Ruhi­gere Han­dels­wo­che

Für die Berichts­wo­che vom 16. bis 20. Februar waren die Assets under Manage­ment, die wir mit unse­rem Aus­schnitt für den News­let­ter erfass­ten, mit 297,85 Mio. Euro ein wenig klei­ner als in der Vor­wo­che (322,54 Mio. Euro). Aber er gehörte damit immer noch zu den gro­ßen Depo­t­aus­schnit­ten mit einer höhe­ren Reprä­sen­ta­ti­vi­tät für den Gesamt­han­del.

Anders als in den bei­den Vor­wo­chen, in denen die Umsatz­quote weit über­durch­schnitt­lich war, lag deren Wert in der hier zu bespre­chen­den Woche Nr. 7 mit 0,80 Pro­zent deut­lich unter dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von rund 2 Pro­zent. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote lag Ende der Berichts­wo­che bei 18,44 Pro­zent und damit immer noch deut­lich über dem Betrag in der sieb­ten Vor­jah­res­wo­che. Die Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen unse­res Depo­t­aus­schnit­tes setz­ten mit ihren Wert­pa­pier­käu­fen und –ver­käu­fen 2,38 Mio. Euro um.

Aktien: Regio­nale Seg­mente

Wie haben sich die regio­na­len Seg­mente des Welt­ak­ti­en­mark­tes, nament­lich Länder-​​Aktienindizes, seit Jah­res­be­ginn ent­wi­ckelt? Wir geben die Wert­ver­än­de­run­gen im Fol­gen­den in US-​​Dollar an. Der US-​​Index von MSCI weist der­zeit eine YTD-​​Performance von minus 0,40 Pro­zent auf, wäh­rend der kana­di­sche Index mit über 5 Pro­zent im Plus liegt. Indi­zes für Latein­ame­rika lie­gen oft­mals deut­lich dar­über: Mexiko bei über 15 Pro­zent, Bra­si­lien bei über 21 Pro­zent, Peru bei über 31 Pro­zent.

Der Zuwachs seit Jah­res­be­ginn für den Index „Europa“ liegt bei über 6 Pro­zent (wie gesagt, in USD), für Deutsch­land sind es 3 Pro­zent, für Frank­reich 5 Pro­zent, für Ita­lien 4 Pro­zent und für Groß­bri­tan­nien 8 Pro­zent. Für Japan beträgt der Zuwachs 14 Pro­zent, für China bzw. Hong­kong 2 bzw. 12 Pro­zent. Der MSCI World hat bis­her rund 2 Pro­zent zuge­legt, der MSCI Emer­ging Mar­kets ist mit 13 Pro­zent im Plus.