Wenige Mel­dun­gen mit leben­di­gem Han­del

Die uns gemel­de­ten Trans­ak­tio­nen betra­fen Depots von wenig mehr als 120 Mil­lio­nen Euro Ver­mö­gen. Dafür waren die Umsätze in die­sen Depots sehr hoch und mach­ten immer­hin 7,52 Pro­zent der gesam­ten Depot­werte aus. Am meis­ten Umsatz fiel auf Anlei­hen. Auch Fonds stan­den im Fokus des Inter­es­ses. Bei Aktien war man (vor allem auf der Neh­mer­seite) zurück­hal­ten­der. Über­ra­schend hoch fie­len die Zer­ti­fi­ka­te­umsätze (die­ses Mal ganz ohne Gold) aus. 

 

2016 10 Quoten

Sta­bile Quo­ten

Schaut man sich die let­zen Wochen und Monate an, dann sehen die Quo­ten­ent­wick­lun­gen bei Anlei­hen und Sons­ti­gen erstaun­lich sta­bil aus. Anlei­hen machen unver­än­dert um 47 Pro­zent aus. Sons­tige (mehr­heit­lich Deri­vate) hal­ten sich bei einem Depo­t­an­teil von etwa 15 Pro­zent eben­falls kon­stant. Der Akti­en­an­teil ist im Laufe der letz­ten Wochen und Monate deut­lich von 27 Pro­zent auf jetzt über 31 Pro­zent aller Ver­mö­gens­werte ange­stie­gen. Und spie­gel­bild­lich ist der Cash­an­teil gesun­ken von über acht auf nur noch fünf Pro­zent. Der Auf­bau der Akti­en­quote ver­lief par­al­lel zu meist guten Akti­en­bör­sen. Der Schub, den die Kurse auch durch diese Nach­frage bekom­men haben dürf­ten, hat jetzt aber eine natür­li­che Grenze erreicht. Denn sehr viel wei­ter steigt die Akti­en­quote nicht, sagt die Erfah­rung.