Han­del: noch keine Som­mer­fri­sche

Noch bemerk­ten wir in der Berichts­wo­che nichts von einem Som­mer­loch, in das auch die Händ­ler – meist in der Hoch­phase der Feri­en­zeit – mehr oder weni­ger zu fal­len pfle­gen, um die ver­diente Erho­lung zu suchen. In der Berichts­wo­che woll­ten sie aber noch ein wenig mone­tär ver­die­nen, was wir nicht nur daran erken­nen, dass die Gewinne in der Berichts­wo­che erfreu­lich hoch aus­fie­len, son­dern auch an einer über­durch­schnitt­li­chen rela­ti­ven Han­dels­ak­ti­vi­tät von 4,67 Pro­zent des gemel­de­ten Depot­vo­lu­mens, was von einem aller­dings nur durch­schnitt­li­chen Umsatz­vo­lu­men von knapp 23 Mio. Euro her­rührte.

!cid_F0307C37-0FB9-4155-8A38-D1713481EAA0@local

Sta­bile Lage

Im Juni und Juli haben sich die pro­zen­tua­len Anteile der Asset­klas­sen nicht viel bewegt. Die Liqui­di­täts­quote ver­harrt auf einem Tief­stand um die 7-​​Prozent-​​Marke, nach­dem sie zwei Monate zuvor noch bei über 10, sogar 11 Pro­zent lag.

Der Anteil der Bonds liegt seit Juni gleich­falls kon­stant über der 47-​​Prozent-​​Marke.

Nur der Akti­en­an­teil hat sich von unter 29 und dann 30 Pro­zent auf nun deut­lich über 30 Pro­zent erhöht; hier spielt natür­lich die Erho­lung der Akti­en­märkte eine Rolle.

Lang­fris­tig sta­bi­ler sind die Sons­ti­gen, die der­zeit bei 15,19 Pro­zent lie­gen und sich seit einem drei­vier­tel Jahr nur im 14er– und 15er-​​Bereich bewe­gen.