Händ­ler zurück­hal­tend

Mit 2,13 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens setz­ten die Ver­wal­tun­gen in der Berichts­wo­che vom 14. bis 18. Novem­ber 2016 ver­hält­nis­mä­ßig wenig um, nach­dem in der Vor­wo­che der rela­tive Han­del im Zei­chen der US-​​Präsidentschaftswahl noch über­durch­schnitt­lich stark aus­ge­fal­len war.

Es scheint, als ob die Reak­tion der Märkte auf die Wahl und die gene­rell posi­ti­ve­ren Markt­ein­schät­zun­gen die Händ­ler zunächst beru­higt hät­ten. Das gesamte Umsatz­vo­lu­men der Woche lag – vor dem Hin­ter­grund eines durch­schnitt­li­chen Depot-​​Meldeverhaltens – bei knapp über 12 Mio. Euro.

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Varia­tion der Grund­ge­samt­heit

Die Akti­en­quote hat sich bis Ende der Berichts­wo­che gegen­über der Vor­wo­che deut­lich erhöht, die Ren­ten­quote ist eben­falls rela­tiv stark zurück­ge­gan­gen. Betrach­tet man den Ver­lauf der Quo­ten jedoch seit Beginn der Berichts­wo­che, dann waren diese Dif­fe­ren­zen – bei glei­chem Vor­zei­chen – nur gering­fü­gig. Das bedeu­tet, dass der größte Teil der Ver­än­de­run­gen gegen­über der Vor­wo­che auf Ver­än­de­run­gen der Grund­ge­samt­heit der Depots zurück­zu­füh­ren ist, die den Daten zugrunde liegt. Die Depots die­ser Basis sind in der Summe etwas offen­si­ver aus­ge­rich­tet.