Han­del gedämpft

Der rela­tive Umsatz von 2,99 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens lag im unte­ren Durch­schnitts­be­reich, jedoch war die Mel­de­quote in der Berichts­wo­che ziem­lich schwach, so dass das Umsatz­vo­lu­men ins­ge­samt nur 9,9 Mio. Euro betrug. Der Gesamt­be­trag der Ver­käufe lag mit 5,17 Mio. leicht über dem Kauf­um­satz von 4,8 Mio. Euro. Auf­fäl­lig auch, dass einige Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen mit grö­ße­rem und auch defen­si­ve­rem Depot, die sonst zu den akti­ven gehö­ren, sich in der Berichts­wo­che beim Han­del stark zurück­hiel­ten. Kein Risiko vor der Prä­si­dent­schafts­wahl?

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Bei den Quo­ten nichts Neues

Bei dem gerin­gen Umsatz, der augen­blick­lich wenig aus­ge­präg­ten Markt­dy­na­mik, der Ten­denz zur Seit­wärts­be­we­gung und gene­rel­ler Zurück­hal­tung bis zumin­dest zum anste­hen­den Wahl­ter­min, ist bei den Quo­ten unse­rer Pro­dukt­klas­sen mit kei­nen grö­ße­ren Ände­run­gen zu rech­nen. Und so blieb dann auch die Ver­tei­lung der Ver­mö­gens­klas­sen in der Berichts­wo­che inner­halb jenes Schwan­kungs­be­reichs, der es uns erlaubt, zu sagen: „Bei den Quo­ten nichts Neues“. Was aber, wenn sich am Wochen­ende Neues, Über­ra­schen­des ergibt? Wir wer­den sehen.