Rela­ti­ver Umsatz wei­ter­hin durch­schnitt­lich

Die 3,51 Pro­zent Umsatz in Bezug auf das gemel­dete Depot­vo­lu­men in der Berichts­wo­che sind gering­fü­gig weni­ger als der ent­spre­chende Wert (3,59) in der Vor­wo­che. Inso­fern liegt der rela­tive Umsatz die zweite Woche in Folge im lang­fris­ti­gen Durch­schnitt. Wer­fen wir einen Blick auf den rela­ti­ven Umsatz seit Jah­res­be­ginn, dann ergibt sich ein Wert von knapp über 176% des Gesamt­de­pots, was bis Ende der 43. Woche umge­setzt wurde.  In den letz­ten bei­den Jah­ren wurde die­ser Wert bereits einen Monat frü­her über­schrit­ten, wohin­ge­gen er 2013 selbst am Jah­res­ende nicht erreicht wer­den konnte.

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Akti­en­quote dyna­misch

Der Akti­en­an­teil ist wäh­rend der Berichts­wo­che leicht gestie­gen auf nun­mehr schon wie­der 31,9%. Dem – nicht zuletzt auf­grund der guten Kurs­ent­wick­lung – ten­den­zi­el­len Anstieg der Akti­en­quote wäh­rend die letz­ten Monate kor­re­spon­diert eine leichte Abwärts­nei­gung der Ren­ten­quote in den letz­ten Wochen. Wer­den wir also bald wie­der eine 46 vor dem Komma sehen, wie zuletzt in Woche 23 im Mai 2016?

Die Liqui­di­täts­quote bleibt wei­ter­hin tief, dabei ist sie wäh­rend der Berichts­wo­che kurz­fris­tig deut­lich über die 6-​​Prozent-​​Marke gesprun­gen und zeigte sich han­dels­be­dingt etwas vola­ti­ler als in den meis­ten ande­ren Wochen.