Umsatz­vo­lu­men extrem gering

Die Umsatz­quote der Berichts­wo­che lag bei unter­durch­schnitt­li­chen 1,74 Pro­zent. Dem lag ledig­lich ein gemel­de­tes Depot­vo­lu­men von knapp 60 Mio. Euro zugrunde, bzw. ein Han­dels­vo­lu­men von 1 Mio. Euro. Bei­des dürfte Minus­re­kord der letz­ten Jahre sein. Noch in der Vor­wo­che wur­den uns die Daten von Depots im Wert von über 800 Mio. Euro über­mit­telt, was aller­dings deut­lich über dem mitt­le­ren Wert liegt. Auf­grund der stark redu­zier­ten Daten­ba­sis im Ver­hält­nis zur Grund­ge­samt­heit sind in der Bericht­wo­che auch die Daten­rei­hen, wie etwa die Quo­ten bei den Asset­klas­sen, einem „Stichproben-​​Bias“ unter­wor­fen, der stär­ker ist, als das sonst der Fall sein mag.

Gold im Kom­men?

Ein von uns befrag­ter Ver­wal­ter aus West­deutsch­land geht in den nächs­ten Mona­ten von höhe­ren Infla­ti­ons­er­war­tun­gen der Markt­teil­neh­mer aus und rech­net zudem mit einer vor allem poli­tisch indu­zier­ten Ver­grö­ße­rung der Vola­ti­li­tät. Des­halb ver­grö­ßere er gerade sein Gol­d­en­ga­ge­ment. Zwar mache er das in ers­ter Linie des­halb, weil er an ein Anzie­hen der Gold­preise in nächs­ter Zeit glaube; und das wolle er nut­zen. Dar­über hin­aus aber erlaube ihm Gold eine bes­sere Diver­si­fi­ka­tion und somit, bezo­gen auf das Gesamt­port­fo­lio, eine Risi­ko­re­du­zie­rung bei gege­be­ner Ertrags­er­war­tung.