Umsatz­quote über­durch­schnitt­lich

In der Woche Nr. 11 vom 10. bis 14. März lag die Umsatz­quote mit 2,61 Pro­zent des zugrunde geleg­ten Depo­t­aus­schnit­tes über dem lang­fris­ti­gen Durch­schnitt von 2 Pro­zent. Damit war der Han­del in der Berichts­wo­che bedeu­tend leb­haf­ter als in der Vor­wo­che. Die seit Jah­res­be­ginn kumu­lierte Quote liegt nun bei 22,86 Pro­zent. Die Assets under Manage­ment unse­res für den News­let­ter zusam­men­ge­stell­ten Depo­t­aus­schnitts hat­ten ein Volu­men von 138,79 Mio. Euro. Der Umsatz, den die erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen in der Berichts­wo­che gene­rier­ten, betrug 3,62 Mio. Euro.

Akti­en­quote wei­ter­hin unter 58

Die Akti­en­quote ist mit der hier zu bespre­chen­den Woche Nr. 11 die zweite Woche in Folge unter der 58-​​Prozent-​​Schwelle geblie­ben. Der exakte Quo­ten­wert am Ende der Berichts­wo­che betrug 57,36 Pro­zent.

Die von uns erfass­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen sind, wenn wir die lang­fris­ti­gen Han­dels­da­ten unse­rer Depo­t­aus­schnitte zugrunde legen, teils doch erheb­lich in den USA inves­tiert. Breite Indi­zes haben dort seit Mitte Februar deut­lich nach­ge­las­sen, der S&P z.B. über einen Monat um rund 8 Pro­zent. Das spricht dafür, dass der Aktienquoten-​​Rückgang zumin­dest auch mit die­sen Kurs­ein­bu­ßen zu erklä­ren ist, zumal z.B. der Stoxx Europe 600 über einen Monat nicht zuge­legt hat, auch wenn er sich in der Berichts­wo­che stei­gern konnte.