, betra­gen 82,31 Mio. Euro. Die damit erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen setz­ten in der Woche vom 2. bis 6. März mit ihrem Wert­pa­pier­han­del 3,10 Mio. Euro um.

Akti­en­quote gefal­len

Ende der Berichts­wo­che lag die Akti­en­quote mehr als einen Pro­zent­punkt unter dem Wert der Vor­wo­che: Ende Woche 8 betrug die Quote 57,15 Pro­zent, Ende Woche 9 waren es 56,06 Pro­zent. Die­ser Quo­ten­rück­gang ist jedoch vor dem Hin­ter­grund zu bewer­ten, dass die Akti­en­kurse in der Berichts­wo­che vor allem in Europa in der Breite kräf­tig nach­ga­ben:

Der DAX schloss am Frei­tag­abend mit 23.591 Punk­ten, das ent­sprach einem Ver­lust über eine Woche (Refe­renz: Han­dels­schluss Woche 8) von 6,70 Pro­zent. Beim Euro Stoxx 50 oder dem fran­zö­si­schen CAC 40 waren die Ver­luste noch ein wenig höher, beim brei­ten Stoxx Europe 600 etwas gerin­ger. Auch die pro­mi­nen­ten US-​​Indizes ver­lo­ren in Wochen­frist, wenn­gleich die Rück­gänge etwas schwä­cher waren: Der Dow Jones gab nicht ganz 3 Pro­zent nach, beim S&P 500 waren es 1,5 Pro­zent.