Han­del mit Ein­zel­ti­teln

Der Han­del mit den „klas­si­schen“ Ein­zel­ti­teln – d.h. mit Ren­ten (2,56%) und Aktien (1,76%) – machte ins­ge­samt 4,32% des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens aus. Der rela­tive Umsatz ins­ge­samt belief sich auf 4,99% oder 26,1 Mio. Euro. Dritt­plat­zierte Wert­pa­pier­ka­te­go­rie waren Zer­ti­fi­kate, die mit 2,25 Mio. Euro (0,43%) zum Umsatz der Woche bei­tru­gen. Fonds beweg­ten sich mit einem Han­dels­vo­lu­men von 0,86 Mio. Euro näher am Umsatz­vo­lu­men von Optio­nen und Futures als an dem der vor­ge­nann­ten Pro­dukt­klas­sen.

Assetklassen

Liqui­di­tät: Ten­denz stei­gend

Die Liqui­di­tät ist in den von uns erfass­ten Depots seit Ende 2015 von 7,5% auf nun­mehr 11% ange­stie­gen. Der Anstieg liegt im aktu­el­len Trend, wenn man dem neu­es­ten, monat­lich ver­öf­fent­lich­ten Glo­bal Funds Mana­ger Sur­vey der Bank of Ame­rica folgt. Dem­nach haben die befrag­ten Mana­ger gro­ßer Fonds ihre Liqui­di­tät auf 5,6% der ver­wal­te­ten Ver­mö­gen erhöht; das sei der höchste Wert seit 15 Jah­ren. Ein Unter­schied der von uns erfass­ten Depots dazu: Die 11 Pro­zent Bares in der Berichts­wo­che stel­len den höchs­ten Wert seit Okto­ber 2015 dar; im Sep­tem­ber waren sogar über 13 Pro­zent „flüs­sig“ ange­legt.