Bis­her Dop­pel­tes der Depots umge­setzt

Mit einem Anteil von 3,07 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens lag der Umsatz in etwa im lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Betrach­tet man den kumu­la­ti­ven rela­ti­ven Umsatz, wie er in unse­rer Gra­fik abge­bil­det wird, dann liegt er noch hin­ter den ent­spre­chen­den Wer­ten aus den Jah­ren 2014 und 2015 in Woche 50 zurück. In bei­den Jah­ren war man zu die­sem Zeit­punkt bereits deut­lich über der 200er-​​Linie. Ende der Berichts­wo­che lagen die kumu­lier­ten Werte bei knapp 195 Pro­zent. Mit andern Wor­ten: im lau­fen­den Jahr wurde bis­lang knapp das Dop­pelte des Gesamt­de­pot­wer­tes umge­setzt.

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Bares in Aktien ver­wan­delt

Die Ver­än­de­run­gen in der Berichts­wo­che waren laut Gra­fik nicht nen­nens­wert. Aller­dings wei­sen die in der Gra­fik nicht abge­bil­de­ten Ver­tei­lungs­quo­ten zu Beginn der Woche auf eine leichte Ver­schie­bung in der zugrun­de­lie­gen­den Grund­ge­samt­heit hin: zu Beginn der Woche war die Akti­en­quote auf­fäl­lig gerin­ger, die Liqui­di­täts­quote höher als am Ende der Vor­wo­che. Betrach­tet man daher nur die Ver­tei­lungs­quo­ten für die Tage der Berichts­wo­che, dann erkennt man eine Zunahme der Akti­en­quote um über 0,7 Pro­zent­punkte und eine Abnahme der Liqui­di­täts­quote um über 0,8 Pro­zent­punkte. Bei Ren­ten und Sons­ti­gen waren die Ände­run­gen gering. Offen­bar wurde Bares in Aktien gesteckt.